Hi, ich bin kato91
3.490 Tage dabei 08.05.2013
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Kommentare von kato91

JimmyMcCluregefällt das

kato91 hat kommentiert

Vor allem die Bezeichnung Sozialtourismus... Es ist schon etliche Male widerlegt worden, dass es das in der großen Masse gibt. Arschlöcher gibt's überall, auch in Deutschland.

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rockimpott2012 schrieb:
An die Hinterherreisenden: (Wie oft) tragt ihr bei der Masse an Konzerten einen Gehörschutz?

Zitat


Gar nicht.

Bin nebenbei noch als DJ tätig und höre nach wie vor sehr gut.

kato91 hat kommentiert


ralf321 schrieb:


snookdog schrieb:

Ich habe tatsächlich auch vor, alle 18 Konzerte mitzunehmen. Allerdings ist das bei mir noch mehr in der Schwebe, weil ich mich 13 mal davon auf die deutsche Bahn verlassen muss . Heute musste ich dabei schon feststellen, wie gut es ist einen verlässlichen Menschen mit Auto vor Ort zu haben.


Zitat



Gute Sache Berichte bitte wie gut das klappt. Haben das im Sommer auch macht und es war teils sehr anstrengend. Tipp unbedingt alle reservieren was geht.

Zitat


Habe meine letzten Konzerte 3* jeweils 2 Auftritte hintereinander auch so gemacht.

Ging auch ohne Reservierung.

Die Bahn war zuverlässig zu spät, einmal ist es sehr knapp geworden, aber es war deutlich günstiger und entspannter als mit Auto.

kato91 hat kommentiert

Naja, so gar keine Daten sind halt schon kein gutes Zeichen, OB es überhaupt stattfindet. Ein Datum wäre ja ein guter Anfang. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man sich als frisches Festival das Weihnachtsgeschäft entgehen lässt in Zeiten wie diesen, wo sogar schon August Festivals Teile des Line ups veröffentlicht haben.

kato91 hat kommentiert

Also langsam mache ich mir Gedanken über das Festival. Weder steht eine einzige Band, noch ein Datum. Das wird doch keine Eintragsfliege gewesen sein, weil gerade schöne Bands auf dem Markt waren?

Warum füttert man den social Media Account gelegentlich mit Beiträgen, hat bisher aber nichts rausgehauen? Ich fürchte fast, das wenn diesen Monat nichts mehr kommt, keine Ausgabe 2023 stattfindet. Aber ohne Weihnachtsgeschäft macht das keinen Sinn, und das weiß fkp wahrscheinlich noch viel mehr.

kato91 hat kommentiert

Kein Vergleich zu gestern. Was eine miese Akustik in der Location. Dazu leider auf ein paar Songs verzichtet. Drücke euch die Daumen, dass es in Nürnberg und Berlin wieder normal gut wird!

kato91 hat kommentiert


ZGWART schrieb:
Hört sich verdammt gut an!! Durfte sie ja auch schon live erleben und für mich sind De Staat eine der meist unterschätzten und kreativsten Bands überhaupt.. Zu allem Überfluss spielen sie auch noch zu super -fairen Ticketpreisen wie zu Vadders Zeiten

Zitat


Kann ich in allen Punkten nur Unterschreiben.

@Mirco: freuen kannst du dich definitiv!

@Köln, Gebäude 9: der Sound bei der Vorband war schon mal grausig. Ich hoffe, dass sich das bei De Staat nicht auch bewahrheitet...

kato91 hat kommentiert


ZGWART schrieb:
Uuund, wie war Hamburg? Bin am Sonntag in Berlin am Start..

Zitat


Ich bin hin und weg. Die haben kein Konzert für 200, sondern 20.000 gegeben. Unglaubliche Spielfreude, richtig gute Lichteffekte auf der Bühne, und das wichtigste - die Live-Qualitäten - waren auch bombastisch. Das Publikum (wieder etwas älter) hatte auch Bock ohne Ende. Einziger Kritikpunkt: Die Setlist. Da fehlte mir ein Abriss wie Rooster-Man oder Phoenix.

kato91 hat kommentiert

Heute in Hamburg und morgen in Köln am Start. Noch jemand aus dem Forum vor Ort?

JackDgefällt das

kato91 hat kommentiert

Die „MeinMagenta“ App öffnen oder hier herunterladen und installieren. Mit eurem vorhandenen Account anmelden oder neu registrieren und eure Telekom Vertragsdetails in der „MeinMagenta“ App hochladen. Nun bekommt ihr im Moments Bereich exklusiven Zugang zu den limitierten Tickets des Telekom Street Gigs mit Robbie Williams. Nun noch schnell auf der Ticketseite der Elbphilharmonie registrieren und Bestellung abschließen.
Achtung: Schnell sein lohnt sich, denn es gilt „First come, first serve“. Es ist nur ein begrenztes Kontingent verfügbar.


