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Coronavirus

eröffnet von Yertle-the-Turtle am 27.02.2020 10:02 Uhr - letzter Kommentar von Ig0oR

4.347 Kommentare (Seite 166)


  • Locust Locust
    Auf Lauterbach hört halt keiner.
    Ein letzter Kraftakt wäre ein harter Lockdown für 3 Wochen rum, dann dürfte es tatsächlich besser werden. Aber das kriegt unsere Politik nicht auf die Reihe

  • Locust Locust
    Es gibt Daten zu den Schnelltests.

    Falsch Negative 42% bei symptomlosen Infizierten, d.h. 42% sind infektiös. 58% werden rausgefiltert.

    Ist natürlich verheerend wenn man Schnelltest für zusätzliche Öffnungen nimmt und die Leute sich sicher fühlen.

    Würde man es zusätzlich nehmen zu ohnehin geöffneten Sachen reduziert es natürlich das Risiko nochmal .

    Ist halt der falsche Ansatz wie das praktiziert wird.

    m.faz.net

  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83 SUPPORTER
    In NRW kommen jetzt die Tests nicht rechtzeitig in die Schulen, weil man Probleme beim packen hat! Na hätten sie doch den Weihnachtsmann und seine Rentiere gefragt. Der hat Kapazitäten frei um die Jahreszeit. Ich kann’s gar nicht fassen. Vor allem wieso sind die nicht längst flächendeckend da?! Probleme beim packen .......

    Was darf die Lusche, äh der Laschet noch alles fabrizieren bis der zurückgetreten wird? Von selbst wird der ja nie drauf kommen.


  • Fiixiit Fiixiit

    Yertle-the-Turtle schrieb:
    Ich verstehe aktuell nicht auf was gewartet wird. Wenn Merkel, Söder, Laschet und co. für diesen Lockdown sind, worauf wartet man dann aktuell?

    Sollte der Lockdown alternativlos sein, müsste man sofort handeln und nicht wertvolle Tage verlieren.

    Gefühlt braucht man für einen Tag steigende Inzidenzen 3-5 Tage Einschränkungen um dies zu korrigieren. Eine Woche den anscheinend notwendigen und gewünschten Lockdown zu verschlafen wirft uns bei den Werten um einen Monat zurück...

    Genau so funktioniert Demokratie, drei 2MPs,1BK und Co entscheiden über das ganze Land . Ich tippe die mit Co müssten folgerichtig die restlichen MPs sein wzb Tobias Theodor Hans oder Manuela Schwesig sind garnicht so begeistert davon. (wobei ganz nebenbei solche Dinge normalerweise im Parlament beschlossen werden müssten...) Tolle Demokratie

  • AcidX AcidX

    schrieb:
    Es gibt Daten zu den Schnelltests.

    Falsch Negative 42% bei symptomlosen Infizierten, d.h. 42% sind infektiös. 58% werden rausgefiltert.


    Ist natürlich verheerend wenn man Schnelltest für zusätzliche Öffnungen nimmt und die Leute sich sicher fühlen.

    Würde man es zusätzlich nehmen zu ohnehin geöffneten
    Sachen reduziert es natürlich das Risiko nochmal .

    Ist halt der falsche Ansatz wie das praktiziert wird.


    m.faz.net

    Ich kann den Artikel nicht komplett lesen. Du wahrscheinlich auch nicht. Da werden Zahlen rausgezogen und in meinen Augen falsch eingeordnet. Mir fehlen bei den Prozentzahlen die absoluten Zahlen und der Anteil an Symptomlose.

    Wer symptomlos infiziert ist und negativ schnellgetestet ist, muss kein supersreadiger Überträger sein.
    Ein Antigen-Schnelltest erkennt recht gut, ob er eine gewisse Viruslast in sich (bzw Nase) trägt und damit infektiös für andere ist.
    Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht.

  • Locust Locust Edited
    Nein. Aber es ging ja nur um positive die keine Symptome haben. Negative können keinen Anstecken und positive mit Symptomen sind hoffentlich zuhause.
    Aber man ist ja 1-2 Tage vor Beginn der Symptome infektiös.

