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Coronavirus

eröffnet von Yertle-the-Turtle am 27.02.2020 10:02 Uhr - letzter Kommentar von dropkick42

3.299 Kommentare (Seite 127)


  • Nikrox Nikrox Edited
    Es gibt für die Veranstalter einfach absolut keine Planungssicherheit. Und das internationale Touring Geschäft hängt noch an so vielen Faktoren. Da geht es ja erstmal nicht nur darum, wie weit Deutschland mit dem impfen ist, sondern die ganze (westliche) Welt.

    Außerdem sagt die Regierung dass bis zum Ende des Sommers alle ein „Impfangebot“ bekommen haben sollen. Das heißt sicher nicht, dass alle geimpft sind. Vielleicht bekommen wir dann einfach einen Termin für November?! Who knows.

    Ich will auch nichts schlecht reden. Aber so sieht die Realität bei den Veranstaltern aktuell aus. Der Bericht aus Israel hingegen ist tatsächlich positiv. Hoffentlich kann das zeitnah mit noch mehr Studien bestätigt werden.

  • Locust Locust
    Gut was die Planung betrifft kenn ich mich nicht so aus, bis wann abgesagt werden muss. Aktuell gibt es ja genug Konzerte im Herbst. Aber darum ging es mir primär garnicht sondern darum, dass bis dahin alle maßnahmen fallen sollten.

    Wenn dann Amis nicht einreisen dürfen geh ich zur Not aus zu DJ Özi, soweit wäre ich schon

    Alle werden eh nie geimpft sein. Ich meinte alle die wollen.

    Wenn die Formulierung der Regierung tatsächlich November bedeuten sollte wäre das ne schöne Verarsche. Zwar nicht ausgeschlossen aber nicht grad toll und dass dann mitten im Wahlkampf wäre äußerst Kontraproduktiv.

    Egal ich bleibe jetzt mal optimistisch

  • concertfreak concertfreak
    Dieser Artikel bezüglich Normalität stimmt mich optimistisch: www.morgenpost.de

    Internationale Bands planen mittlerweile eh bereits ab 2022.


  • Locust Locust
    Da sind zum einen die optimistischen Stimmen. Der Virologe Friedemann Weber von der Universität Gießen etwa: “Wenn sich mein Szenario bewahrheitet, dann sollte das Frühjahr 2021 spürbar unbeschwerter sein, der Sommer schon fast wieder normal und der Herbst so gut wie normal”, sagte Weber dem “Focus.”

    Genau das wollte ich auch sagen

    Ich denke so nach Ostern etwa vielleicht auch erst pfingsten wirds deutlich besser in relativ großen Schritten. Dazu müssen wir aber noch etwas durchhalten. Zu frühe öffnung, gar im März könnten uns da viel mehr versauen als andersrum. Schon die jetzt kommenden lockerungen bei Schulrn dind riskant

  • Ig0oR Ig0oR
    Wo ist eigentlich das Problem mit dem Reisen? Wenn ein Land durchgeimpft ist und in einem noch die Pandemie wütet ist es doch egal. Die Geimpften können sich nicht mehr anstecken und die aus dem Land, in dem die Pandemie wütet, haben dadurch keinen Nachteil, wenn Leute ins Land kommen oder Sie in ein Land fliegen, welches durchgeimpft ist.

    Die Reisen sind nur ein Problem, wenn Länder mit wütender Pandemie und/oder Länder mit vielen Ansteckungsfähigen ins Spiel bringst. Die gleiche Logik spricht auch mMn. gegen eine Impfpflicht für Konzerte oder Flüge. Ab einer gewissen Impfquote sinkt die Wahrscheinlichkeit von Ansteckungen drastisch und falls sich doch mal ein paar Ungeimpfte untereinander anstecken ist das ne Sache, die man mMn. dann auch als Eigenverantwortung verbuchen kann, wenn diese die Impfung verweigert haben. Sollten da Leute dabei sein, die nicht geimpft werden können, ist das zwar keine Eigenverantwortung aber die Chance, dass das einerseits auch so eintritt und dass dann auch noch ein schlimmer Verlauf daraus entsteht, faktisch 0.

  • Locust Locust
    Also relevant ist das nur in der Übergangszeit, wenn jetzt in Deutschland 40% geimpft wären könnte man Konzerte für geimpfte stattfinden lassen. Leute die nicht geimpft werden können haben eh ein Problem, wie das gehandhabt werden soll ist schwierig. Warum soll aber bei diesen kein schwerer Verlauf möglich sein oder Langzeitfolgen im Falle einer Infektion?

    Ich vermute man muss bei Reisen in gewisse Länder einen Impfnachweis vorlegen.

