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Hurricane Festival 2023

Hurricane Festival 2022

Vorbei17.06.2022 - 19.06.2022, ScheeßelDE
Hurricane Festival ist ein Indie, Rock, Pop, Electronic und Hip Hop Festival, das vom 17.06.2022 bis 19.06.2022 in Scheeßel in der Nähe von Bremen und Hamburg (DE) stattgefunden hat. Das Festival wurde von ca. 65.000 Fans besucht. Tickets kosteten ab € 102,25. Die Top-Acts waren Kings Of Leon, Seeed und The Killers. Darüber hinaus waren Kelvyn Colt, Lari Luke, While She Sleeps, Inhaler, Bring Me The Horizon, Press Club und viele mehr gebucht.

Southside Festival ist das Schwester-Festival vom Hurricane Festival 2022, das am selben Wochenende vom 17.06.2022 bis 19.06.2022 mit identischem Line Up in Neuhausen ob Eck in der Nähe von Freiburg (DE) stattgefunden hat.

Line Up

Line Up Updates
Das Line Up für Hurricane Festival 2022 wurde in 4 Wellen veröffentlicht. Insgesamt waren 83 Künstler*innen gebucht.
28.04.2022
Charli XCX, Electric Callboy, Gayle, Schmyt, Jeremias, Tom Gregory, Megaloh, The Stickmen Project, Wargasm UK, Goat Girl, Buntspecht, Avralize, Grossstadtgeflüster, Jugglerz, Audio88 & Yassin, Radio Havanna
20.07.2021
Martin Garrix, K.I.Z, Dermot Kennedy, Tones And I, Sam Fender, Killswitch Engage, JC Stewart, Chvrches, IDLES, Royal Blood, Holly Humberstone, Kat Frankie, Reignwolf, Inhaler, Press Club, The Lathums Bands, Loopers, Matisse & Sadko, Julian Jordan
16.06.2021
Razz
22.04.2021
Antilopen Gang, Aurora, Bad Religion, Blond, Blues Pills, Bombay Bicycle Club, Bring Me The Horizon, Brutus, Deichkind, Ferdinand FKA Left Boy, Fil Bo Riva, Flash Forward, Foals, Fontaines D.C., Frittenbude, Giant Rooks, Half Moon Run, Helgen, Hot Milk, Jimmy Eat World, Juju, Kelvyn Colt, Kings Of Leon, KitschKrieg, Kollektiv Turmstrasse, Kontra K, Kummer, Lari Luke, LP, Mando Diao, Mayday Parade, Millencolin, Mine, Miya Folick, Neck Deep, Nothing But Thieves, Nura030, Oh Wonder, Provinz, Rise Against, Schrottgrenze, SDP, Seeed, Skindred, Swiss & Die Andern, The Dead South, Thees Uhlmann, The Hives, The Killers, Turbostaat, Twenty One Pilots, Von Wegen Lisbeth, While She Sleeps
Kings Of Leon Seeed The Killers Bring Me The Horizon Deichkind K.I.Z Martin Garrix Rise Against Twenty One Pilots UVM

Alex Mofa Gang
Antilopen Gang
Aurora
Avralize
Bad Religion
Blond
Blues Pills
Brutus
Buntspecht
Charli XCX
Dermot Kennedy
Electric Callboy
Ferdinand FKA Left Boy
Fil Bo Riva
Flash Forward
Foals
Fontaines D.C.
Frittenbude
Gayle
Giant Rooks
Goat Girl
Half Moon Run
Helgen
Holly Humberstone
Hot Milk
IDLES
Inhaler
JC Stewart
Jeremias
Jimmy Eat World
Juju
Julian Jordan
Kat Frankie
Kelvyn Colt
KitschKrieg
Kollektiv Turmstrasse
Kontra K
Kummer
Lari Luke
Loopers
LP
Mando Diao
Matisse & Sadko
Megaloh
Millencolin
Milliarden
Mine
Neck Deep
Nothing But Thieves
Nura030
Oh Wonder
Press Club
Provinz
Razz
Reignwolf
Royal Blood
Sam Fender
Schmyt
Schrottgrenze
SDP
Skindred
Sondaschule
Swiss & Die Andern
The Dead South
Thees Uhlmann
The Hives
The Lathums Bands
The Stickmen Project
Tom Gregory
Tones And I
Turbostaat
Von Wegen Lisbeth
Wargasm UK
While She Sleeps
Alex Mofa Gang
Antilopen Gang
Aurora
Avralize
Bad Religion
Blond
Blues Pills
Brutus
Buntspecht
Charli XCX
Dermot Kennedy
Electric Callboy
Ferdinand FKA Left Boy
Fil Bo Riva
Flash Forward
Foals
Fontaines D.C.
Frittenbude
Gayle
Giant Rooks
Goat Girl
Half Moon Run
Helgen
Holly Humberstone
Hot Milk
IDLES
Inhaler
JC Stewart
Jeremias
Jimmy Eat World
Juju
Julian Jordan
Kat Frankie
Kelvyn Colt
KitschKrieg
Kollektiv Turmstrasse
Kontra K
Kummer
Lari Luke
Loopers
LP
Mando Diao
Matisse & Sadko
Megaloh
Millencolin
Milliarden
Mine
Neck Deep
Nothing But Thieves
Nura030
Oh Wonder
Press Club
Provinz
Razz
Reignwolf
Royal Blood
Sam Fender
Schmyt
Schrottgrenze
SDP
Skindred
Sondaschule
Swiss & Die Andern
The Dead South
Thees Uhlmann
The Hives
The Lathums Bands
The Stickmen Project
Tom Gregory
Tones And I
Turbostaat
Von Wegen Lisbeth
Wargasm UK
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So dann wie beim Ring mit einer Woche Verspätung auch noch mein Fazit:

Zuerst mal die allgemeine Kritik, die ich kurz fassen will, weil hier ja schon genug darüber geredet wurde:
- Die White Stage mit der Position gegenüber vom Green Camp ging absolut gar nicht
- Der Staub (gut da kann der Veranstalter wenig für, hat aber auch wenig dagegen getan)
- Eine einzige Wasserstelle bei den Temperaturen für Green und Teile des Caravan Platzes, wo wir über 10 Minuten hingehen mussten und da hat dann nicht mal jeder Hahn Trinkwasser, sondern nur 12 Stück
- Nur Gruppenduschen mit schummrigen Licht, kaum Platz um sein Zeug abzulegen (wie viele haben sich einfach vor den Duschen draußen ausgezogen) und so wenig Wasserdruck, dass man zwischenzeitig Angst haben musste nass zu werden. Hygiene Situation in Pandemie Zeiten auf dem Campingplatz somit ein absolutes No Go
- Beim Einlass am Green Camp standen 4 Zelte zum Kontrollieren des Gepäcks, davon waren drei geöffnet, das hat man hinten aber nicht gesehen, weshalb es 5 Schlangen gab an denen man Anstand, in der Hitze, weit über eine Stunde. Finde es ja grundätzlich gut, dass alles kontrolliert wird und Taschen teils komplett ausgeräumt werden musstenn, aber man kanns auch übertreiben. Wir waren um 11 auf dem Parkplatz und hatten unser Camp mit allem Zeug, das wir dabei hatten erst um 16:30 aufgebaut. Habe von anderen (Hoolabaloo) gehört, dass die erst gegen 20 Uhr fertig waren, weil sie den Platz wechseln mussten, da offensichtlich zu wenig Platz vorhanden war
- Bühnenwechsel während Headliner spielen quasi unmöglich, zu Seeed echt schlimm gewesen und bei Deichkind wurde deshalb ja sogar unterbrochen. Sollte man vielleicht mal die Heads nicht fast konkurrenzlos spielen lassen
- Beide Hauptbühnen haben mich technisch ziemlich enttäuscht, da hing nur das maximal notwendige im Rigg und die Bildschirme waren eine Frechheit. Also schön, dass es sie gibt, aber sie verfehlen ihren Sinn, wenn man sie nur aus dem A und B block sehen kann und im C block eigentlich immer eines der FOHs im Weg stand
- Publikum fand ich anstrengend. Viele haben ja gemeint es sei älter gewesen als sonst aber mir kam es so vor als wären das alle Norddeutschen Abijahrgänge 2020-2022 auf ihrem ersten Festival oder sogar auf dem ersten Konzert. Viele kamen mir sehr selbstverliebt und sich selbst darstellend vor (vorallem in Moshpits oder wenn während Konzerten teils Songs lang im Selfie Modus gefilmt wurde wie man eine gute Zeit hat. Überall Glitzer in Gesichtern und zu jedem einzelnen Song Moshpits, obs jetzt passt oder nicht, da dann teilweise einfach reingezogen wurden, oder Leute in die Leute gemosht, die nur am Rand des Pits standen (ich mein das kann ja mal passieren, aber hier wars halt teilweise absichtlich), wenn Leute gefallen sind hats teilweise gedauert bis jemand gestoppt hat um denen zu helfen, einer hat sich bei BMTH an mir und umgebenden anderen hochgedrückt, um zu surfen ohne zu Fragen und hat dem Publikum (in dem Fall hauptsächlich weiblich gelesen) dabei ins Gesicht getreten. Ich habe auch anderes gehört übers Publikum, aber grad im Vergleich zum Ring, wo ich es so angenehm fand ist meinem ganzen Camp aufgefallen, dass es hier echt anstrengend war