    Wie gesagt ist das als zusätzliche Absicherung dann sinnvoll aber nicht für zusätzliche Aktivitäten weil es keine 100% Sicherheit gibt.
    Wenn du jetzt im Saarland statt dem Schnelltest nen Münzwurf machst hast du nur ne Abweichung von 8%
    bei den positiven und die sind ja das problem

    So wie ich das sehe ist das die Originalstudie

    www.cochranelibrary.com

    Hier die differenzierten Daten. Sensitivität sind 100 minus falsch negative (d.h. Sensitivitätvon 58% sind 42% falsch Negative), Spezifität sind 100 minus falsch Positive (d.h. Spezifität von 99,6% sind 0,4% falsch Positive)

    72% Sensitivität bei symptomatischen Personen
    58% Sensitivität bei nicht-symptomatischen Personen

    Beiden symptomatischen Personen
    78% in der ersten Woche nach Symptombeginn
    51% in der zweiten Woche nach Symptombeginn

  • JackD JackD Edited

    schrieb:
    Nein. Aber es ging ja nur um positive die keine Symptome haben. Negative können keinen Anstecken und positive mit Symptomen sind hoffentlich zuhause.
    Aber man ist ja 1-2 Tage vor Beginn der Symptome infektiös.

    Wie gesagt ist das als zusätzliche Absicherung dann sinnvoll aber nicht für zusätzliche Aktivitäten weil es keine 100% Sicherheit gibt.
    Wenn du jetzt im Saarland statt dem Schnelltest nen Münzwurf machst hast du nur ne Abweichung von 8%
    bei den positiven und die sind ja das problem





    So wie ich das sehe ist das die Originalstudie

    www.cochranelibrary.com



    Hier die differenzierten Daten. Sensitivität sind 100 minus falsch negative (d.h. Sensitivitätvon 58% sind 42% falsch Negative), Spezifität sind 100 minus falsch Positive (d.h. Spezifität von 99,6% sind 0,4% falsch Positive)

    72% Sensitivität bei symptomatischen Personen
    58% Sensitivität bei nicht-symptomatischen Personen

    Beiden symptomatischen Personen
    78% in der ersten Woche nach Symptombeginn
    51% in der zweiten Woche nach Symptombeginn


    Joa. Ist aber genau falsch argumentiert. Sensitivität gibt nicht an, wie häufig ein Positiver auch positiv getestet wird, sonder wie häufig ein positives Ergebnis auch tatsächlich einen Positiven anzeigt. Kleiner aber feiner Unterschied. Spezifizät ist das Gleiche nur für Negative.

    Geringe Sensitivität: Viele falsch positive Ergebnisse.
    Geringe Spezifität: Viele falsch negative Ergebnisse.

    Das heißt die Studie zeigt sehr gut, dass man mit einem negativen Test mit großer Sicherheit auch kein Corona hat.

    EDIT: Grund: Die meisten zugelassenen Schnelltests haben hohe Spezifität und „okaye“ Sensitivität. Also super geeignet für ihren Zweck. Eher schlecht, wenn man tatsächliche Infektionszahlen messen will. Da braucht man auch eine hohe Sensitivität.

  • Locust Locust Edited
    Das ist natürlich schon so. Die Sensitivität von 58% bezieht sich ja nur auf infizierte ohne Symptome. Da diese insgesamt nur einen geringen Anteil ausmachen ist absolut der Anteil natürlich noch geringer.
    Aber es geht ja darum genau diese raus zu filtern. Wenn einer falsch positiv ist, ist das persönlich erstmal blöd aber epidemiologisch keine Gefahr im Vergleich zum falsch negativ. Hier findest du 42% nicht von diesen.

  • JackD JackD

    schrieb:
    Das ist natürlich schon so. Die Sensitivität von 58% bezieht sich ja nur auf infizierte ohne Symptome. Da diese insgesamt nur einen geringen Anteil ausmachen ist absolut der Anteil natürlich noch geringer.
    Aber es geht ja darum genau diese raus zu filtern.


