Festivals United
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defpro
Tim
   Wiesbaden
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Letzte Beiträge von defpro

  • defpro defpro in Top Of The Decade - Eure besten Alben von 2010 - 2019!
    Puh, das war ne schwere Geburt. Sorry für die kleine Verspätung:

    1. alt-J - An Awesome Wave (2012)
    2. Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (2012)
    3. Preoccupations - Preoccupations (2016)
    4. Kanye West - My Beautiful Dark Twisted Fantasy (2010)
    5. Jamie xx - In Colour (2015)
    6. HEALTH - DEATH MAGIC (2015)
    7. Michael Kiwanuka - Love & Hate (2016)
    8. Tame Impala - Lonerism (2012)
    9. Haftbefehl - Russisch Roulette (2014)
    10. Ben Howard - I Forget Where We Were (2014)
    11. Lil Peep - Come Over When You're Sober, Pt. 1 (2017)
    12. Arcade Fire - The Suburbs (2010)
    13. Against All Logic - 2012 - 2017 (2018)
    14. Kid Cudi - Passion, Pain & Demon Slayin' (2016)
    15. Moderat - II (2013)
    16. Bon Iver - Bon Iver, Bon Iver (2011)
    17. Gojira - Magma (2016)
    18. Steven Wilson - The Raven that Refused to Sing (And Other Stories) (2013)
    19. Preoccupations - New Material (2018)
    20. Architects - Lost Forever // Lost Together (2014)
    21. A$AP Rocky - Long.Live.A$AP (2013)
    22. BROCKHAMPTON - SATURATION II (2017)
    23. Beach House - Bloom (2012)
    24. Courtney Barnett - Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit (2015)
    25. Slowdive - Slowdive (2017)

    2019 hab ich komplett rausgelassen. War eh ein im Verhältnis schwaches Jahr und irgendwie ist der Abstand dazu noch nicht groß genug, dass ich die Langzeitwirkung im kompletten Jahrzehnt vernünftig beurteilen könnte. Aber war ja auch so genug Auswahl



  • defpro defpro in Festivals United Album des Jahres 2019
    1. (Sandy) Alex G - House of Sugar
    2. Sharon Van Etten - Remind Me Tomorrow
    3. Flume - Hi This Is Flume (Mixtape)
    4. Foals - Part 1 Everything Not Saved Will Be Lost
    5. Bring Me The Horizon - amo
    6. Big Thief - U.F.O.F.
    7. Little Simz - GREY Area
    8. Aldous Harding - Designer
    9. The Chemical Brothers - No Geography
    10. Mono - Nowhere Now Here

    11. Michael Kiwanuka - KIWANUKA
    12. Alcest - Spiritual Instinct
    13. Gunna - Drip Or Drown 2
    14. OG Keemo - Geist
    15. Big Brave - A Gaze Among Them
    16. Ouzo Bazooka - Transporter
    17. Lana Del Rey - Norman Fucking Rockwell!
    18. Harry Quintana - Raro
    19. Charli XCX - Charli
    20. Rapkreation - Rk.Ep.Nr.03 (EP)

    21. Rammstein - RAMMSTEIN
    22. Donvtello x Bobby San - Dip Sum Vol. 1 (EP)
    23. Motorpsycho - The Crucible
    24. A$AP Ferg - Floor Seats
    25. While She Sleeps - SO WHAT?
    26. Cult of Luna - A Dawn to Fear
    27. HEALTH - VOL. 4: :: SLAVES OF FEAR
    28. Downfall of Gaia - Ethic of Radical Finitude
    29. Monkey3 - Sphere
    30. Pöbel MC - Pöbel Sports Tape

    Honorable Mentions:
    American Football - American Football (LP3)
    Big Thief - Two Hands
    Blanck Mass - Animated Violence Mild
    Bon Iver - i,i
    clipping. - There Existed an Addiction to Blood
    Dog Blood - Turn Off The Lights (EP)
    Kevin Gates - I'm Him
    Knocked Loose - A Different Shade of Blue
    MC Bomber & Shacke One - Nordachse 2
    Mgla - Age of Excuse
    Misþyrming - Algleymi
    Of Mice & Men - EARTHANDSKY
    Temples - Hot Motion
    TNGHT - II
    Vandalismus - Freunde lügen nicht
    Young Dolph & Key Glock - Dum and Dummer


  • defpro defpro in Festivals United Album des Jahres 2019
    Zitat

    JestersTear schrieb:
    Leute über die ganze Gender Diskussion nicht das Abstimmen vergessen, bislang zähle ich 49 Stimmen, letztes Jahr hatten wir 65, da geht also noch was
    Vielleicht lasse ich mich auch noch dazu verleiten die Frist auf Freitag zu verlängern, aber nur vielleicht...

    DO IT!


  • defpro defpro in Festivals United Album des Jahres 2019
    Zitat

    schrieb:
    Zitat

    defpro schrieb:
    Zitat

    schrieb:
    Ist das jetzt eine "Hauptsache-Frauen"-Liste oder Zufall?

