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Die Amis ...

eröffnet von DarkCounter am 23.04.2005 18:40 Uhr - letzter Kommentar von roxar

540 Kommentare (Seite 20)


  • Jouusef Jouusef 11.04.2014 10:55 Uhr
    Aber auf den richtigen Kontinent kann man das Land doch zumindest setzen

  • Stebbard Stebbard 11.04.2014 11:05 Uhr
    So viele Punkte sind es aber insgesamt auch nicht. Interessant wäre mal gewesen, wie groß der Anteil der Leute war, die Ukraine zumindest grob ums schwarze und kaspische Meer platziert haben. Rein von der Optik her würde ich mal auf gut 65-75% tippen, was sich auch mit der durchschnittlichen Fehlerquote von 1.800km deckt, die gemessen an der Größe der Staaten der Region nicht übermäßig groß ist. Verwechselt man bereits Kasachstan mit der Ukraine, was angesichts der Dichte häufig geschehen ist, dann bist du schnell bei dieser Distanz - und selbst dort ist die Farbe ein tiefes Blau, analog zu den Punkten die weit entfernt liegen.

    Leider liefert der Blog keine weiterführenden Daten.

    Punkte auf den Falklands, Spitzbergen oder gar im Nordpolarmeer darf man wohl getrost als willkürliche oder Spaß-Tips bezeichnen.

    Und mal ehrlich: Ich würde darauf wetten, dass rund 20% der Deutschen Venezuela bzw. Mali nicht dem richtigen Kontinent zuordnen würden

  • Jouusef Jouusef 11.04.2014 11:24 Uhr
    ok im Focus waren von 3000km im Schnitt die Rede, was ja schon nochmal einen großen Unterschied macht.


  • Stebbard Stebbard 11.04.2014 12:29 Uhr
    Mein Fehler zu früher Morgenstunde: Sind natürlich 1,800 Meilen, ergo 3.000 km. Dennoch kein übermäßig hoher Fehlerwert, bedenkt man, dass die Ukraine alleine eine Ost-West-Ausdehnung von ca. 1.500km hat und somit selbst ein richtiger Punkt gut 800km Distanz haben kann, geht man davon aus, dass sie Kiew als Zentrum genommen haben.


  • FashionablyLate FashionablyLate 16.05.2014 15:15 Uhr
    Charlotte – Nach dem misslungenen Test einer kugelsicheren Weste sind im US-Bundesstaat South Carolina zwei Verdächtige für die Tötung ihres Freundes verhaftet worden.
    Das Opfer (26) habe mehrere Kumpel aufgefordert, auf ihn zu schießen, wie die Polizei mitteilte. Eine Freundin (18) habe die Weste jedoch verfehlt und dem Mann in die Brust geschossen. Ein weiterer Freund (25) wurde festgenommen. Quelle: Bild Newsticker

  • stubi stubi 16.05.2014 15:19 Uhr
    Die weste verfehlt und in die Brust getroffen


    was ist das für ne weste

  • FashionablyLate FashionablyLate 16.05.2014 15:31 Uhr
    Laut Abbildung ein herkömmlicher Schnitt. Stell Dir einfach eine SEK Weste vor, die Schützin hat wohl unterhalb des Halses in die Brust geschossen.


  • TobiTobstar TobiTobstar 22.05.2014 14:15 Uhr


    Puh...ob die deutsche Marine auch vorbereitet ist?!?

  • roxar roxar 20.07.2014 10:35 Uhr
    Gerichtsurteil in Florida: Tabakkonzern soll Raucher-Witwe Milliarden zahlen

    Zunächst glaubte die Klägerin, sie habe sich verhört: Der US-Zigarettenhersteller R.J. Reynolds muss der Witwe eines Kettenrauchers mehr als 23 Milliarden Dollar Schadensersatz zahlen.


    Alter...

  • Rhapsode Rhapsode 20.07.2014 11:00 Uhr
    Das wird die nicht bekommen...

  • roxar roxar 20.07.2014 11:35 Uhr
    Natürlich nicht...
    Aber dass sowas überhaupt passiert
    Selbst wenn da eine Jury sitzt... Die muss doch auch wissen was das für krasse Summen sind.


  • Stebbard Stebbard 20.07.2014 11:57 Uhr
    The four-week trial ended Wednesday. The jury deliberated for 18 hours over two days, first awarding $17 million in compensatory damages and then emerging at 10 p.m. Friday with a $23.6 billion punitive judgment. [...] In October 2002, a Los Angeles jury awarded $28 billion in punitive damages against Philip Morris USA. In August 2011, an appeals court reduced the punitive damages to $28 million.

    via NY Times


    Wir kennen ja die Urteilsfindung nicht - aber ich vermute mal, dass man sich hier einfach an vergleichbaren Fällen orientiert. Vermute mal, dass man somit hoch beginnt, damit am Ende mehr bei rauskommt. Da bietet das US-Amerikanische Rechtssystem ja viel mehr Spielräume als im bundesrepublikanischen.