Wie bei Muse und Billie auch.

Bin das Wochenende davor schon in HH. Kann doch nicht schon wieder hochfahren

guitarslammergefällt das

kato91 hat kommentiert


Yertle-the-Turtle schrieb:
Alles sollte man am Streaming aber auch nicht verteufeln.
Wenn du das Thema richtig bespielst kommst du als Künstler auf mehrere 100 Mio. Plays ohne auch nur ein Konzert gespielt zu haben (z.B. Apache).

Damit erreichst du halt die junge Zielgruppe, was man früher vielleicht mit Maxi Singles und den VIVA Charts geschafft hat.

Dann steigst du gleich in den großen Hallen zu höheren Ticketpreisen ein.
Ich bin mir auch sicher, dass die anhand der Streaming Analysen relativ gut prognostizieren können wie viele Leute zu welchen Preisen ein Konzert besuchen würden.

Zitat


Naja, das sag ich doch aber auch.

Für kleinere Bands ist Streaming nur insofern zu gebrauchen, als dass sie sich dadurch überhaupt promoten können. Damit ist die Kohle für die Produktion der Tracks aber nicht wieder drin.

Und das von dir angesprochene Beispiel mit Apache ist doch genau das Problem, was hier im Thread besprochen wird. Der verkauft seine Tickets ja auch nicht eben für 20 Euro. Es fehlt die gesunde Entwicklung.

Wenn ich da an Leoniden beispielsweise denke: Die haben sich echt hochgespielt. Und NEBENBEI lief dann noch Spotify.


guitarslammer schrieb:
Problem mit den Streams ist doch, dass es prozentual ausgezahlt wird, sprich die Big Player profitieren da viel mehr davon, als unbekanntere Bands. Bspw. wenn eine fiktive Band A 70% der Streams der Plattform hat, bekommt die auch 70% der Kohle. Und zwar auch von den Abonnenten, die Band A gar nicht hören. Finde ich ein sehr unfaires Modell und die Kohle sollte eigtl zu den Künstlern verteilt werden, die ich in dem jeweiligen Monat höre, ob das nach Titelzahl, Songlänge, sonstwas geschieht (auch gewisses Ungleichgewicht, wenn ich Progrock mit 15 Minuten Songs höre, und das genauso viel zählt, wie ein 3 Minuten Song).
Insofern super Geschäft für die Großen und Künstler, deren Hype ich nicht verstehe, aber viele bleiben auf der Strecke.
Davon abgesehen könnte ich mir Musik ohne Spotify & Co. nicht mehr vorstellen. Zu praktisch, überall verfügbar...aber ich wünschte es wäre fairer.

Zitat



Das habe ich in meinem Beitrag auch angesprochen! Das ging aus der Arte Sendung hervor. War übrigens richtig verrückt, da darin auch beschrieben wurde, dass Songs tendenziell kürzer werden, weil sich dadurch mehr Aufrufe generieren lassen.

Müsste übrigens das Video gewesen sein:

kato91 hat kommentiert


Locust schrieb:


Mambo schrieb:
Man muss auch einbeziehen, dass die Künstler nahezu ihre kompletten Einnahmen auf Live verlagern mussten, als das Plattengeschäft eingebrochen ist. Das ist natürlich ein Faktor bei der Preisentwicklung, den ich auch gut verstehen kann. Allerdings habe ich das Gefühl, dass da gern auch deutlich mehr aufgeschlagen wurde als durch Platteneinnahmen pro Fan wegfiel.

Zitat





Die verdienen über spotify und co. doch sicherlich auch gut mit. Ist das wirklich weniger?

Zitat


Haha, überhaupt nicht. Das sind pro Stream umgerechnet 0,00...0x Cents. Dann können Bands sich noch Spots in Playlisten oder bei wöchentlichen Vorschlägen buchen, um bekannter zu werden. Und es wird auch nicht automatisch per Stream ein fixer Betrag gezahlt, sondern auch unter Berücksichtigung dessen, wie bekannt du bist. Bands mit 1 Milliarde streams erhalten pro Stream mehr, als Bands mit 10k streams. Zum Nachschauen gab es mal eine interessante Sendung von Arte. Alles mehr als undurchsichtig. Und es führt kein Weg mehr dran vorbei. Im Umkehrschluss werden Bands bekannt, die das so früher gar nicht geschafft hätten.

kato91 hat kommentiert


ZGWART schrieb:
Guter Mann! Ausnahmen bestätigen die Regel ...Ich befürchte aber, dass das Berliner Publikum bei den Arctic Monkeys auch älter sein wird als in anderen Ländern..