    Genau. Entscheidend ist die Prävalenz in der Testgruppe. Für die Studie ist die natürlich hoch.

    Entscheidend ist doch aber die Anwendbarkeit in unserer aktuellen Situation und nicht im Studienaufbau.

    Mit unserer Prävalenz ist ein negatives Ergebnis im Schnelltest auch mit 99,9%iger Sicherheit richtig. Mehr muss man doch nicht wissen oder?

  • Locust Locust Edited
    Naja so wie ich das sehe ist das ok als zusätzliche Absicherung aber nicht als Freifahrtschein für zusätzliche Legitimationen.

    Es haben doch absolut nur ganz wenig Leute Corona, nehmen wir eine Dunkelziffer von 3 dann sind wir bei ner Inzidenz von 350 rum, also 0,035%.

    Wenn ich es richtig weiß gelten rund 20% als asymptomatisch ein. Also sind wir bei 70 Menschen also 0,007% davon fischt man 40 raus und es bleiben sogar nur noch 30 also 0,003%

    Wenn du jetzt dein Restaurant öffnest und 80 Gäste rein lässt ist die Wahrscheinlichkeit gering , bei 0,24% um genau zu sein einen dabei zu haben. Aber am 4. Abend hast du theoretisch einen und der kann zum Superspreader werden.

    Lange rede kurzer Sinn wir suchen die Nadel im Heuhaufen. Das blöde ist nur wir müssen sie finden.

    So interpretiere ich das zumindest.

  • sckofelng sckofelng Edited
    Kalifornien will ab 15. Juni Konzerte in voller Kapazität wieder erlauben: loudwire.com


  • JackD JackD

    sckofelng schrieb:
    Kalifornien will ab 15. Juni Konzerte in voller Kapazität wieder erlauben: loudwire.com

    Mit Maske!

  • sckofelng sckofelng

    JackD schrieb:

    sckofelng schrieb:
    Kalifornien will ab 15. Juni Konzerte in voller Kapazität wieder erlauben: loudwire.com

    Mit Maske!

    Klingt mir nicht danach, als wäre das Outdoors immer ein Muss und vor allem noch nicht sicher, ob nach Juni auch, weil da alle Restriktionen (Stand jetzt) wegfallen sollen.

  • Paju Paju Edited
    Selbst wenn? Besser als gar nichts.
    „Nach knapp 1,5 Jahren weltweiter Pandemie wieder Konzerte...yeah! Ach, mit Maske!?
    Da habe ich mal gar keinen Bock drauf.“
    Was für eine Doppelmoral.
    Keine Lust auf Masken? Dann haltet die Füße bis Herbst 2022 still und heult nicht rum.

  • JackD JackD

    sckofelng schrieb:

    JackD schrieb:

    sckofelng schrieb:
    Kalifornien will ab 15. Juni Konzerte in voller Kapazität wieder erlauben: loudwire.com

    Mit Maske!

    Klingt mir nicht danach, als wäre das Outdoors immer ein Muss und vor allem noch nicht sicher, ob nach Juni auch, weil da alle Restriktionen (Stand jetzt) wegfallen sollen.

    Ja, vermutlich ist das auch nur eine Absicherung anfangs. Nicht zu viel gleichzeitig riskieren.

  • JackD JackD

    Paju schrieb:
    Selbst wenn? Besser als gar nichts. Nach knapp 1,5 Jahren weltweiter Pandemie wieder Konzerte...yeah! Ach, mit Maske!?
    Da habe ich mal gar keinen Bock drauf. Was für eine Doppelmoral.
    Keine Lust auf Masken? Dann haltet die Füße bis Herbst 2022 still und heult nicht rum.

    Alter, was hast du denn neuerdings im Tee?

  • Paju Paju Edited

    JackD schrieb:

    Paju schrieb:
    Selbst wenn? Besser als gar nichts. Nach knapp 1,5 Jahren weltweiter Pandemie wieder Konzerte...yeah! Ach, mit Maske!?
    Da habe ich mal gar keinen Bock drauf. Was für eine Doppelmoral.
    Keine Lust auf Masken? Dann haltet die Füße bis Herbst 2022 still und heult nicht rum.

