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Alle Beiträge von roxar

  • roxar roxar 14.01.2012 16:21 Uhr in Pinkpop Festival 2012 (NL)
    Zitat

    sideade schrieb:
    auch wenn ich in Aachen wohne, bin ich des Holländischen nicht mächtig.
    heißt das, dass Pinkpop The Cure buchen möchte, aber nicht als Headliner?

    Ja.
    "Zwischenzeitlich ist deutlich geworden, dass es um The Cure geht. Es wird noch über den Platz im Programm gesprochen. The Cure möchten abschließen (headlinen). Das Pinkpop hat einen anderen Platz für sie vorgesehen"


    Wenn die nicht Head werden... Was will das Pinkpop denn dann noch bieten

    Nachricht geändert von roxar am 14.01.2012 16:28 Uhr


  • roxar roxar 14.01.2012 15:44 Uhr in Langweilig
    Zitat

    Nimrod1991 schrieb:
    mag nicht mehr lernen

    geht mir hier grad genauso


  • roxar roxar 14.01.2012 12:30 Uhr in Now eating...
    Da haben die im Dschungelcamp gestern aber ganz andere Kaliber gegessen

    Aber, im Ernst sowas geht garnicht


  • roxar roxar 13.01.2012 20:08 Uhr in Was wird im TV gesehen
    Falsch angemeldet...


    Ich weiß echt nicht ob ich mir den Dschungel dies Jahr antue... Aber was RTL als Prominenz bezeichnet ist schon lustig
    Den Siebtplatzierten von DSDS 2002 der 2003 ein Album rausgebracht hat...


  • roxar roxar 13.01.2012 19:38 Uhr in Chat
    Zitat

    Keksilein schrieb:
    Außer Bernd und Tobi vermutlich nicht

    AngryJohnny und ich
    und auf euch warte ich


  • roxar roxar 13.01.2012 19:33 Uhr in Chat
    Zitat

    roxar schrieb:





  • roxar roxar 13.01.2012 19:30 Uhr in Walk Off The Earth
    Mit 16.5 Mio Youtube Klicks zum Artikel bei SpOn




  • roxar roxar 13.01.2012 18:11 Uhr in Chat



  • roxar roxar 13.01.2012 14:39 Uhr in Umweltschutz, WWF & Co
    Zitat

    Stebbard schrieb:
    Wo du 'gerade' von dem verschleunigten Prozess der Resistenzbildung sprichst - ich habe vor Zeiten mal einen Aufsatz darüber gelesen, in welchem beschrieben wurde, dass z.B. die Maispflanze ein Produkz generationsübergreifender Züchtung sei und in ihrem Ursprung eine kleine grasähnliche Pflanze gewesen sein soll. Demnach würde ja die Manipulation von Pflanzen in einer langen Tradition stehen.

    Ich bin zwar kein Biologe,Botaniker,Zoologe whatsoever - aber mir kommts dann doch wie die eierlegende Wollmilchsau vor: Das, was eh passiert, machen wir ebenfalls - nur schneller!
    Mein Verständnis von Natur ist eines, welches stark von Symbiosen und Abhängigkeiten abhängt. Normalerweise haben diese Netzwerke (5€ in die Wissenschaftsphrasenkasse) ja Zeit, um auf veränderungen zu reagieren. Hier wird aber ein Stimulus quasi ohne Vorwarnung verändert. Kann dies so problemlos vonstatten gehen?


    Die Manipulation von Pflanzen steht natürlich in einer langer Tradition. Überigens genauso wie die von Tieren. Man vergleiche nur mal Pudel und Wolf miteinander, oder Hausschwein und Wildschwein, oder Hausrind und wilde Nachfahren des Auerochsen usw. Diese "Manipulation" beruht ja auf den gleichen Effekten wie adaptive Evolution, nämlich auf Selektion. Im einen Fall wird diese von Menschenhand intensiviert und im anderen Fall geschieht das ganze natürlich.