  • Ig0oR Ig0oR

    schrieb:
    Also relevant ist das nur in der Übergangszeit, wenn jetzt in Deutschland 40% geimpft wären könnte man Konzerte für geimpfte stattfinden lassen. Leute die nicht geimpft werden können haben eh ein Problem, wie das gehandhabt werden soll ist schwierig. Warum soll aber bei diesen kein schwerer Verlauf möglich sein oder Langzeitfolgen im Falle einer Infektion?

    Ich vermute man muss bei Reisen in gewisse Länder einen Impfnachweis vorlegen.

    Ja, da wäre es relevant aber laut Aussagen der Branche und Versprechungen der Politik wird es die Übergangsphase nicht geben.

    Wie das mit den armen Leuten, die nicht geimpft werden können, gehandhabt werden soll? Kommt drauf an wie viele es davon gibt. Finde leider keine Zahlen dazu aber so viele dürften das wohl nicht sein. Denke die werden einfach nicht berücksichtigt werden.

    Und ich sage auch nicht, dass es nicht möglich wäre, dass solche Personen einen schweren Verlauf haben, sondern nur, dass es mega unwahrscheinlich ist, dass so eine hypothetische Konstellation eintritt, dass wenn alle, die wollen und können, durchgeimpft sind, ein Impfverweigerer auf einen nicht Impffähigen trifft, diesen dann ansteckt und dass dieser dazu dann auch noch einen schlimmen Verlauf erleidet.

    Impfverweigerer die sich untereinander anstecken sind mir egal, das dürfen die von mir aus gerne machen, wenn der Rest geimpft ist.

  • Locust Locust
    Letzteres ist klar. Ich weiß auch nicht wieviel es gibt die nicht geimpft werden können.

    So wie ich es verstanden habe wird es aber so sein, dass nahezu jeder der nicht geimpft wird früher oder später sich mit Corona infizieren wird. Allerdings finde ich trotzdem keine praktikable Regelung für die , die allergisch sind

  • Ig0oR Ig0oR
    Vielleicht geht dies ja besser mit dem AstraZeneca Impfstoff oder dann später einzeln unter besserer Aufsicht mit zusätzlichen Allergiemitteln ja doch irgendwie. Kleiner Einwurf noch: AstraZeneca wurde seit Mittwoch häufiger verimpft als Moderna, obwohl dieser Impfstoff schlecht geredet wurde und erst 2 Wochen später angefangen wurde damit zu impfen.

  • Locust Locust
    Das liegt an der einfacheren logistik und hat weniger was mit der Qualität zu tun.

    Die Wirksamkeit ist geringer und ist wohl nicht gegen die Mutation aus Südafrika wirksam. Darüberhinaus gibt es noch nichts bzw. steriler immunisierung soweit bekannt. Daher würde ich die anderen zwei auch bevorzugen. Dies basiert doch auf Studien und wurde nicht nur einfach schlecht geredez?

  • MinistryOfDeath MinistryOfDeath

    schrieb:
    Das liegt an der einfacheren logistik und hat weniger was mit
    der Qualität zu tun.
    Die Wirksamkeit ist geringer und ist wohl nicht gegen die Mutation aus Südafrika wirksam. Darüberhinaus gibt es noch
    nichts bzw. steriler immunisierung soweit bekannt.
    Daher würde ich die anderen zwei auch bevorzugen.
    Dies basiert doch auf Studien und wurde nicht nur einfach schlecht geredez?

    Das mag sein, leider können wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht den Luxus leisten, zwischen Impfstoffen zu wählen. Und AstraZeneca verhindert nachweislich schwere Krankheitsverläufe. Wer heute den AstraZeneca Impfstoff ablehnt, ist in meinen Augen auch nicht besser als irgendein Impfverweigerer. So seh ich das jedenfalls.


  • Locust Locust Edited
    Gilt das auch für die Mutation aus Südafrika?

    Schwierige Sache, klar wenn du die Möglichkeit hast ist es natürlich immer noch viel besser als ungeimpft. Aber bei ner geringeren Wirksamkeit brauchst du aber mehr Impflinge und es könnte die Gefahr von Folgeschäden erhöhen. Ich habe auch die Befürchtung, dass sie ggf. nicht ausreichend ist oder die Akzeptanz verringert wenn man trotzdem mit ner Varainte angesteckt wird.

  • Ig0oR Ig0oR
    Wenn man den an die jüngere Bevölkerungsgruppe verimpft, sollte das eigentlich kein Problem sein. Eine geringe Chance einen schweren Verlauf zu bekommen nochmal um einen guten Prozentsatz zu drücken ist sogar immer noch sicherer als die durch Biontech/Moderna besser geschützten Hochbetagten. Drosten und Wieler sehen das genau so.

