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Jonas
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   23 Jahre  (20.07.1997)

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Letzte Beiträge von MyChemGD1234

  • MyChemGD1234 MyChemGD1234 in Politik-Thread
    Zitat

    rockimpott2012 schrieb:
    Ich glaube nicht, dass man die allgemeine Frage, ob es von Vor- oder Nachteil ist, ob ein Kanzler oder eine Kanzlerin Regierungserfahrung hat, damit beantworten kann, auf ein gegenwärtiges Versagen der aktuellen Regierung zu verweisen.

    Das kommt auf die Perspektive an. Hier geht es gerade vor allem um die anstehende Wahl und das potentielle Wahlergebnis. Da zählt die Wahlentschiedung. Die ist immer eine Abwägung von Alternativen. In der Regel findet eine solche Abwägung immer paarweise zwischen der aktuellen Regierung und einer anderen Alternative (hier den Grünen) statt. Die Verknüpfung beider ist also nicht wirklich unüblich.


  • MyChemGD1234 MyChemGD1234 in Coronavirus
    Zitat

    blubb0r schrieb:
    Passend dazu schreibst du allerdings "typisch CDU".
    Meines Wissens nach ist Hubertus Heil, Minister für Arbeit und Soziales, bei der SPD. Warum drückt er es dann nicht durch, dass es eine Testpflicht und eine HO Pflicht gibt.


    Stimmt, hast du recht! CDU hat natürlich trotzdem auch Einfluss auf das, was aus den SPD-Ministerien kommt, die SPD würde ich generell aber als ähnlich reaktionär einstufen. Die Verkürzung von mir war trotzdem falsch.


  • MyChemGD1234 MyChemGD1234 in Coronavirus
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    MyChemGD1234 schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    MyChemGD1234 schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    • Spazieren gehen im dunkeln ist doch auch nicht wirklich etwas

    Das ist deine Meinung aber halt eben nicht für alle Menschen allgemein gültig.

    Mir geht diese Bevormundung mittlerweile dermaßen auf den Geist, ich kann es echt nicht in Worte fassen.

    Was würdest du anders machen im Umgang ohne „Bevormundung“? Was wäre das Ergebnis davon?

    Menschen die sich treffen wollen, die werden sich treffen. Ob mit oder ohne Ausgangsbeschränkung.
    Menschen die sich bisher (größtenteils) an die Regeln gehalten haben, die werden dies auch weiterhin tun.
    Aber niemandem mehr in meinem Umfeld (und da sind von Profs. bis Klemptnern alle Schichten dabei) kann man diese Maßnahmen mehr als sinnvoll vermitteln.

    Aber hauptsache wir schicken unsere Lehrer/innen und Schüler wieder in die vollen Klassen.
    Zum Glück hat das Virus ja nach 21 Uhr Ausgangssperre. Glück gehabt.

    Wir machen diese Sache jetzt über ein Jahr mit. Und wenn dies alles ist was Politik und unseren 2 Virologen (mehr haben wir ja offenbar nicht in diesem Land) einfällt, dann ist das ein Armutszeugnis in meinen Augen. Nein, eigentlich ist es eine Bankrotterklärung.

    Ich lese daraus keinen konstruktiven Gegenvorschlag außer wieder nur „kein Lockdown“. Also ist deine Alternative „Normalität“?

    Krasse Idee! Dass da noch niemand drauf gekommen ist bei den geringen Folgen, die das haben wird.

    Ganz ehrlich: Deine einziger Beitrag zu dem Diskurs ist Ablehnung. Um Lösungen geht es bei dir nie, weil du sie nicht hast.
    Lösungen? Sind das momentan Lösungen für dich? Dann Prost Mahlzeit.

    Ist das jetzt wirklich dein “Argument“ für Öffnungen?

    Um auf deine rhetorische Frage einzugehen: Ohne die aktuellen Maßnahme wäre die Situation deutlich drastischer. Finde ich die Maßnahmen deshalb gut? Nein, ich wünsche mir seit Monaten einen härteren Kurs der Regierung. Ich wünsche mir seit Monaten, dass auf Stimmen von Expert*innen gehört wird. Also: Da wird in meinen Augen sehr sehe viel schlecht durch- und umgesetzt.