    Natürlich kann es aber Probleme geben.
    Beispielsweise können transgene Pflanzen und Wildpflanzen sich kreuzen, sodass Gene die für Resistenzen sorgen in Wildpflanzen gelangen könnten. Wenn die Wildpflanzen durch die Resistenz einen Selektionsvorteil haben, dann kann es sein dass sich die Gene für die Resistenz in der wilden Population etablieren. Im Extremfall könnte sich dann auch die Biodiversität verringern.
    Ein anderes Beispiel sind Pflanzen die resistent gegen bestimmte Schädlinge gemacht wurden. Das ist natürlich ein Eingriff in das natürliche "System" und kann Folgen haben. Wenn es Tiere gibt, die sich normalerweise von den Schädlingen ernähren, dann geht denen natürlich (auf den Acker beschränkt) die Nahrungsgrundlage verloren. Das ist aber auch beim Einsatz von Insektiziden und Herbiziden der Fall. Allerdings machen diese noch andere Probleme, da man ja Gift in die Natur einbringt und somit auch möglicherweise andere Arten schädigt. ( Das gleiche Problem gibt es aber überigens auch bei einigen transgenen Pflanzen die Stoffe aufbauen die bei bestimmten Schädlingen gifitig wirken. )
    Allerdings gibt es auch Vorteile
    Es gibt Studien die zeigen, dass durch transgene Pflanzen der Einsatz von Pestiziden (=Gift) reduziert werden kann. Außerdem kann man transgene Pflanzen erzeugen, die bestimmte essentielle Nährstoffe in höhrer Konzentration produzieren. Dadurch könnte man Mangelernährungen vorbeugen. Bestes Beispiel ist hier wohl der
    "Goldene Reis", der einen besonders hohen Vitamin A Anteil hat und ein effektives Mittel gegen Vitamin A Mangel in Entwicklungsländern wäre. Das gleiche ist auch für andere Nährstoffe denkbar.
    Man hat überigens, soweit ich meinem Prof glauben kann ( ), noch keine transgene Pflanze gefunden, die die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen würde. Von dem her ist die Hysterie a la "Gene im Essen" vollkommen übertrieben.Transgene Pflanzen helfen im Gegenteil sogar durch geringeren Schädlingsbefall etc, Ernteerträge zu erhöhen. Man muss aber auch im Hinterkopf behalten, dass niemand die (zukünftige) "Sicherheit" transgener Pflanzen beweisen kann...

    Das bei weitem größte Problem an grüner Gentechnik ist mMn die Monopolstellung einiger Konzerne wie bspw. Monsanto, welche die Patente für diese transgenen Pflanzen haben und damit die Landwirte von sich abhängig machen. Für mich stellt sich da die Frage, wie es überhaupt Patente auf Pflanzen und Tiere geben kann.


    Und an dem von dir zitierten Artikel stimmt einfach jedes Wort...


  • roxar roxar 13.01.2012 10:08 Uhr in Langweilig
    auch
    habe mir dann gleich mal die einzige Vorlesung heute geschenkt


  • roxar roxar 12.01.2012 20:54 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Zitat

    Rhapsode schrieb:

    Aber ich denke, wir sollten jetzt endlich mit dieser sinnlosn Diskussion aufhören. Ich denke es ist offensichtlich, dass er eine andere Meinung vertritt als wir, und penetrant und vor allen Dingen intolerant auf diese beharrt. Diskussion bringt hier nichts und müllt nur den Fred voll. Ich hab ihm Friedensangebote gemacht - er hat mich wieder beleidigt. Damit hat es sich jetzt...


    Eben, am besten den ganzen Thread löschen und gut ist.

    Obwohl: Bitter Sweet, dass denjenigen, die intolerante Inhalte, in diesem Fall besagten Spruch, verhindern möchten, seinerseits Intoleranz vorgeworfen wird. Dreimal darfst du raten, welches politische Extrem sich genau dieser Taktik bedient. Kleiner Tipp, von links kommt das nicht. Nichts für ungut.

    Wer mit Worten wie "Idiot" und "Blödheit" in einer Diskussion um sich wirft, lässt jegliche Toleranz am Gegenüber und dessen Meinung vermissen. Von dem her hast du dich disqualifziert wenn es um Toleranz geht.
    Und noch absurder wird es, wenn du jemanden in die rechtsextreme Ecke stellst, nur weil er eine alltägliche Redewendung nutzt! Das sagt, wie vorhin schon gesagt, nichts über dein Gegenüber aus, sondern über dich.


