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Die Amis ...

eröffnet von DarkCounter am 23.04.2005 18:40 Uhr - letzter Kommentar von roxar

540 Kommentare (Seite 3)


  • since1904 since1904 18.09.2007 16:50 Uhr
    Habe ich auch heute im Radio gehört, da haben sie allerdings von den 6 größten Konzernen gesprochen. Trotzdem lächerlich. Ich würde die scheiß Kühe verklagen( ,wenn ich Arnold S. wär ).

  • Mondi Mondi 12.10.2007 08:52 Uhr
    Stadt verbietet Rauchen in Wohnungen
    Beschluss betrifft neben Mietern auch Schauspieler

    Belmont in Kalifornien hat als erste Stadt in den USA seinen Bürgern verboten, in den eigenen vier Wänden zu rauchen. Wer trotz Beschwerden weiter pafft, muss mit bis zu 1.000 Dollar Strafe rechnen. Einziger Ausweg: auf der Straße rauchen. Aber mit sechs Metern Abstand zum Haus.

    Die 15 Besucher der Stadtrat-Sitzung feierten die knappe Entscheidung ausgelassen: Eine Frau verteilte Handküsschen an die Abgeordneten, ein Mann ballte die Faust zum Sieg, berichtet die Zeitung "Daily Journal". Rauchern wird das neu verabschiedete Gesetz weniger gefallen: Ab 2009 dürfen sie nicht mehr in den eigenen vier Wänden ihre Sucht befriedigen.

    Bewohner von Mehrfamilienhäusern müssen nach dem neuen Gesetz sofort aufhören zu qualmen, wenn sich die Nachbarn beschweren. Wer trotzdem weiter raucht, muss mit bis zu 1.000 Dollar Strafe rechnen. Das Rauchverbot soll in vierzehn Monaten in Kraft treten. Die Hauseigentümer haben so noch Zeit, die neuen Vorschriften bekannt zu machen.

    Der Beschluss trifft nicht nur Mieter - auch Schauspieler dürfen während Aufführungen nur noch rauchen, wenn die Zigarette "wesentlicher Bestandteil des Theaterstückes ist". Außerdem Teil des Gesetzes: Beim Rauchen auf der Straße mindestens sechs Meter Abstand zum nächsten Hauseingang bewahren.

    Verfassungsmäßiges Recht auf Rauchfreiheit?

    Die Bürgermeisterin Coralin Feierbach, deren Vater an Krebs starb, beruft sich für die neue Regelung auf die Verfassung: Raucher hätten nicht das von der Verfassung gegebene Recht zu rauchen, sagt sie. Nichtrauchern gebe das Dokument jedoch das Recht, keinen Rauch einatmen zu müssen.

    Stadtratsmitglied Bill Dickenson stimmte gegen die strikte Vorschrift. "Wollen wir wirklich ein Gesetz haben, das vorschreibt, was man in seiner Wohnung tun darf?", schimpfte der Politiker.

    Schon in 30 Tagen ist in Belmont das Rauchen in öffentlichen Anlagen, an Bushaltestellen, am Arbeitsplatz, in Sportanlagen und Einkaufspassagen tabu. Raucher dürfen sich aber weiterhin eine Zigarette auf der Straße anstecken.


    Artikel vom 11. Oktober 2007

  • FBG FBG 12.10.2007 08:57 Uhr SUPPORTER
    ich weiss nicht, wie oft ich gott schon gedankt habe, dass ich in europa zur welt kam ...


  • Gerry Gerry 12.10.2007 10:24 Uhr
    da hab ich noch was witziges gelesen:

    Zitat:

    Welt kompakt
    USA: Betrüger will mit Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen ++ Niederlande: Nach Pilz-Genuss: Deutscher läuft nackt durch Amsterdam
    USA
    Betrüger will mit Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen
    Ein paar Nummern zu groß war ein Coup, mit dem ein Betrüger in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) reich werden wollte. Wie die "Pittsburgh Tribune Review" am Dienstag berichtete, wollte der Mann in einem Supermarkt mit einem gefälschten Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen. Sein Problem: In den USA gibt es gar keine solche Banknote. Der Schein mit dem höchsten Wert ist die 100-Dollar-Note. Der Fälscher wollte sich an der Kasse Wechselgeld für seinen Schein herausgeben lassen. Als der Kassierer sich weigerte, begann er zu randalieren. Dann flüchtete er, wurde aber wenig später festgenommen. Auf dem gefälschten Schein war der ehemalige US-Präsident Grover Cleveland abgebildet. Sein Konterfei zierte die 1000-Dollar-Note, die 1969 abgeschafft worden war. dpa