Allgemein positiv:
-Die Ordner kamen mir viel kompetenter und besser geschult vor als beim Ring, am Einlass wurde man wirklich kontrolliert (ich zumindest)
- Wasserstellen im Infield waren gut markiert und man kam immer ohne lange Wartezeiten dran und hat im ersten Brecher auch immer Wasser von Secus bekommen und konnte meistens sogar am Getränkestand Getränke kaufen
- Bühnenwechsel ging meist sehr schnell und man kam eigentlich immer in den A Block (ausser ein Headliner Konzert war schon dran oder man wollte zu den Killers, stand lange an und dann haben die Securities alle anderen rein gelassen ausser die die seit einer Stunde warten
- Essenstände fand ich alle gut (war bei dem Nudelwerk, dem Curry Stand und hatte Ramen) und hatten auch sattmachende Portionen für den Preis. Ich hab allerdings auch immer gesucht und nicht nur stumpf die ersten Asianudeln genommen die mir über den Weg gelaufen sind
- Red Stage und White Stage fand ich sehr gut technisch, wenn man bedenkt, dass das die kleinen Bühnen sind, sind die schon sehr cool gewesen

Bands (eigentlich alle cool):
Donnerstag
Alex Mofa Gang: - guter Start ins Festival
Milliarden: nicht viel gekannt aber auch schönes Warm Up
Sondaschule: da haben HybridSuns und mein Camp uns im Stich gelassen, aber wir hatten dann zu zweit trotzdem eine extrem gute Zeit

Freitag:
Hurricaneswimteam: war ein schöner Anfang mit Elton und bisschen Gerede vom Veranstalter aber sind dann weiter zu
Inhaler: da vorher mit Hoolabaloo und HybridSun getroffen und bisschen getanzt. Gute Band mit viel Potential
The Dead South: Liebe solche Buchungen die man sich nirgends anschauen würde aber auf einem Festival dann mal gut mitnehmen kann
Giant Rooks: Der Laden war voll, die Stimmung enorm gut, der Staub das erste mal extrem nervig und die Band hat alles gegeben. Aber ein anderer Slot wäre hier viel angemessener gewesen
LP: nach den Rooks schön erholt dabei. Echt eine schöne Show, hat mir sehr gut gefallen
Dermot Kennedy: von hinten gehört und dabei Curry gegessen, kann man mal machen
The Killers: mein Festival Highlight. Bei uns im B Block war die Stimmung vom ersten bis zum letzten Song enorm gut. Endlich habe ich diese Band mal Live sehen dürfen. Fands auch gut, dass sie auf ihre Spielzeit geschissen haben und einfach fast die 1:30 vollgemacht haben. Hit an Hit, Issy aus Hamburg an den Drums, einfach alles hat gepasst. Bestes Konzert des Wochenendes und ein Verbrechen, dass sie keinen richtigen Headslot bekommen haben.
Electric Callboy: Bin hier fast mit Staublunge gestorben, aber das wäre ein guter Tod gewesen. Was ein Abriss
Seeed: War dann schwer dahin zu kommen um was zu sehen, dann irgendwann da gewesen und es war gut, mehr leider auch nicht. Bin kein Fan davon, dass alle Dancehall Nummer und Hits unbedingt als Reggae gespielt werden müssen. Die Peter Fox Songs dafür ein Highlight gewesen.

Samstag:
Nothing But Thieves: hätten es verdient, dass so viel los ist wie bei Giant Rooks. Was für eine großartige Rockband
Provinz: Da war dann wieder jeder. Hat mir gefallen, aber hätten auch einen anderen Slot gebraucht
Jimmy Eat World: Ich stand weit vorne, die Leute um mich rum hatten Bock und die Band auch. War richtig gut, musste aber früher weg um pünktlich zu Foals zu kommen
Foals: hätten auch ein größeres Publikum verdient, aber auch hier wieder: was für begnadete Musiker. Irgendwann wars vorbei und ich hätte schwören können, die sind erst ein paar Minuten dran
Fil Bo Riva: schön im Gras liegend von hinten angeguckt und die Staublunge auskuriert. Perfekte Musik dafür
Antilopen Gang: von vorne gesehen und es war ein Fest. Das erste mal die Gang live gesehen und die hatten alles, dann noch Danger Dan mit einem Solo Song, es war perfekt und hat enorm viel Spaß gemacht
Deichkind: Geplant nur die erste Hälfte zu sehen um bei TOP gute Plätze zu bekommen. Da dann nochmal mit HybridSun komplette Party gemacht. Fand die Show zu den vorherigen Alben zwar besser, aber das war immer noch auf einem enorm hohen Niveau. Die Unterbrechung dann zum Bühnenwechsel genutzt
Twenty One Pilots: Zum dritten mal gesehen und zum ersten Mal mit Backing Band. Die tut denen nochmal sehr gut, war mein zweites Highlight des Festivals. Perfekte Liveshow die alles hat was man braucht.