  • roxar roxar 12.01.2012 20:22 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Und wer bestimmt des Weiteren, wie bestimmte Sätze oder Aussagen aufgefasst werden? Und welchen Wert hat es, wenn hier jetzt verschiedene Personen kundtun, dass sie nicht an den Holocaust denken, wenn sie "Jedem das Seine" hören?

    Es ist nunmal Tatsache, dass “Jedem das Seine“ eben NICHT den Bekanntheitsgrad hat wie “Arbeit macht frei“, Hakenkreuze oder Hitlergruß. „Jedem das Seine“ ist seit Jahrtausenden als Redewendung gebräuchlich und die originale Deutung wird von vermutlich (fast) allen die der deutschen Sprache mächtig sind verstanden. Im Gegensatz zu der missbräuchlichen Deutung im Dritten Reich.

    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Von der Ignoranz und/oder Blödheit derjenigen mal abgesehen, die die Doppeldeutigkeit des Satzes kennen und ihn dennoch weiterhin verwenden, ist es doch völlig banal, wenn eine Gruppe X den Satz als nicht problematisch und/oder verletzend, respektlos oder was auch immer auffasst, solange es Gruppe Y gibt, die beim Gebrauch dieses Satzes eben nicht an Platon sondern an Hitler, Deutschland und Gaskammern denkt.

    Mal davon abgesehen, dass du hier zum wiederholten Mal beleidigend wirst: Erstens weiß der Großteil der Deutschen sicher nicht, was am Tor des KZ Buchenwald steht und zweitens ging es hier die ganze Zeit um den Beitrag einer Person die eben diese Bedeutung NICHT kannte. Wieso redest du hier überhaupt über sowas? Was haben deine platten Hakenkreuzvergleiche überhaupt mit dem Thema zu tun gehabt? Hast du den Thread eigentlich gelesen und verstanden worum es ging?

    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Auch habe ich nicht behauptet, jeder, der den Satz verwendet, sei Nazi. Viele Leute gebrauchen ihn unwissentlich (jaja, Unwissenheit schütz vor Strafe nicht, bla bla, lassen wir mal außen vor) und viele Leute wissentlich. Wenn diesen Leuten dann der "braune Peter" zugeschoben wird, dürfen sie sich nicht beklagen.

    Wer hat hier im Thread diese Aussage WISSENTLICH gebraucht?
    Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass Furby seinen Beitrag editiert hat und sich entschuldigt hat, nachdem er auf die Ambivalenz hingewiesen wurde. Wieso reitest du noch so darauf herum?
    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Und meiner Meinung nach beißt sich das "sorge[n], dass sich hier solches rechtsradikale Gedankengut nicht mehr durchsetzen kann" ziemlich mit deiner Einstellung zu diesem Thema, verwendest du doch im Alltag eben diese Redewendung, die unter anderem eben auch für den Holocaust steht.

    Sie steht im Alltag eben NICHT synonym für den Holocaust im Gegensatz zu “Arbeit macht frei“. Es ist ganz einfach eine Redewendung wie “Geschmäcker sind verschieden“. Wer das nicht erkennen will ist selbst schuld.

    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Von daher werde ich mich nicht bei dir entschuldigen, wofür auch. Wenn du den Spruch vorher nicht kanntest bist du jetzt ja schlauer und sparst ihn dir von nun an. Und wenn du das nicht tust, bist du in meinen Augen nun mal ein...


    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Zitat

    Rhapsode schrieb:


    Idiot...

    Scheint ja bei dir normaler Umgangston zu sein, wenn du meinst dich für sowas nicht entschuldigen zu müssen. Aber dann große Reden über die Nutzung der Redewendung “Jedem das Seine“ schwingen… Lächerlich
    Im Überigen. Wenn du meinst von der Nutzung der Redewendung “Jedem das Seine“ ableiten zu könne ob dein Gegenüber ein Nazi ist oder nicht, dann sagt das nichts über dein Gegenüber aus. Aber dafür umso mehr über dich.



  • roxar roxar 12.01.2012 19:06 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Um nochmal zu zeigen wie sinnlos diese Diskussion ist:

    Zitat

    Furby104 schrieb:

    EDIT !

    Verzeihung... ok da hatte ich das Gehirn gerade aus...
    Wenn ich eins bin dann kein NAZI : ]



    Das hat er direkt so editiert als er auf die Ambivalenz von "Jedem das Seine" hingewiesen wurde!