  • FBG FBG 12.10.2007 10:34 Uhr SUPPORTER


    Zitat:

    Welt kompakt
    USA: Betrüger will mit Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen ++ Niederlande: Nach Pilz-Genuss: Deutscher läuft nackt durch Amsterdam
    USA
    Betrüger will mit Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen
    Ein paar Nummern zu groß war ein Coup, mit dem ein Betrüger in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) reich werden wollte. Wie die "Pittsburgh Tribune Review" am Dienstag berichtete, wollte der Mann in einem Supermarkt mit einem gefälschten Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen. Sein Problem: In den USA gibt es gar keine solche Banknote. Der Schein mit dem höchsten Wert ist die 100-Dollar-Note. Der Fälscher wollte sich an der Kasse Wechselgeld für seinen Schein herausgeben lassen. Als der Kassierer sich weigerte, begann er zu randalieren. Dann flüchtete er, wurde aber wenig später festgenommen. Auf dem gefälschten Schein war der ehemalige US-Präsident Grover Cleveland abgebildet. Sein Konterfei zierte die 1000-Dollar-Note, die 1969 abgeschafft worden war. dpa


    das fettgedruckte find ich viel lustiger

  • Gerry Gerry 12.10.2007 10:37 Uhr
    warst wohl du!

  • FBG FBG 12.10.2007 10:41 Uhr SUPPORTER
    nö, so fahrlässig bin ich nicht, in NL irgendwelche pilze zu kaufen


  • JustMe JustMe 12.10.2007 11:09 Uhr
    *andenkoppbatsch*

    Oje Herr, schmeiß Hirn vom Himmel... Ich oute mich jetzt mal...

    Habe ich ja schon gewundert, warum jmd so ausrastet nur weil er in NL ein vernünftiges Pils getrunken hat.... *aaargh*


  • FBG FBG 12.10.2007 11:15 Uhr SUPPORTER

  • GraveDog GraveDog 26.10.2007 10:34 Uhr
    100.000 Dollar für eine Locke

    Teures Haar: Ein texanischer Buchhändler hat für 100.000 Dollar eine acht Zentimeter lange Strähne ersteigert, die angeblich einst der lateinamerikanischen Revolutionsikone Ernesto "Che" Guevara gehört hat. Die Echtheit des Haars ist allerdings nicht bewiesen.

    ....Der Buchhändler, der sein Gebot telefonisch abgab, war der einzige Bieter.....

    SpOn

  • Frosty Frosty 01.11.2007 16:17 Uhr
    Schwulenhass am offenen Grab (SPon)

    da fällt einem echt nix mehr ein. ich kann für solche leute nur verachtung aufbringen.

    ...ich würde diese B******e über den kompletten friedhof jagen.


  • GraveDog GraveDog 14.11.2007 17:15 Uhr
    HAARBÜRSTEN-DESASTER
    New Yorker Polizei rechtfertigt Todesschüsse auf 18-Jährigen

    New Yorks Polizei spricht von einer "schrecklichen Tragödie", die Öffentlichkeit ist entsetzt: Ein psychisch kranker Jugendlicher wurde mit 20 Schüssen niedergestreckt - seine vermeintliche Waffe stellte sich als Haarbürste heraus. Die Einsatzkräfte rechtfertigen sich vehement.

    SpOn

  • GraveDog GraveDog 05.02.2008 17:12 Uhr


    US-WAHLKAMPF
    Der lachende Dritte

    Das demokratische Dauerduell zwischen Hillary Clinton und Barack Obama fasziniert die eigenen Anhänger und gefährdet den demokratischen Wahlsieg im November. Wenn zwei sich streiten, gewinnt oft der Dritte - weshalb der 44. Präsident der USA John McCain heißen könnte.