    Ich habe auch keinen Bock mehr auf Kontaktbeschränkungen, möchte mich mit meinen Freund*innen treffen, auf Konzerte gehen. Dennoch: Das ist realistisch momentan einfach nicht drin. Und da sind wir eben bei dem Verschwörungspunkt: Alle deine Beiträge fußen auf der Annahme, dass Wissenschaftler*innen in ihrer Annahme falsch liegen, dass das Virus - so denn es sich ungehindert verbreiten kann (Normalzustand) - verherrende Konsequenzen hätte. Du betonst da immer wieder, dass wir alle ja nur auf 1-2 Expert*innen hören würden. Das ist verdrehte Rhetorik: Die Expert*innen, die das Gegenteil behaupten („Virus ist ungefährlich“) sind in der Minderheit. Das sind in Deutschland eine Handvoll, die meisten von denen nichtmal Virologen (sind ja dann doch größtenteils Männer).


  • MyChemGD1234 MyChemGD1234 in Coronavirus
    Zitat

    Yertle-the-Turtle schrieb:
    Zitat

    MyChemGD1234 schrieb:
    Zitat

    Yertle-the-Turtle schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    MyChemGD1234 schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    • Spazieren gehen im dunkeln ist doch auch nicht wirklich etwas

    Das ist deine Meinung aber halt eben nicht für alle Menschen allgemein gültig.

    Mir geht diese Bevormundung mittlerweile dermaßen auf den Geist, ich kann es echt nicht in Worte fassen.

    Was würdest du anders machen im Umgang ohne „Bevormundung“? Was wäre das Ergebnis davon?

    Menschen die sich treffen wollen, die werden sich treffen. Ob mit oder ohne Ausgangsbeschränkung.
    Menschen die sich bisher (größtenteils) an die Regeln gehalten haben, die werden dies auch weiterhin tun.


    Ich denke mir mittlerweile auch, wer sich das Virus einfängt ist zu Teilen selbst schuld. Das ist natürlich eine unfaire und unrealistische Unterstellung. Vor allem mit Kindern passiert das sicher nicht freiwillig. Aber man stumpft hier nach 14 Monaten Pandemie auch ein Stück weit ab.

    Ich komme mit Home Office, Kontaktreduzierung und ffp2 Maske bisher ohne Infektion durch die Pandemie. Das wird auch bis zur Impfung so bleiben wenn kein dummer Zufall passiert. Ich renne halt nicht zum Friseur oder in die Innenstadt zum Einkaufen, nur weil die Sachen wieder öffnen. Jeder Kontakt von mir wird vorher abgewogen ob die andere Seite "vertraulich" ist bzw. die Notwendigkeit des Kontaktes wird durchgespielt.

    Die freiwillige Selbstisolation lockert sich für mich erst nach der Impfung oder in Kombination mit Tests. Wer diesen Willen nicht hat, dem helfen auch nur die Einschränkungen vom Staat begrenzt. Du musst die Leute schützen, die unfreiwillig einer höheren Infektionsgefahr oder einem schlimmeren Krankheitsverlauf ausgesetzt sind.

    Wer wie ein Lemming freiwillig ins Büro rennt ohne sich zu Testen oder im Home Office zu bleiben, den brauche ich nicht schützen. Man schützt genauso wenig Raucher, die 3 Schachteln am Tag rauchen oder den Bevölkerungsteil, der sich täglich 2-3 Bier reinknallt.

    Ich kann deinen Frust verstehen. Den fühle ich auch.

    Gerade die „Schuld“ sehe ich teilweise aber nicht. Die „Lemminge“ sind als Arbeitnehmer oft dazu gezwungen zu arbeiten und können sich nicht rausnehmen sich da gegen ihren Arbeitgeber zu stellen. Da hängen Existenzen dran. Die Schuld trifft da nicht die Einzelnen, sondern die Politik, die die Arbeit unzureichend reguliert hat und - typisch CDU - der Wirtschaft immer nur Empfehlungen mitgegeben hat.

