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Reeperbahn Festival 2014

17.09.2014 - 20.09.2014, Hamburg  Deutschland
Beatsteaks, Blood Red Shoes, Clueso, The SubwaysUVM

140 Kommentare (Seite 6)


  • tobiwan42 tobiwan42 15.09.2014 15:22 Uhr
    Wenn es dann am Donnerstag noch Tagestickets für den Freitag gibt, werde ich mir wahrscheinlich das hier anschauen:

    19:30 - 20:30 The Slow Show (St. Pauli Kirche)
    21:15 - 22:00 Mallory Knox (Rock Café St. Pauli)
    22:30 - 23:10 Triggerfinger (Grosse Freiheit 36)
    00:20 - 01:30 Blood Red Shoes (Übel & Gefährlich)

    Muss ich nur noch schauen, wo das ist und wie man da am besten von A nach B kommt.

    Nachricht geändert von tobiwan42 am 15.09.2014 16:20 Uhr

  • MuffPotter87 MuffPotter87 15.09.2014 20:37 Uhr
    Klaus Fiehe | #thevoiceofageneration
    Chris Brecht | #cosymusic
    Leo Stannard | #newvoicefromuk


    die letzten 3 Acts

  • Fringser Fringser 15.09.2014 20:45 Uhr
    Ich spekuliere darauf, Freitag morgens auf der Arbeit halbtot zu sein.


  • Stebbard Stebbard 18.09.2014 11:35 Uhr
    Mal wieder ein sehr entspannter erster Abend auf dem Reeperbahnfestival.

    Zunächst einmal hat das Festival wunderschön die Lücke der Esso-Häuser kompensiert, indem dort große Leinwände angebracht wurden, wo Streetart-Künstler sich austoben konnten. Ich hatte schon Befürchtungen, dass diese Lücke ein wenig den Flair des Spielbudenplatzes gefährden würde.

    Gesehen haben wir zunächst Shoshin (UK) auf dem Spielbudenplatz, die ganz netten Britrock/-pop machten, vor allem gesanglich ganz spannend waren. Aber wir sind dann früher gegangen, just in dem Moment, wo es eh ein wenig zu reggae-lastig wurde. Dann das nächste Ziel waren die viel gelobten Cousins aus Halifax im Molotow - zugleich der erste Gig überhaupt im neuen Molotow; ein historischer Moment quasi.Haben eine ganz gute Wahl mit der neuen Location getroffen, auch wenn es komisch ist, dass man nun auch vom Club auf die Reeperbahn schauen kann, so wie es vorher in der Molotow Bar gewesen ist. Cousins (CA) selber fand ich sehr gut, schlichter und schrammeliger Lo-Fi-Garage-Rock, der teils dann aber doch zu unsauber war.

    Anschließend ging es ins Rock Café zu Trouble Orchestra, die aber eine Audiolith-Variante von Kraftklub meets Casper spielten und nicht sonderlich gefallen wollten. Uns ist dann auch aufgefallen, dass wir die schon einmal in Lüneburg gesehen haben und die schon dort nicht gut fanden. Anschließend kurz zu Aisha Burns in die wieder eröffnete Hasenschaukel geschaut, aber das war uns dann auch zu ruhig

    Von daher sind wir dann ein Bierchen trinken gegangen und haben uns langsam auf den Weg zu Skinny Lister (UK) auf den Spielbudenplatz gemacht. Irgendwie schafft es das Reeperbahnfestival immer, die vollkommen zu deplatzieren - schon 2012 war es sehr komisch mit dem Angie's Nightclub und auch hier war es einfach nicht die richtige Location. Die neuen Songs klingen mir dann auch ein wenig zu sehr nach reduzierter Flogging Molly, aber die alten haben dennoch gefallen. Aber so ein wenig hat sich diese Musik bei mir schon abgenutzt, so war es im Endeffekt nur nett

    Als Abschluss haben wir uns dann Trampled By Turtles Talking to Turtles (DE) im Imperial Theater angeschaut, wo ja alleine schon die Location immer wieder ein Garant für tolle Abende ist - 2013 ja auch zuletzt bei den Mighty Oaks erlebt. Fanden wir die vor dem Haldern Pop noch relativ langweilig, war es gestern wirklich super. Intime Stimmung, sehr gut aufgelegte und charismatische Künstler, die für einen wirklich schönen Abschluss gesorgt haben.

    Ich bin gespannt, wie es heute weitergeht. Blonde Redhead haben ihren Gig heute übrigens abgesagt, von daher muss ich mal schauen, was ich bis 21.30 Uhr mache.

    Kleine Anmerkung am Rande. Hamburger Agenturen sind halt die größten. Neustes beispiel: Karsten Jahnke's Auftritt zum Reeperbahnfestival






  • BNPRT BNPRT 18.09.2014 21:07 Uhr
    Noch wer gleich bei Boys Noize?