    ...
    Entscheidend für den Ausgang der demokratischen Vorwahl ist, welche Zukunft die Demokraten für sich und ihr Land erwarten. Gewählt wird im November schließlich nicht irgendein neuer Präsident, sondern ein Präsident, der in seine Zeit passen muss. Situation und Stimmung sind so wichtig wie der Mann oder die Frau selbst. Kündigt sich ein politisches Weltbeben an, wird ein neuer Franklin D. Roosevelt gesucht, jener legendäre Viermal-Präsident, der erst die Große Depression und dann Adolf Hitler besiegte. Rechnet man mit einer Schönwetterperiode, ist ein politischer Flaneur gefragt, wie Tony Blair und Bill Clinton ihn jeweils zu Beginn ihrer Amtszeiten verkörperten.
    ....
    ...
    Die Begeisterung der demokratischen Parteibasis für Obama ist daher trügerisch. Die schweigende Mehrheit des Landes verhält sich abwartend bis ablehnend. Wir kennen das Phänomen aus allen Epochen der jüngeren Geschichte. Die amerikanische Jugend rebellierte gegen den Vietnamkrieg. Jimi Hendrix und Joan Baez hießen die neuen Helden, aber der neue Präsident hieß Richard Nixon, der Finsterling unter den Präsidenten. Die britischen Arbeitermassen rasteten aus vor Wut, als man ihnen Löhne und Mitbestimmungsrechte kürzte, die Bürger aber drückten der Eisernen Lady den Besen in die Hand. Hunderttausende protestierten im Bonn der achtziger Jahre gegen die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen. Die Mehrheit schwieg und wählte Raketenfreund Helmut Kohl zum Kanzler - viermal hintereinander.
    ...

  • GraveDog GraveDog 07.02.2008 18:36 Uhr
    Mitt Romney gibt Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur auf

    Der Republikaner Mitt Romney gibt auf. Laut CNN hat er nach mehreren Niederlagen in Folge seinen Ausstieg aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur angekündigt. Er hatte rund 35 Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen in den Wahlkampf gesteckt.

    Bei den Vorwahlen am Super Tuesday hatte er abermals eine Schlappe gegen seinen härtesten Konkurrenten John McCain einstecken müssen.

  • FBG FBG 07.02.2008 18:39 Uhr SUPPORTER
    ich frag mich ehrlich gesagt, warum diese scheiss vorwahlen das thema no. 1 in unseren nachrichten sind?

    ok, der nächste us-präsident ist mit sicherheit wichtig. aber was interessieren uns die wahlen der einzelnen parteien?

  • NUMBERII NUMBERII 07.02.2008 18:39 Uhr
    Zitat:

    GraveDog schrieb:
    Mitt Romney gibt Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur auf

    Der Republikaner Mitt Romney gibt auf. Laut CNN hat er nach mehreren Niederlagen in Folge seinen Ausstieg aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur angekündigt. Er hatte rund 35 Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen in den Wahlkampf gesteckt.

    Bei den Vorwahlen am Super Tuesday hatte er abermals eine Schlappe gegen seinen härtesten Konkurrenten John McCain einstecken müssen.
    35Mio Dolar?????
    also wenn der scon so iel da reinbuttern konnte hat der bestimmt nochn paar milliönchen auf der hohen kante

  • frankterhart frankterhart 10.02.2008 13:14 Uhr
    Hier sieht man mal wieviele Künstler Obama schon auf seiner Seite hat:



  • GraveDog GraveDog 14.02.2008 11:22 Uhr
    Anti-Folter-Gesetz
    Bush kündigt Veto an

    Der von den oppositionellen Demokraten dominierte US-Kongress hat für ein Verbot der als Folter kritisierten Verhörmethode des "Waterboarding" gestimmt. Die Regierung kündigte jedoch unmittelbar im Anschluss an die Abstimmung an, die Vorlage voraussichtlich zu kippen. Es gebe eine ganze Reihe von Gründen, weshalb die Berater von Präsident George W. Bush ein Veto empfehlen dürften, sagte Präsidialamtssprecher Tony Fratto. So stehe die Gesetzesinitiative dem "effektiven Erlangen von Geheimdienstinformationen" im Wege.

    quelle: n-tv.de





    btw: was hatn David damit zu tun? ("...im Wege.")

  • nima nima 14.02.2008 11:28 Uhr SUPPORTER ADMIN
    Zitat:

    FBG schrieb:
    ich frag mich ehrlich gesagt, warum diese scheiss vorwahlen das thema no. 1 in unseren nachrichten sind?

    ok, der nächste us-präsident ist mit sicherheit wichtig. aber was interessieren uns die wahlen der einzelnen parteien?


    mich interessiert es. der kampf zwischen obama und clinton ist absolut filmreif

  • David David 14.02.2008 11:34 Uhr
    @ grave
    irgenddwie war diese reaktion ja zu erwarten.
    wird zeit dass die verinten nationen sanktionen gegen das terror regime erlassen.
    (achneee, usa ist ja vetomacht )


    thema präsidentschafts-"wahlen"

    habt ihr euch eigentlich mal überlegt was wäre wenn der durchaus sympatische obahma präsident werden würde? (die aussenpolitik sich im kern aber wohl kaum ändern dürfte?)