    Alter, was hast du denn neuerdings im Tee?

    Ich habe gar nichts im Tee, auch wenn ich morgens mal gerne einen trinke, finde Kaffee einfach nicht so toll...und du so?

    Nichts für Ungut, ich bleibe da weiterhin eher zurückhaltend, vor allem was Großveranstaltungen angeht. Und falls diese stattfinden, bin ich, falls nötig, gerne dazu bereit eine Maske zu tragen.


  • blubb0r blubb0r
    Kommt bei mir auf das Konzert an.
    Sitzplatzkonzert, kein Thema... sowas wie Kraftwerk, wo man eher lauscht, ebenfalls.

    Bei allerdings sämtlichen Konzerten, wo man sich bewegt, springt, mitsingt (was bei mir 90% der Konzerte ausmacht) ist eine Maske undenkbar für mich.

    Ich bin da sowieso gespannt, wir können dem Virus nicht weglaufen und wir werden es auch nicht ausrotten können, auch nicht mit (angepassten) Impfungen. Wir können durch Impfungen nur die Lethalität drücken, auf ein Grippeniveau absenken... Mal schauen, welche Auswirkungen das auf unsere hedonistische Lebensstil haben wird

  • Locust Locust Edited
    www.aerzteblatt.de

    Zumindest ist dieser Virus ein richtig dreckiger Scheißkerl . Man weiß nie was bleibt........
    Die Impfung senkt das Risiko aber gegen 0. Drohten sagte, dass es vermutlich danach nochmal ein Update braucht und dann ist das Thema durch.
    Es wird aber umgeimpft immer wieder treffen. Kommt auch bisschen auf die Mutationen an. Es könnten auch mal schwächere erfolgen.

    Allerdings haben wir auch scheinbar wenig gelernt und die nächste Pandemie könnte kommen.

  • Paju Paju
    Eben. Ja so eine Maske ist ätzend, aber wegen ihr gibt es halt auch sehr viel weniger „Alltagskrankheiten“...Hände desinfizieren, keine Hände schütteln...

    Warum sollte es bei Konzerten nicht funktionieren? klar Mimik geht verloren, ich hasse es, keine Menschen mehr lächelnd zu sehen. Impfen, impfen, impfen

  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83 Edited SUPPORTER
    Stand heute würde ich für die nächste Pandemie vorhersagen: „Ja wer hätte das denn ahnen können?“.

    Oder denkt jemand, dass jetzt konsequente Lehren gezogen würden? Wenn, dann wären wir vermutlich jetzt ein gutes Stück weiter und die aufgedeckten Missstände ansatzweise zumindest begonnen zu beheben. Aber nichts dergleichen ist ja passiert. Und deshalb schlittert man in die nächste genauso rein und durch, wie jetzt. Es hat ja gut gegangen und gut geklappt. Genau diesen Satz wird man am Ende zu hören kriegen, wie toll alles geklappt hat und am Ende wird mit dem Finger auf die gezeigt, die schlechter durchgekommen sind, aber auch weitaus bescheidenere Möglichkeiten hatten als wir.

  • JackD JackD

    Paju schrieb:

    JackD schrieb:

    Paju schrieb:
    Selbst wenn? Besser als gar nichts. Nach knapp 1,5 Jahren weltweiter Pandemie wieder Konzerte...yeah! Ach, mit Maske!?
    Da habe ich mal gar keinen Bock drauf. Was für eine Doppelmoral.
    Keine Lust auf Masken? Dann haltet die Füße bis Herbst 2022 still und heult nicht rum.

    Alter, was hast du denn neuerdings im Tee?

    Ich habe gar nichts im Tee, auch wenn ich morgens mal gerne einen trinke, finde Kaffee einfach nicht so toll...und du so?