  • Karpferito Karpferito
    Ich habe hier eine ganz nette Seite entdeckt. Da kann man sich die aktuellen Impfzahlen anschauen: impfdashboard.de

    Es soll ja jetzt in den nächsten Wochen ziemlich steil bergauf gehen mit den täglichen Impfungen. Wenn dann erstmal ~500.000 pro Tag erreicht sind, hat man auch endlich mal das Gefühl, dass da was passiert. Da kann man innerhalb von einem Monat schon eine Menge erreichen.

  • Locust Locust
    Stimmt schon blöd ist nur dass die Erst.- und Zweitdose zusammen zählen, dadurch ist die obere Zahl auf dem ersten Blick irreführend. Auch die 500.000 wird so gebildet

  • Ig0oR Ig0oR
    Es wird richtig schnell los gehen, wenn alle anderen Länder vor uns fertig sind und wir deren Überschüssigen Impfdosen abbekommen

  • blubb0r blubb0r Edited

    Ig0oR schrieb:
    Es wird richtig schnell los gehen, wenn alle anderen Länder vor uns fertig sind und wir deren Überschüssigen Impfdosen abbekommen

    Wir kriegen die wenigen vorhandenen Dosen aktuell ja schon nicht verimpft.


  • Yertle-the-Turtle Yertle-the-Turtle Edited
    Ich glaube erst an die hohen Impfquoten wenn diese tatsächlich stattfinden. Bisher konnte die Regierung oft nicht liefern mit ihren Plänen.

    Richtig planlos finde ich übrigens, dass man sich nach 2 Monaten Schulschließung einen Tag vor Öffnung dafür stark macht, man solle doch Lehrer und Erzieher bei der Impfung priorisieren.

    Genau solche Überlegungen hätten im Sommer, spätestens im Dezember stattfinden müssen. Das nennt man Strategie.

  • Madpad77 Madpad77

    blubb0r schrieb:

    Ig0oR schrieb:
    Es wird richtig schnell los gehen, wenn alle anderen Länder vor uns fertig sind und wir deren Überschüssigen Impfdosen abbekommen

    Wir kriegen die wenigen vorhandenen Dosen aktuell ja schon nicht verimpft.

    Es ist echt schon peinlich was hier abläuft beim impfen!

  • Locust Locust Edited
    Ich weiß nicht ob das so ist. Hab grad geschaut, das läuft allgemein recht schleppend. UK sticht extrem raus und die USA auch noch. Das ist aber wohl auf Grund des weltweit extremen bedarf so zu erwarten gewesen

    Mal ne prognose:

    www.t-online.de

  • Yertle-the-Turtle Yertle-the-Turtle
    Merkel möchte laut Bild einen Vier-Stufen Öffnungsplan.

    Und wie immer ist hier bisher NICHTS an Vorarbeit geleistet worden:
    "Eine Arbeitsgruppe solle ab Dienstag konkrete Schritte ausarbeiten."

  • Madpad77 Madpad77
    Bin ja mal gespannt was da heute Mittag bei den Öffnungskonzepten für Sport und Kultur so vorgestellt wird / raus kommt !!

  • hermes81 hermes81
    Und dann gibts tatsächlich noch Menschen, die sich wundern, wenn man diese "Alternativlosigkeit" mal kritisch hinterfragt und nach über einem Jahr mal Lösungsansätze sehen möchte statt dem üblichen "blabla".

    Aber wir haben noch immer zu viele "Ja und Amen" Sager in diesem Land, so dass sich eben auch diesmal nix tun wird. Mit dem Corona Schreckgespenst kannste alles durchpeitschen bzw. die Unfähigkeit kaschieren.

    Lehrer/innen schickt man ohne Impfangebot ab heute wieder in die Schulen, schwadroniert aber gleichzeitig was von der Gefährlichkeit der Mutanten. Kannste dir alles nichtmehr ausdenken.

    Es gibt keinen Plan, es gab nie einen Plan und wird es wird vermutlich auch keinen Plan geben.

  • Locust Locust Edited
    At the start of the pandemic, Germany showed itself to be a global leader in dealing with a once-in-a-century public heath crisis. Chancellor Angela Merkel forged a consensus on a lockdown. Her government’s testing and tracing tools were the envy of European neighbors. The country’s death and infection rates were among the lowest in the European Union. Its health care was stellar. And a generally trustful population abided by restrictions with relatively muted grumbling.

    No more. In the virus’s second wave, Germany now finds itself swamped like everyone else. A host of tougher new restrictions has stretched on, amid loud complaints, and even occasional protests before everything was shut down again. Still, infection rates hover around 10,000 new cases per day. (..)

    For a country used to being No. 1 in Europe — in economic might, with a reputation for efficiency and organization — the turnabout has not been welcomed. “For too long the country basked in the glow of its early success,” the left-leaning Süddeutsche Zeitung said in an editorial. “Now the coronavirus has laid bare that Germany has dramatic deficits; in its governance, in its administration and with its politicians.”