  • RingPenis RingPenis 21.07.2014 14:07 Uhr
    Der New Yorker Eric Garner starb, nachdem er von einem Polizisten in einen Haltegriff genommen, mutmaßlich gewürgt und überwältigt wurde. Der Fall löst in den USA Diskussionen aus: War das Handeln der Cops gerechtfertigt?

    Weiterlesen bei spon


    Krasser Scheiß. Der Kerl hat sich nicht zur Wehr gesetzt.Wer das Video dazu sehen möchte

    Edit: Eingefügtes video entfernt.

  • MrElke MrElke 21.07.2014 14:08 Uhr
    Muss man das Video posten ?
    Ich denke die Nachricht an sich sollte doch reichen.

  • Jouusef Jouusef 21.07.2014 14:15 Uhr
    Man muss es ja nicht anschauen
    richtig krass

  • RingPenis RingPenis 21.07.2014 14:25 Uhr
    Vorallem er sagt mehrfach:
    "I cant breathe , i cant breathe" .

  • RingPenis RingPenis 21.07.2014 14:25 Uhr
    Doppelpost


  • Stebbard Stebbard 21.07.2014 14:35 Uhr
    Die städtische Beschwerdestelle kündigte an, mehr als tausendmal Würgegriff-Beschwerden der vergangenen fünf Jahre noch einmal zu untersuchen, um herauszufinden, warum Polizisten dieses verbotene Mittel noch immer einsetzen. Kaum einer der gemeldeten Fälle hatte Konsequenzen, meistens ließen sich die Anschuldigungen nicht nachweisen.


    Phänomene, die einem ja auch aus Deutschland bestens vertraut sind.

    Aber selbst bei einem positiven Befund werden die Beteiligten halt in den Innendienst versetzt.

  • Mondi Mondi 28.08.2014 12:47 Uhr

  • StonedHammer StonedHammer 28.08.2014 12:56 Uhr ADMIN

    Mondi schrieb:
    Eltern verklagen FIFA


    football haben sie dann wohl schon ausgesaugt oder wie?

  • KleineJule KleineJule 28.08.2014 12:58 Uhr
    fussball dann demnächst auch mit voller schutzausrüstung inkl. helm


  • HybridSun95 HybridSun95 28.08.2014 13:16 Uhr
    What?

  • DaHero DaHero 28.08.2014 13:20 Uhr
    Und Rugby am besten direkt verbieten! Und mixed Martial Arts! Und Boxen und Karate! Da werden die armen Kinder gehauen und getreten!

  • Stebbard Stebbard 29.08.2014 06:58 Uhr
    Ich weiß gar nicht, was daran so zwanghaft so absurd sein soll. Es gibt doch schon seit Jahren eine lose Debatte über die Folgen von Kopfbällen, gerade im Jugendbereich.

    Wenn Befunde nahelegen, dass es negative Auswirkungen haben könnte (was aber scheinbar nicht alle Studien zeigen, grundsätzlich scheint es viel zu wenige Daten zu sein), so ist es doch nicht unlogisch, dem Dachverband eine fehlende Aufklärung vorzuwerfen und ein wenig Druck aufzubauen. Ob das dann zutrifft oder nicht, das wäre dann in einem weiteren Schritt zu klären.

    Ich habe auch das Gefühl, dass die Debatte in Nordamerika diesbezüglich weiter ist, wenn ich mir bspw. anschaue, wie intensiv auch öffentlich bspw. im Am. Football oder Hockey über den Schutz des Kopfes gesprochen wird. Von gibt es dort juristisch möglicherweise andere Hebel, um mit einer Klage Druck aufzubauen.

    Natürlich kann man auf der anderen Seite auch die Frage der Fürsorgepflicht der Eltern stellen.

  • KleineJule KleineJule 29.08.2014 10:16 Uhr
    Aber wie willst du bitte die anzahl der kopfbälle im spiel auf nen gewissen prozentsatz beschränken?

    Kommt dann der schiri nach dem eckball-kopfball-tor und sagt das zählt nicht, weils schon zu viele kopfbälle im spiel gab?

    Klar isses ok zu fragen ob das schädlich ist... aber dann darf man im prinzip keinen einzigen sport mehr ausführen... man kann sich nämlich immer dabei verletzen... wenn die eltern so angst vor den schäden haben, sollen sie ihr kinder halt schach spielen lassen...

    Außerdem ist das beim fussball ja auch was anderes als beim football oder eishockey... da geht man ja freiwillig hin zum kopfball... und situationen, die ähnlich denen im football sind (schulter gegen kopf, usw.) kommen wesentlich seltener vor eben weils ein anderes spiel ist und ne andere ausgangslage hat

    Das ist für mich doch echt so typisch ami... einfach mal klagen... werden die gezwungen fussball zu spielen bzw kopfbälle zu spielen? Nee... wenn sie sich so viele sorgen drum machen sollen sies halt sein lassen

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