    Nichts für Ungut, ich bleibe da weiterhin eher zurückhaltend, vor allem was Großveranstaltungen angeht. Und falls diese stattfinden, bin ich, falls nötig, gerne dazu bereit eine Maske zu tragen.

    Ich seh‘s ja gar nicht deutlich anders, bin aber nicht scharf drauf. Musst mich also nicht gleich so angehen („heul nicht rum“).

  • Locust Locust Edited
    Von dieser Regierung nicht, wieso sollte man plötzlich nen Plan haben wenn man es in 12 Monaten nicht geschafft hat. Hier sollte ein Plan vorliegen bei dem jeder weiß was er zu tun hat und man nicht mehr groß erklären muss.

    Dazu muss man ins Gesundheitssystem investieren und in Produktionen usw.

    Aber ja die haben sich ja letztes mal bei der MPK schon gelobt. Hab mich gefragt was die im Tee haben

    Die ganz große Herausforderung ist aber global und hier rückt die Klimakrise in Vordergrund was sich auch auf die Gefahr von Pandemien auswirkt.

    Unser Konsumverhalten das Wachstum der Erdbevölkerung und das weitere Eindringen in den Lebensraum der Tiere.
    Dabei steigt die Gier, Gewinnmaximierung, Konsumlust und das v.a. in diesen eher für Pandemien kritischen Teilen der Welt.

    Und wenn man dann so Freaks wie bis vor Kurzen in den USA an der Macht hat............

  • JackD JackD

    blubb0r schrieb:
    Kommt bei mir auf das Konzert an.
    Sitzplatzkonzert, kein Thema... sowas wie Kraftwerk, wo man eher lauscht, ebenfalls.

    Bei allerdings sämtlichen Konzerten, wo man sich bewegt, springt, mitsingt (was bei mir 90% der Konzerte ausmacht) ist eine Maske undenkbar für mich.


    Ich bin da sowieso gespannt, wir können dem Virus nicht weglaufen und wir werden es auch nicht ausrotten können, auch nicht mit (angepassten) Impfungen. Wir können durch Impfungen nur die Lethalität drücken, auf ein Grippeniveau absenken... Mal schauen, welche Auswirkungen das auf unsere hedonistische Lebensstil haben wird

    Wenn es wirklich eine Letalität nahe der saisonalen Grippe hat, Long Covid besser erforscht ist und therapiert werden kann, dann glaube ich: Keine Auswirkungen.

    Ich merke es bei mir selbst. Die ständige Berichterstattung, das tägliche damit konfrontiert sein, etc. steigert die Wahrnehmung des subjektiven Risikos. Fällt das alles weg und ist das objektive Risiko gering, sinkt auch wieder die „Panik“.

  • StonedHammer StonedHammer ADMIN

    JackD schrieb:

    Stiflers_Mom schrieb:
    Nur noch ein letzter Kraftakt also?

    Dachte ich auch erst, aber da Lauterbachs Trefferquote bei gefühlten 100% liegt, hat mich das tatsächlich positiv gestimmt.

    deswegen hatte ich es dann auch so gepostet

    es gab ja gestern ein online-livetalk mit ihm "moment ich muss gerade noch meinen stift suchen" kramkramkram

    da sprach er davon, dass wir jetzt (also die politik) richtig entscheiden muss damit wir die dritte welle nicht durchbrechen lassen und dann (ich hab grad leider nicht mehr genau im kopf, bzw was der grund war warum es so oder so laufen kann) das es 2 impfverläufe gibt, bei dem einem wären wir sogar schon anfang sommer auf dem richtigen weg, bei dem anderen halt erst ende sommer. und es könnte dann auch eine 4 welle auf uns zukommen

    sprich die politik hat es jetzt in der hand in sachen impfstrategie und wellenabwehr, ob wir nach der jetzt zu bekämpfenden dritten welle schon einen besseren sommer gehen könnten oder uns dann doch noch auf eine 4. welle richtung herbst einstellen müssten. aber wir wissen ja leider alle, auf wenn die zu entscheidende politik aktuell gerne hört oder halt nicht..

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