    Und einige Leute (Robert und co) wollen scheinbar nicht verstehen worum es hier ging oder haben den Thread nicht gelesen. Damit ist jegliche Diskussion mit eben diesen sinnlos.




  • roxar roxar 12.01.2012 18:39 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Zitat

    Rhapsode schrieb:
    Jo, in der Nazizeit wurden auch Autobahnen gebaut. Soll man die jetzt nicht mehr benutzen? Merkste selbst, wa?


    Fangen wir jetzt an, den Holocaust mit dem Bau von Straßen und der propagandistischen Ausschlachtung ebendieser aufzuwiegen oder was willst du mir mit dem Satz sagen?



    Fangen wir jetzt an Leute als "Idioten" zu bezeichnen, weil diese einen darauf aufmerksam machen wollen, wie lächerlich der eigene Beitrag ist?

    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Zitat

    Rhapsode schrieb:
    Btw: Ich werde diesen Satz sagen, wo und wann immer ich will - und nein, ich bin kein Nazi, ganz im Gegenteil. Ich wurde noch nie drauf angesprochen, wenn ich ihn gesagt habe, und gehe dementsprechnd davon aus, dass er i.d.R. in der ursprünglichen Bedeutung verstanden wird, und nicht mit Nationalsozialismus verbunden wird. Bei Hakenkreuzen und "Arbeit macht frei" muss man natürlich differenzierter betrachten, von daher: Schlechter Vergleich, Robert. Und mich zu beleidigen, macht deinen windigen Vergleich nicht besser. Und warum setzt du meinen Nick in Anführungszeichen?


    56000 Tote und unzählige überlebende Opfer in Buchenwald sind es anscheinend ja nicht Wert, respektiert zu werden.



    Antwort bitte als PN, sonst driftet dass hier noch weiter ab...


    "Jedem das Seine" ist schon seit der Antike allgemeiner Sprachgebrauch und bezieht sich vordergründlich NICHT auf Buchenwald und das weiß jeder. Wenn Leute diese Doppeldeutigkeit nicht kennen, dann kann man diese darauf hinweisen und dann ist es auch mal gut.
    Deine hier vorgebrachten "Hakenkreuze" aka "Swastikas" sind ganz anderes mit dem Nationalsozialismus verbunden. Und wer das nicht erkennen will ...
    Zitat

    Robert1899 schrieb:
    Idiot...



  • roxar roxar 12.01.2012 18:22 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    danus schrieb:


    doch ich kann aus meiner unparteiischen sicht nachvollziehen wieso diese diskussionen hier und überhaupt immer wieder auftreten. ganz zu schweigen davon das der sänger ja eine vergangenheit in der szene hat.

    feel free to comment.



    Diskussionen über die Ideologie die die Band da vertritt sind doch vollkommen in Ordnung und meiner Meinung nach auch angebracht.

    Aber darum geht es ja hier gerade leider nichtmal...


  • roxar roxar 12.01.2012 17:54 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    Deekayone schrieb:
    Es gibt Leute beim Fernsehn, die haben für den Satz ihren Job verloren.

    Muss aber auch eingestehen das ich den Satz als Kind eher als eine Art Zustimmung für die freihe Menschliche Entfaltung interpretiert habe.

    Es ist tatsächlich nicht soweit bekannt und verbreitet wie z.B. "Arbeit macht frei".

    Ja und vorallem verbinden es die Wenigsten direkt mit dem KZ Buchenwald. Im Gegensatz zu "Arbeit macht frei", was man direkt mit Auschwitz und co verbindet.
    Da sollte man doch schon unterscheiden.

    Und zu deiner "kindlichen" Interpretation...

    Zitat
    Jedem das Seine, lateinisch suum cuique, ist seit antiken philosophischen Theorien der Moral und Politik ein für die Fassung von Begriffen des Rechts und der Gerechtigkeit, insb. der Verteilungsgerechtigkeit, vielfach ins Spiel gebrachtes Prinzip, das abstrakt besagt, dass jedem Bürger eines Gemeinwesens das zugeteilt wird (bzw. werden soll), was ihm gebührt, durch gerechte Güterverteilung etwa.
    Wikipedia


    Und genau in dem Kontext benutzt man das auch heute noch üblicherweise...
    Dass man Furby darauf hingewiesen hat, dass es hier im Kontext suboptimal ist diese Phrase zu verwenden ist vollkommen legitim. Er hat es editiert und entschuldigt.
    Aber dann ist es auch irgendwann mal gut.