  • Furby104 Furby104 19.09.2014 04:04 Uhr
    Beatsteaks goes Reeperbahnfestival!!!Wir freuen uns sehr, morgen Abend, Freitag, um 23 Uhr auf dem Hamburger Reeperbahn Festival im Docks auftreten zu können. Wer ein Festival-Ticket hat, sollte rechtzeitig erscheinen, denn wenn voll ist, ist voll, falls Ihr wisst was ich meine....Die, die kein Ticket haben, können 10x2 Stück davon gewinnen indem sie eine e-Mail mit Vor- und Zunamen plus Heimatstadt und Telefonnummer an [email protected] schicken (Teilnahmeschluss: 19.09., 15 Uhr). Viel Glück!!!Wer es nicht schafft, ein Ticket zu ergattern hat die Möglichkeit auf Spiegel Online den Live Streamab 23 Uhr zu verfolgen oder das Radio anzuschalten: N-Joy überträgt live.Eure Beatsteaks 

  • BNPRT BNPRT 19.09.2014 05:52 Uhr


  • Fringser Fringser 19.09.2014 08:49 Uhr

  • Stebbard Stebbard 19.09.2014 12:06 Uhr
    ... aber dafür geh ich nicht 40 Minuten ins Docks. Aber werden sich wieder genügend Leute die Beine vor dem Docks dumm und dusselig stehen. Blöd nur, dass es dann schon zu Kill It Kid voll werden könnte - aber natürlich schön für die Band.

    Aber nun zum zweiten Tag

    War wirklich wieder ein wunderschöner und sonniger Tag. Erstaunlich, wie sehr das Festival zuletzt von der Sonne geküsst wurde.

    Zunächst ein paar Showcases bei 2, 3 Bierchen gehört. The Fabulous Beard (IT) waren für eine instrumentelle Band ziemlich uninspiriert und drucklos, von daher erzeugten die auf der Spielbudenplatzbühne nicht sonderlich viel Begeisterung. War aber auch ein enorm ungünstiger Slot.

    Anschließend vor der Astra-Bühne Malky (DE) gehört, eine soulige Band aus . Zum entspannen in der Musik ganz angenehm, auch wenn ich den Sänger ein wenig zu lässig und daher unsympatisch fand. Dann weiter zum N-Joy-Reeperbus, wo man aber aufgrund der fehlenden Lautstärke nur wenig von The Majority Says (SE) hören konnte. Das was man hören konnte klang aber nach einem netten schwedischen Indiefolk, aber nun auch nichts weltbewegendes. Der Gig von den Boreal Sons (CA) im Neidklub musste dann leider für uns ausfallen, da wir a) zu spät losgegangen sind und ich b) den Neidklub, in dem ich noch nie war, erst nicht gefunden hab.

    Das Abendprogramm begann zunächst mit den vier Jungs von Carnival Youth (LT), die in der kleinen Pooca-Bar spielten. Die schienen sich sehr rumgesprochen zu haben, denn die Schlange reichte bis zur Reeperbahn, weshalb viele nicht mehr in die Bar mit ihrer Kapazität für 60 Leute passte. Musikalisch war das schon sehr cool, vor allem wenn man bedenkt, dass die Jungs noch sehr jung sind. Gerade gesanglich war das ganz cool. Dass es dann noch am Eingang kostenlosen Schnaps für alle gab hat dann auch nicht geschadet

    Der zentrale Act waren für mich NovemberDecember (DK) aus Aarhus in der Hasenschaukel und meine Hoffnung wurden nicht enttäuscht, denn bisher war dieser Gig mein absolutes Highlight. Sehr tolle Stimmung in der Hasenschaukel zu einer sehr sympatischen Band, deren musikalische Inspirationen bei Robin Pecknold nur unschwer zu hören waren. Erfreulich daher, dass sie Anfang '15 wohl wieder nach Hamburg kommen.

    Im Anschluss noch Bierchen getankt und erstmals zur Feldstraße gelatscht, wo ich mir Angel Olsen (US) im Knust angeschaut hab. Auch sie war eine der Acts, die ich zunächst ganz oben hatte, aber leider war es nicht sonderlich spannend, was aber vll. auch an der Müdigkeit lag.

    Dennoch mal wieder ein sehr schöner Tag auf dem Reeperbahnfestival. Heute steht dann der Haldern-Pop-Abend auf dem Programm - zzgl. Kill It Kid, wenn man denn noch ins Docks kommt bzw. was von der Band mitbekommt.

  • Stebbard Stebbard 22.09.2014 08:56 Uhr
    kurze vervollständigung

    Freitag

    Navarone das erste Konzert, das ich zwischen Stör und Dorade gesehen hab. Das entsprach auch ungefähr der Qualität der Band, stumpfer poserrock der zudem viel zu laut war.

    Jesper Munk (Astrabühne) Irgendwie schien da ja schon bekannt gewesen zu sein, zumindest wohl der aktivste Junge über das Wochenende. Solo hat er uns ganz gut gefallen, allemal besser als am Samstag mit Band im Grünspan

    Rüfüs (Molotow) Egtl. wollten wir Rodeo sehen, die aber aus irgendwelchen Gründen nicht spielten. Dafür gab es Rüfüs, die egtl. davor spielen sollten. Elektropop wie fürs Melt! gemacht, mein Fall war es nicht

    The Slow Show (St. Pauli Kirche) Super tolles Konzert vor großartigem Publikum in toller Location. Hat alles gepasst, auch die Band war entsprechend begeistert. Highlight des Wochenendes.