    Quelle: New York Times

    Auch mal interessant, wie die anderen auf uns schauen.

    Die New York Times mit einem relativ vernichtendes Fazit der deutschen Coronapolitik, die sie lange bewundert haben.

    Noch steht die USA beiden Fällen deutlich schlechter da (obwohl sie die massiv drücken konnten von über 800 auf etwa 200 in gut einem Monat), bei der Impfrate stehen sie bekanntlich viel besser da und bei der Testrate und der Positivenrate steht Deutschland inzwischen auch im sonstigen internationalen Vergleich recht schlecht da.

    Das ist halt ein Politikversagen zu späten und zu inkonsequenten Handelns und eine geradezu kolonialistisch anmutende Verweigerung von Ländern, die erfolgreich durch die Pandemie kommen, auch nur lernen zu wollen.

    Deutscher Exzeptionalismus. Besser als wir kann man es eigentlich nicht machen und wenn es doch jemand schafft, liegt es nur an Dingen, die wir nicht wollen (Handyortung) oder nicht beeeinflussen können (Insellage).

    Die aktuelle Tendenzen vermuten aber nicht, dass man allzu viel gelernt hat oder will.

  • HansMufff HansMufff Edited SUPPORTER

    hermes81 schrieb:
    Und dann gibts tatsächlich noch Menschen, die sich wundern, wenn man diese "Alternativlosigkeit" mal kritisch hinterfragt und nach über einem Jahr mal Lösungsansätze sehen möchte statt dem üblichen "blabla".
    Aber wir haben noch immer zu viele "Ja und Amen" Sager in diesem Land, so dass sich eben auch diesmal nix tun wird.
    Mit dem Corona Schreckgespenst kannste alles durchpeitschen bzw. die Unfähigkeit kaschieren.

    Lehrer/innen schickt man ohne Impfangebot ab heute wieder in die Schulen, schwadroniert aber gleichzeitig was von der Gefährlichkeit der Mutanten. Kannste dir alles nichtmehr ausdenken.

    Es gibt keinen Plan, es gab nie einen Plan und wird es wird vermutlich auch keinen Plan geben.




    Ich verstehe nicht so 100% worauf du hinaus willst. Willst du nur deinen Standpunkt untermauern oder willst deinen Frust loswerden? Es klingt ein bisschen wie "alle Leute sind scheiße" und "die Politik ist scheiße". Ich unterstelle dir jetzt mal, dass du das nicht meinst, aber was dann?

    Wie äußern sich diese "Ja und Amen" Sager? Sollen alle lieber auf die Straße gehen und alle Maßnahmen ignorieren oder einfach nur jede:r digital mal den eigenen Standpunkt verkünden? Ich fühle mich ehrlich gesagt mit deiner Aussage ("Ja und Amen" Sager) angesprochen, weil ich mich an die Maßnahmen halte. Aber vielleicht wäge ich ja auch immer ab und komme am Ende doch zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll ist, sich an Maßnahmen zu halten!? Vielleicht wäge ich in deinen Augen auch nicht genug ab (oder falsch)!? Vielleicht verstehe ich dich auch falsch!?

    Weder geht es mir blendend, noch geht es mir super schlecht. Ich bin super frustriert und meine Motivation für irgendwas ist seit vielen Wochen sehr weit unten und ich fühle mich psychisch stark angeschlagen. Wirtschaftlich betrifft mich diese Krise allerdings kaum und deswegen kann ich die Existenzängste nicht annähernd nachvollziehen, die Leute aus manchen Branchen seit nun einem Jahr haben.

    Ich wundere mich nicht, dass es kritische Stimmen gibt und finde das gut - das gehört zu einem demokratischen Diskurs. Ich wundere mich nur, weil die von dir vorgeschlagenen Lösungsansätze teils nicht miteinander vereinbar sind und ein Masterplan für eine solche Pandemie (in meinen Augen) nie existieren kann. Das ist unglaublich frustrierend für mich und ich habe eine ganze Weile gebraucht, um das zu verstehen. Es wäre ja nicht sinnvoll nur um eines Plans Willen Maßnahmen zu beschließen, die nicht sinnvoll sind, oder umgekehrt nicht zu ergreifen obwohl klar ist, dass sie sinnvoll wären.

    PS: Genügend Gerichtsurteile haben doch gezeigt, dass du mit dem "Corona Schreckgespenst" nicht einfach alles durchpeitschen kannst.

    Edit: Vielleicht ergänze ich noch: Ich finde auch, dass die Politik im Sommer/Herbst zu spät/zu wenig konzeptionell reagiert hat. Das hilft mir jetzt grade aber nicht weiter, immer nur darauf zu schimpfen. Die Abrechnung wird wohl später im Jahr kommen.

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