Sonntag:
Hot Milk: Mega gut, wenn auch sau früh. Warum fängt man hier eigentlich um 12 schon mit Bands an und lässt bei den Heads dann konkurrenzlos die anderen Bühnen zu? Finde das mehr als fragwürdig. Die Band war dafür abolut großartig und hat meinem Emo Herz gut getan. Wünsche denen viel ERfolg wenn die erstmal ein Album draußen haben
Nura: staubige Party, war richtig gut und gab als Zugabe sogar zwei SXTN Songs. Gerne wieder
Alice Merton: hat ihr bestes gegeben Sam Fender zu ersetzen, war auch echt gut, aber weine Sam trotzdem hinterher
Swiss: hab auch da was gegessen und mir das dann später aus dem A Block seitlich angesehen. Absolut nicht meins, fand die ganze Show eher peinlich Punker spielen
Royal Blood: war richtig gut bis random abgebrochen wurde, was dann sehr traurig war
Kummer: war es wirklich so voll? Wir sind 10 Minuten vor Beginn locker im B Block ganz nach vorne marschiert und hätten auch problemlos in den A Block gekonnt. Womöglich war das Publikum hier wie so oft am Wochenende ein bisschen dumm und hat als es nicht weiter ging aufgegeben und ist stehen geblieben, sodass es dann kein durchkommen mehr gab (so mehrfach in den A blocks der Bühnen erlebt. Auf der Einlass Seite alles überfüllt, wenn man bis zur Mitte gekommen ist, war es luftig und entspannt
Konzert war dafür wirklich wirklich gut. Highlight war der Security der alles textsicher mitgerapt hat
BMTH: Vor den Ärzten damals war das nichts, hier hat alles gepasst. Mega Stimmung, mega Konzert. Alles sehr sehr gut
Kings Of Leon: dann aus der 1. Reihe mittig gesehen und ich verstehe wenn man Kritik hat. Die Band spielt halt nur ihre Songs sehr gut und interagiert nicht so viel mit dem Publikum, aber da ich die Musik liebe komme ich damit klar. Dann fand ich (vermutlich beruflich bedingt) die Bühne so extrem kreativ mit Spiegeln, mehrern Live Umbauten, dem Auge in der Mitte. Das war ganz großes Kino, wo so viele Ideen perfekt umgesetzt wurden. Perfekter Abschluss.

Abschließend lässt sich sagen bei gutem Lineup würde ich nochmal hin, aber die Wasser und Duschsituation auf dem Campingplatz und der Staub lassen mich da nachdenken ob das das Geld wert ist. Würde eventuell mal das Southside ausprobieren ob das besser oder schlechter ist.

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Veranstalter & Kontakt

Bei Fragen zum Festival wendet euch bitte an den Veranstalter FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH .

FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH Große Elbstraße 277a, 22767 Hamburg
+494085388888
Homepage Veranstalter

FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH ist nicht nur einer der größten deutschen Veranstalter für Tourneen und örtliche Konzerte, sondern auch der größte Festivalveranstalter Europas. Zum FKP Scorpio Festival-Repertoire gehören unter anderem das Hurricane, Southside, Highfield, Chiemsee Summer, M‘era Luna, Rolling Stone Weekender, Metal Hammer Paradise, A Summer's Tale, Hamburger Kultursommer und das Deichbrand. Auf internationaler Seite sind das Bravalla (S), Northside (DK), Provinssi (FI), Greenfield (CH), Indian Summer (NL), Best Kept Secret (NL), Nu Forms (AT) und Out Of The Woods (AT) im FKP Scorpio-Portfolio. Weiterhin ist FKP Scorpio Tourneepartner von Musikgrößen wie den Foo Fighters, James Blunt, Monster Magnet, Mumford & Sons, Blink-182, Wilco, Fleet Foxes, Faith No More, Band Of Horses, Death Cab for Cutie, Elbow, Feist, Gotye, PJ Harvey, Pixies, The Gaslight Anthem, Vampire Weekend und vielen mehr. FKP Scorpio ist ebenfalls Inhaber des Gourmet-Theaters PALAZZO.

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Foto: FKP Scorpio

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