    Melanie Di Biasio (St. Pauli Kirche) Nicht mein Fall, war mir dann zu ruhig.

    Kill It Kid (Docks) Erstaunlich wenig los vor den Beatsteaks, aber viel mehr hätten die sich auch nicht verdient. Relativ uninspirierter Rock, von daher sind wir nach 4 Songs gegangen.

    Mutiny on the Bounty (Kaiserkeller) stellte sich dann als die richtige Entscheidung heraus, da Mutiny on the Bounty wirklich gut waren. Endlich mal etwas post-rock, der ein wenig an ASIWYFA oder 65daysofstatic erinnerte.

    Hozier (Große Freiheit 36) Auf dem Haldern Pop noch eines der Highlights, wusste der Gig absolut nicht zu überzeugen. Wirkte irgendwie sehr routiniert heruntergespielt, ohne große Bindung zum Publikum. Kein Vergleich zum charismatischen Gig beim Haldern Pop. Sind dann auch etwas früher gegangen, da wir müde waren.


    Samstag

    Nachdem wir auf dem Kiez erst HSV vs. Bayern gesehen haben, ging es zunächst zum Comic Slam in den Kaiserkeller. Jedes Jahr versuchen wir ja uach ein wenig dsa Kleinkunstprogramm mitzunehmen und auch in diesem Jahr hat es sich als unterhaltsame Wahl entpuppt.

    zumindest besser als Jesper Munk (Grünspan), der uns mit Band nicht so wirklich überzeugen konnte, anders als das Showcase auf der Astrabühne. Von daher schnell zu

    I Am Giant (Kaiserkeller), die aber auch nicht viel spannender waren. Was macht man in einem solchen Fall? Ab zum Kiosk um die Ecke und draußen ein wenig Bier trinken, ehe der Abend dann doch noch gerettet wurde. Zunächst durch

    Monomyth (Pooca Bar), die ein wirkliches Drone-Brett hinlegten. Großartiger Gig vor einem kleinen (ca. 25 Leute), wenn auch äußerst zufriedenem Publikum.

    Dyse (Kaiserkeller) stellten dann den Abschluss dar. Beim 5. oder 6. Versuch hat es dann endlich mal geklappt mit einem Konzert, und es hat sich wirklich gelohnt. Wunderbar aufgelagte Band, herrlich krawalliger Noise-Rock zum Abschluss, der dann den Gesamteindruck des Wochenendes wieder ein wenig aufgewertet hat. Anschließend dann das Wochenende auf dem Hamburger Berg und im Molotow ausklingen lassen.


    Insgesamt wieder ein tolles Wochenende bei wirklich tollstem Wetter - diese 4 Tage waren wettertechnisch ja auch so ziemlich die besten Tage der letzten 4 Wochen, von daher hat alles gepasst. Insgesamt war es schon erstaunlich, wie präsent das Festival in den Medien gewesen ist, allerdings hatten wir zugleich das Gefühl, dass weniger los war als in den letzten Jahren - gerade den Samstagabend hätten wir uns voller vorgestellt, allerdings waren wir da ja auch nur wenig auf der Reeperbahn und mehr in Talstraße, Freiheit und aufm Berg.

    Negativ war vll., dass es gefühlt viel weniger Showcases gab und die Bandauswahl im wirklich tollen 2013er Jahr etwas besser erschien. Aber dsa hängt dann auch mit den richtigen oder falschen Entscheidungen zusammen, die man vor Ort trifft.

    Ansonsten bleibt es dabei, dass das Reeperbahnfestival neben dem Haldern Pop der klare Fixpunkt in meinem Terminkalender bleibt - und zu guter letzt mal wieder: Hamburg Alleine wieder das Bierchen zum Sonnenuntergang im Park Fiktion.

  • mehlsack mehlsack 22.09.2014 17:03 Uhr
    Ich fand die Reeperbahn Samstag Nachts schon extrem voll. Wetter war überragend!


  • Kreeek Kreeek 22.09.2014 22:59 Uhr

    mehlsack schrieb:
    Ich fand die Reeperbahn Samstag Nachts schon extrem voll. Wetter war überragend!

    Es ist die Reeperbahn.

  • gpro911 gpro911 23.09.2014 10:40 Uhr
    da sollte man umbedingt mal hin gehen

  • eleonora eleonora 30.10.2014 19:09 Uhr
    Das Bazant Pohoda hat die ersten Bands bestätigt und interessant ist folgendes:

    ...
    We discovered these performers at various showcase festivals. “Dÿse were the best band I saw at Reeperbahn in Hamburg.
    ...

  • Stebbard Stebbard 30.10.2014 19:57 Uhr
    ... war auch super!

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