    Trotzdem glaube ich, dass jeder wenn er seine ffp2 Maske trägt und AHA betreibt ein geringes Risiko hat sich anzustecken.
    Wenn die hohen Infektionen durch Schludrigkeiten dieser Maßnahmen zustande kommen helfen halt auch Ausgangssperren nicht wirklich.

    Und nochmal: Wir haben im April vermutlich die 20% Impfquote in Deutschland erreicht.
    Ich bin absolut dagegen, dass diese Personengruppe plötzlich wieder auf Konzerte darf und halligalli macht, während der Rest noch Monate warten muss.

    Aber den Geimpften so Basics wie sich abends draußen zu bewegen zu verbieten ist für mich nicht zu rechtfertigen und auch das falsche Motivationssignal sich impfen zu lassen.

    Ging mir nicht darum generell für Ausgangssperren zu argumentieren, sondern um die generelle Schuldzuweisung. Die sehe ich auch immer noch nicht als ganz richtig: Wenn der Arbeitgeber (die Situation in vielen Fabriken ist zum Beispiel super toll) und das Umfeld kaum auf AHA und Masken achten, dann bedarf es als Einzelpersonen sehr viel Charakterstärke da immer wieder doch drauf zu beharren. Da Einzelschuld zuzuschreiben halte ich da dann oft als etwas zu harsch.


  • MyChemGD1234 MyChemGD1234 in Coronavirus
    Zitat

    Yertle-the-Turtle schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    MyChemGD1234 schrieb:
    Zitat

    hermes81 schrieb:
    Zitat

    • Spazieren gehen im dunkeln ist doch auch nicht wirklich etwas

    Das ist deine Meinung aber halt eben nicht für alle Menschen allgemein gültig.

    Mir geht diese Bevormundung mittlerweile dermaßen auf den Geist, ich kann es echt nicht in Worte fassen.

    Was würdest du anders machen im Umgang ohne „Bevormundung“? Was wäre das Ergebnis davon?

    Menschen die sich treffen wollen, die werden sich treffen. Ob mit oder ohne Ausgangsbeschränkung.
    Menschen die sich bisher (größtenteils) an die Regeln gehalten haben, die werden dies auch weiterhin tun.


    Ich denke mir mittlerweile auch, wer sich das Virus einfängt ist zu Teilen selbst schuld. Das ist natürlich eine unfaire und unrealistische Unterstellung. Vor allem mit Kindern passiert das sicher nicht freiwillig. Aber man stumpft hier nach 14 Monaten Pandemie auch ein Stück weit ab.

    Ich komme mit Home Office, Kontaktreduzierung und ffp2 Maske bisher ohne Infektion durch die Pandemie. Das wird auch bis zur Impfung so bleiben wenn kein dummer Zufall passiert. Ich renne halt nicht zum Friseur oder in die Innenstadt zum Einkaufen, nur weil die Sachen wieder öffnen. Jeder Kontakt von mir wird vorher abgewogen ob die andere Seite "vertraulich" ist bzw. die Notwendigkeit des Kontaktes wird durchgespielt.

    Die freiwillige Selbstisolation lockert sich für mich erst nach der Impfung oder in Kombination mit Tests. Wer diesen Willen nicht hat, dem helfen auch nur die Einschränkungen vom Staat begrenzt. Du musst die Leute schützen, die unfreiwillig einer höheren Infektionsgefahr oder einem schlimmeren Krankheitsverlauf ausgesetzt sind.

    Wer wie ein Lemming freiwillig ins Büro rennt ohne sich zu Testen oder im Home Office zu bleiben, den brauche ich nicht schützen. Man schützt genauso wenig Raucher, die 3 Schachteln am Tag rauchen oder den Bevölkerungsteil, der sich täglich 2-3 Bier reinknallt.

    Ich kann deinen Frust verstehen. Den fühle ich auch.

    Gerade die „Schuld“ sehe ich teilweise aber nicht. Die „Lemminge“ sind als Arbeitnehmer oft dazu gezwungen zu arbeiten und können sich nicht rausnehmen sich da gegen ihren Arbeitgeber zu stellen. Da hängen Existenzen dran. Die Schuld trifft da nicht die Einzelnen, sondern die Politik, die die Arbeit unzureichend reguliert hat und - typisch CDU - der Wirtschaft immer nur Empfehlungen mitgegeben hat.