    Bin zwar etwas spät dran, aber was ist das denn bitte für eine Aussage? Kann doch jeder hören, worauf er/sie Bock hat. Es könnte z. B. sein, dass man weiblichen Gesang einfach lieber mag als männlichen.

    Keine Ahnung warum du so aggressiv reagierst.
    Ich habe mittlerweile öfters mitbekommen, dass Leute bewusst auf Geschlechterquote achten, beim Hören als auch bei so Listen erstellen. Und z.B. auch, dass man sagt "dieses Jahr nehmen wir mal aus Prinzip nur Frauen". Oder auch Festivals die empfehlen Musik, Filme, Bücher etc. bewusst "abwechselnd" von Frauen und Männern zu konsumieren.
    Daher rein aus Interesse, auch weil ich die Liste für einen interessanten Mix halte, die Frage ob bewusste Statement oder Zufall, Präferieren von weibl. Gesang oder Sonstiges...

    Natürlich kann er/sie hören/auflisten was er/sie mag und muss sich auch nicht rechtfertigen.

    Mein Beitrag war eigentlich überhaupt nicht aggressiv gemeint. Letztendlich wollte ich nur mein Unverständnis darüber ausdrücken, wieso man sich hier für eine frauenlastige Liste rechtfertigen muss. Ist für mich eigentlich logisch, dass sowas aus persönlichen Präferenzen geschieht.

    Zudem hatte ich (auch aufgrund deines Beitrags im Pitchfork Berlin-Thread) den Eindruck, dass du hier auf einer Mission gegen Gender-Quoten (in Line-Ups, Bestenlisten, etc.) unterwegs bist, welche ich so überhaupt nicht nachvollziehen kann.


  • defpro defpro in Festivals United Liveact des Jahres 2019
    1. Bon Iver, 19.07.2019, Kulturpark Schlachthof, Wiesbaden:
    Perfekte Location, perfekter Sound, perfektes Wetter, perfektes Publikum, überragende Setlist... mehr braucht man hierzu nicht mehr sagen. Grüße gehen raus an die Ringrocker, die ebenfalls vor Ort waren.

    2. The Chemical Brothers, 14.11.2019, Festhalle, Frankfurt:
    Eine Hit-Sammlung aus 25 Jahren Bandgeschichte untermalt von einem beeindruckenden Licht- und Showkonzept.

    3. OG Keemo, 06.02.2019, Elfer Music Club, Frankfurt:
    Der aktuell beste deutsche Rapper reißt live alles ab. 80 Minuten pure Schweißparty!

    4. Rolo Tomassi, 16.07.2019, Kesselhaus, Wiesbaden:
    Formvollendeter Mix aus Mathcore, Post-Hardcore und Post-Rock und zwei Vocalists. Abwechselnd druckvoll, chaotisch und traumhaft-intensiv.

    5. Massive Attack, 04.02.2019, Jahrhunderthalle, Frankfurt:
    Einmal "Mezzanine" von vorne bis hinten, inklusive (fast) aller Gastvokalisten und einem *ähem* interessanten Showkonzept, an dem sicherlich nicht alles vollständig aufging... aber "Mezzanine" schlägt so schnell halt nichts.

    6. Little Simz, 11.07.2019, Openair Frauenfeld, Frauenfeld:
    Trotz früher Uhrzeit und unverschämt winziger Crowd ein energiegeladener Auftritt voller großartiger Songs des besten Rap-Albums 2019.

    7. Refused, 22.06.2019, Graspop, Dessel:
    Der Auftritt, den ich mir beim Reunion-Auftritt bei RaR 2012 erhofft hatte. Kurz, aggressiv und schmerzvoll.

    8. Interpol, 05.06.2019, Schlachthof, Wiesbaden:
    Eigentlich ein routiniert-guter Auftritt wie immer, aber die tolle Setlist und das kleine bisschen mehr Spielfreude haben den Ausschlag gegeben.

    9. Herrenmagazin, 16.11.2019, Zoom, Frankfurt:
    Eine wunderschöne Comeback-Show zu Ehren des Band-Debüts "Atzelgift" mit einem euphorischen Publikum und einer sichtlich gerührten Band.

    10. Amenra, 17.02.2019, Kesselhaus, Wiesbaden
    Hierzu wurde eigentlich schon alles gesagt. Gibt in diesem Bereich live einfach nichts, was an Amenra-Shows herankommt.

    Honorable Mentions:
    Behemoth, 10.01.2019, Batschkapp, Frankfurt
    HEALTH, 27.02.2019, Nachtleben, Frankfurt
    Cult of Luna, 21.06.2019, Graspop, Dessel
    Gojira, 23.06.2019, Graspop, Dessel
    KISS, 23.06.2019, Graspop, Dessel
    Mura Masa, 10.08.2019, Sziget, Budapest
    Big Thief, 12.08.2019, Sziget, Budapest (eigentlich ein klarer Kandidat für die Top 10, aber es war zu heiß und ich zu erschöpft)
    Wiegedood, 10.09.2019, Kesselhaus, Wiesbaden
    RÜFÜS DU SOL, 22.10.2019, Batschkapp, Frankfurt
    Michael Kiwanuka, 04.12.2019, Batschkapp, Frankfurt