Zitat


Wenn man sich live auch so sehr von seinen Anfängen distanziert... Fand das Konzert 2018 beim Hurricane ganz gruselig diesbezüglich. ^^

kato91 hat kommentiert

Oasis haben zehn Jahre vorher schon Musik veröffentlicht. Das Debüt von Kasabian ist von 2004. Passt also nicht ganz.

Bury420gefällt das

kato91 hat kommentiert

So, bin zuhause nach der kleinen Kasabian-Reise. Hier noch ein kurzer Bericht aus Berlin:

Wie schon in Köln war in der Konzerthalle (Kapazität 1.600 lt. Google vs. 700 in Köln) noch reichlich Platz. Kurz vor dem Konzert ging es in spürbare Nähe zur Bühne, mit dem ersten Moshpit noch weiter nach vorne. Positiv anzumerken ist, dass die Setlist nochmal etwas abgewandelt wurde, auch wenn dafür Songs rausgeflogen sind. Insofern aber eine kleine Abwechslung zu Köln. Sergio war dieses Mal von Anfang an bei der Sache, wirkte aber etwas steifer. Ich weiß nicht, ob er sich mehr Resonanz erhofft hatte insgesamt. Kann mir gut vorstellen, dass die Wechsel der Locations weit runter (Köln: 2,5k auf 700, Berlin: ca. 3-3,5k auf 1,6k) ziemlich bitter für die Band gewesen ist. Es hat auf jeden Fall wieder reichlich Spaß gemacht und ich kann jedem, der Angst davor hat, dass das Konzerterlebnis ohne Tom leidet, nur empfehlen, sich ein eigenes Bild zu machen. Mit einem neuen Zweitsänger kommen Songs, in denen Serge stimmlich vielleicht nicht so gut rankommt, immer noch ordentlich zur Geltung und er schafft es trotzdem, aus den regulär von Tom gesungenen Songs das Beste rauszuholen.

Mir fällt es sehr schwer, zu sagen, dass einer von beiden Auftritten besser gewesen ist. Zwar waren insgesamt in Berlin mehr Leute am Start und es wurde auch mehr mitgesungen, aber auch hier: Viele alte, ziemlich alte Leute. Hatte Kasabian nie als eine solche Band auf dem Schirm, die 40+ zieht, und meine auch, dass das unter der Führung von Tom nicht so gewesen ist (bury420 möge mich hier gerne korrigieren). Und dafür, dass es Berlin war, hätte echt noch mehr gehen können. Mich schmerzt es wirklich sehr zu sehen, dass sich so wenig Leute zum Konzert begeben haben und wünsche der Band, dass die Resonanz wieder besser wird.

kato91 hat kommentiert


Locust schrieb:


kato91 schrieb:
Das Letzte wäre wünschenswert, wenn es klappen würde, aber wird wahrscheinlich ähnlich ablaufen wie mit der maskenpflicht im ÖPNV. Dafür sind die Menschen in Deutschland einfach zu blöde.

Zitat


Ich glaube nicht zu blöd sondern trauen sich nicht. In Deutschland ist es viel zu wichtig was andere über einen denken bzw. ist es sogar nur ne annahme.

Die Maske wird auch sehr abwertend angesehen. Wie oft hat man schon gehört „die braucht ihr hier nicht mehr“ Da denkt keiner dran, dass es derjenige vielleicht sogar will.

Es trägt einfach kaum noch jemand freiwillig Maske und das gibt dann eine Dynamik und die , die es noch wollen lassen es weil sie sich blöd vorkommen.


Auf einer Seite verstehe ich das sogar, da das leben weiter geht und auch ich ja auf Konzerte o.ä. gehe ohne Maske.

Man hört dann auch immer Vergleiche als Argument wie das Konzert oder Kinder.

Stimmt zwar, aber es geht ja nur um Risikoreduzierung.


Aber letztendlich kann ja jeder selber entscheiden, muss halt abwägen ob sich blöd vorkommen die reduzierung des risiko wert ist.


Corona ist für die meisten aber weitgehend durch.

Zitat


Naja und eben. Wenn man die Leute dann noch mit "Maskenpflicht" in die Freiheit entlässt, werden die ersten die Nase rausgucken lassen, die nächsten gar nicht mehr tragen, irgendwann auch wieder in Bus und Bahn...

Aber ich find's okay, so im Allgemeinen ohne Maske unterwegs zu sein, wo es erlaubt ist (und hätte das nie für möglich befunden, das zu sagen ). Einfach, um das Immunsystem im Allgemeinen auch zu trainieren. Ich habe in Momenten, wo letzten Herbst oder ab diesem Frühjahr Maske nicht mehr nötig war, mir gefühlt alles an Infekten eingefangen was ging.