  • roxar roxar 12.01.2012 17:43 Uhr in Langweilig
    Zitat

    Nimrod1991 schrieb:
    So, ich verzieh mich jetzt in meine Uni, bisschen der Mathematik lauschen


    Ich habe fertig für heute


  • roxar roxar 12.01.2012 17:41 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Ich weiß auch garnicht wieso man da jetzt so eine Geschichte draus macht.
    Furby ist auf die zwiespältige Bedeutung von "Jedem das Seine" hingewiesen worden und hat darauf hin seinen Beitrag editiert, korrigiert und sich entschuldigt. Daraus jetzt einen Strick zu drehen versuchen... Naja.
    Ich kannte die Bedeutung im Kontext mit Buchenwald auch lange Zeit nicht.


  • roxar roxar 12.01.2012 16:33 Uhr in Abitur
    Zitat

    Nimrod1991 schrieb:


    Momentan hock ich in Mathe und langweile mich zu Tode, weil das alles schon hatte


    Was für Mathe-Vorlesungen hörst du?
    Angewandte oder die Bachlor-Mathematik Vorlesungen
    Weil bei mir war das ganz anders


    Zitat

    Stebbard schrieb:
    Jetzt wo ich im Master bin, beneide ich ech ja ein wenig um eure Fähigkeiten in Stochastik.


    Haha. Der war gut Welche Fähigkeiten ...


  • roxar roxar 12.01.2012 16:24 Uhr in Abitur
    Zitat

    Nimrod1991 schrieb:


    Dementsprechen dann auch die Probleme mit Stochastik und man hat sich alles mehr oder weniger selber beibringen müssen.
    Und was Physik angeht, ja der LK lag irgendwie über Uni-Niveau, so wie ich das hier sehe



    Stochastik hat unser Lehrer 2 Wochen versucht uns beizubringen und ist gescheitert
    Hat dann gesagt, dass wir es nicht machen, weil man es durch die Aufgabenauswahl in der Abiprüfung umgehen kann... Auch super sowas. Besonders wenn man jetzt in ner Stochastik Vorlesung sitzt
    Dafür waren die anderen Sachen dann um so besser.

    Und... das Niveau wird auch in Physik sehr schnell sehr stark anziehen an der Uni denke ich


  • roxar roxar 12.01.2012 16:15 Uhr in Abitur
    Zitat

    RingPenis schrieb:
    Bei uns kacken auch alle in Mahte LK ab, die sind froh wenn die 4 pkt in der Abiprüfung bekommen.



    Mathe ist eigentlich recht einfach...
    Unser Kurs hatte im Schnitt 12 Punkte oder so... Lag aber wohl auch am Lehrer


  • roxar roxar 12.01.2012 15:45 Uhr in Universität, Fachhochschule, Schule
    Zitat

    Emperor schrieb:
    Also ich muss zugeben, dass ich nur in der Klausurphase lerne, dann auch nicht übermäßig viel, wohl eher ein bisschen zu wenig, und ganz gut damit fahre. Dieses Semester befürchte ich aber, dass das durchaus auch mal ein bisschen in die Hose gehen könnte, einfach viel zu viele Klausuren und Hausarbeiten

    So schauts bei mir auch aus

    E: Statt der Hausarbeiten sinds bei mir im Semester 3 Übungsblätter pro Woche...


  • roxar roxar 12.01.2012 15:15 Uhr in Flamewar, Spam, Hater, Pusher & Co.
    Zitat

    Optimist schrieb:

    ich lade hiermit alle herzlich in den chat ein.

    Wenn du schon einlädst dann komm auch


  • roxar roxar 12.01.2012 00:45 Uhr in Frei.Wild - Die Welt brennt (Live-DVD)
    Zitat

    FarinU schrieb:
    Scheiß Band




  • roxar roxar 11.01.2012 21:58 Uhr in Frei.Wild Tour 2012
    Zitat

    ROXAR123 schrieb:
    Zitat

    Emperor schrieb:
    Scheißband

    ! ! !