  • frasco frasco 14.02.2008 18:22 Uhr
    Zitat:

    David schrieb:
    thema präsidentschafts-"wahlen"

    habt ihr euch eigentlich mal überlegt was wäre wenn der durchaus sympatische obahma präsident werden würde? (die aussenpolitik sich im kern aber wohl kaum ändern dürfte?)




    Jep, hab ich. Da gabs auch mal nen recht interessanten Artikel bei Spiegel Online, den Link kann ich aber momentan nicht finden. Allerdings sprach der Autor etwas drastisch und übertrieben davon, dass sich aussenpolitisch nichts, aber auch gar nichts ändern würde. Ich rede jetzt nicht von den von Obama und Clinton geplanten Truppenabzügen aus dem Irak, dass die so schnell und einfach nicht möglich sein werden, wie vor allem Obama es plant (bzw. behauptet) ist wohl klar.
    Klar ist, dass mti einem neuen Präsidenten das Verhältnis von Europa und Amerika deutlich besser werden wird, egal ob es McCain, Clinton oder Obama wird. Das impliziert allerdings auch, dass die USA von einem Land wie Deutschland in Zukunft erwarten werden, dass sie sich Konflikten oder sogar an Kriegen aktiv beteiligen. Diese Entwicklung ist ja jetzt schon deutlich zu erkennen und wird sich durch einen neuen Präsidenten wohl noch verstärken.
    Die Kriegsgefahr aber ist meiner Ansicht nach mit McCain deutlich höher, als mit Obama oder Clinton.


  • GraveDog GraveDog 14.02.2008 18:25 Uhr
    Zitat:

    frasco schrieb:

    Die Kriegsgefahr aber ist meiner Ansicht nach mit McCain deutlich höher, als mit Obama oder Clinton.


    das seh ich auch so

  • FBG FBG 14.02.2008 18:27 Uhr SUPPORTER

    Zitat:

    FBG schrieb:
    ich frag mich ehrlich gesagt, warum diese scheiss vorwahlen das thema no. 1 in unseren nachrichten sind?

    ok, der nächste us-präsident ist mit sicherheit wichtig. aber was interessieren uns die wahlen der einzelnen parteien?

    Zitat:

    nima schrieb:
    mich interessiert es. der kampf zwischen obama und clinton ist absolut filmreif


    natürlich, unbestritten!


    @david: die aussenpolitik ansich wird sich wohl kaum ändern. wohl aber die art, wie die aussenpolitk betrieben wird. denn der ton macht bekanntlich die musik und die musik ist in der aussenpolitik mMn teilweise wichtiger als sonst wo.

  • Frosty Frosty 14.02.2008 21:31 Uhr
    hier mal ein best-of von zitaten aus radikal-christlichen foren.

    hatte erst überlegt es in den lustiges im internet-fred zu stecken. aber was die da vom stapel lassen ist nicht mehr lustig.

    klick




    edit: ist natürlich nicht so, dass da nur amerikaner schreiben. bevor sich jetzt jemand beleidigt fühlt.

  • GraveDog GraveDog 15.02.2008 00:22 Uhr
    Schießerei an US-Universität - Tote und Verletzte

    Schießerei in einer Universität im US-Bundesstaat Illinois: Mindestens zwei Menschen wurden getötet und 18 verletzt, als ein Bewaffneter in einem Hörsaal der Northern Illinois University das Feuer eröffnete.

    Die Verwundete seien in Krankenwagen abtransportiert worden, berichteten US-Medien. Auch Rettungshubschrauber seien im Einsatz. Unklar ist momentan, wie schwer die Verletzungen sind. Eine Sprecherin eines nahegelegen Krankenhauses sagte CNN, vier Studenten seien mit Kopfwunden eingeliefert worden.

    Ein Unbekannter hatte gegen 15 Uhr Ortszeit das Feuer in einem Unterrichtssaal der Northern Illinois University eröffnet. Örtlichen Medien zufolge war der Täter mit einem Gewehr und einer Pistole bewaffnet. Ein Augenzeuge berichtete CNN, in dem Hörsaal hätten sich etwa 200 Studenten aufgehalten. Plötzlich sei ein Mann aufgestanden, habe das Feuer eröffnet, wahllos herumgeschossen. Die Studenten hätten in wilder Panik unter ihren Pulten Schutz gesucht.

    Inzwischen wurde Entwarnung gegeben. Der Mann sei tot, meldet CNN. "Der Schütze stellt keine Gefahr mehr dar", meldet die Uni um 16:14 Ortszeit auf ihrer Website. Die Studenten sollten dringend ihre Eltern anrufen.

    Quelle: SpOn

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