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Mando Diao Tour 2009

Alternative, Borlange  Borlange (SE) 4 Festivals

19 Kommentare


  • Helmut-Seubert Helmut-Seubert 18.03.2009 11:17 Uhr SUPPORTER
    Termine
    -------
    Do. 15.10.2009 Stuttgart / Porsche Arena
    Mo. 19.10.2009 Frankfurt / Jahrhunderthalle
    Di. 20.10.2009 Dortmund / Westfalenhalle
    Mi. 21.10.2009 Hannover / AWD-Hall
    Fr. 23.10.2009 Berlin / Arena Treptow
    Sa. 24.10.2009 Leipzig / Arena
    Mo. 26.10.2009 Hamburg / Color Line Arena
    Di. 27.10.2009 Düsseldorf / Philipshalle

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    MANDO DIAO LEBEN IHREN TRAUM

    SINGLE UND ALBUM NR. 1 IM DOPPELPACK
    ERSTE ARENA-TOUR IM HERBST

    „Das Leben ist ein Traum!“ Nichts könnte den fantastischen Aufstieg von Mando Diao besser beschreiben als der Titel des spanischen Versdramas von Calderón de la Barca. Im Doppelpack und scheinbar mühelos haben die schwedischen Rocker die Nummer 1 der deutschen Charts erobert, mit ihrem neuen Album „Give Me Fire“ und der Hitsingle „Dance With Somebody“. Freizügig interpretiert, erfüllte sich damit die Vision von Sänger Björn Hans-Erik Dixgård, dem der Bandname in einem Traum zugerufen worden sein soll. Wie auch immer, Mando Diao leben ihren Traum, der sie ganz offensichtlich bei ihren steilen Karriereschritten beflügelt hat. Nach ausverkauften Teaser-Konzerten im Frühjahr gehen Mando Diao zuversichtlich auf ihre erste Arena-Tour. Vom 15. bis 27. Oktober spielt das Quintett in Stuttgart, Frankfurt, Dortmund, Hannover, Berlin, Leipzig, Hamburg und Düsseldorf.

    An Selbstbewusstsein hat es den fünf Musikern aus dem kleinen Provinzstädtchen Borlänge nie gemangelt. Schon ihr erstes, von fünf mit Gold- und Platinauszeichnungen überhäuften Alben, „Bring `em In“, stellten Mando Diao selbst forsch in eine Reihe mit den Who, The Kinks, Rolling Stones und den Beatles. Nach „Hurricane Bar“ 2005 gelang mit „Ode to Ochrasy“ der endgültige Durchbruch, bevor 2007 „Never Seen The Light Of Day“ durch Experimente mit skandinavischer Folkmusik verblüffte.

    Die aktuelle CD „Give Me Fire“ steckt voller Abwechslungen und Überraschungen. Variationsreich und doch in jedem Song Mando Diao erweisen sie sich als wahre Musikmagier. Mit erstaunlicher Leichtigkeit formen die beiden Sänger, Gitarristen und Komponisten Björn Hans-Erik Dixgård und Gustaf Erik Norén gemeinsam mit Bassist Carl-Johan Fogelklou, Drummer Samuel Giers und Mats Björke an den Keyboards aus guten Melodien glänzende Oden an die Freude. Der Faszination ihrer Soundsequenzen kann man sich kaum entziehen. Hitsongs wie „God Knows“, „Down In The Past“, „Long Before Rock’n’Roll“ und jetzt das überragende „Dance With Somebody“ haben Mando Diao in den Mittelpunkt des Publikumsinteresses katapultiert. Sie gelten seither als der heißeste Schwedenexport seit ABBA.


    Ganz schön große Locations...

    Der Kartenvorverkauf startet heute exklusiv auf www.eventim.de. Ab dem 20. März gibt es dann Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen ...

  • Stebbard Stebbard 18.03.2009 11:19 Uhr
    CoLinA find ich schon ganz schön krass. Wo geht die Musikwelt nur hin. Pumpkins, REM etc. haben Probleme schon die Sporthalle zu füllen in Hamburg und The Killers, KoL und Mando Diao füllen (wohl) die großen Hallen bundesweit. Was kommt als äöchstes, The Kooks gehen auf Stadiontournee?

    Bin ich mal gespannt, ob die 13.000 Leute in Hamburg sehen wollen.

  • Mondi Mondi 18.03.2009 13:48 Uhr
    Zitat:

    Stebbard schrieb:
    CoLinA find ich schon ganz schön krass. Wo geht die Musikwelt nur hin. Pumpkins, REM etc. haben Probleme schon die Sporthalle zu füllen in Hamburg und The Killers, KoL und Mando Diao füllen (wohl) die großen Hallen bundesweit. Was kommt als äöchstes, The Kooks gehen auf Stadiontournee?

    Bin ich mal gespannt, ob die 13.000 Leute in Hamburg sehen wollen.


    Nun, die komplette Tour ist ausverkauft, schon weit vor den Konzerten.





  • r25d01 r25d01 18.03.2009 16:27 Uhr
    GEEEIL!!!!! auf jeden fall zum abschluss nach düsseldorf, vielleicht auch dortmund!
    wenns eine band verdient hat, dann die mandos!

  • nima nima 18.03.2009 16:44 Uhr SUPPORTER ADMIN
    r25d01 wohnt in wesseling

  • r25d01 r25d01 18.03.2009 23:25 Uhr
    was will mir dieser mensch sagen?

    wenns sich nur auf die strahlende schönheit dieser lieblichen stadt bezieht, dann versteh ichs

  • jenny_jovi jenny_jovi 19.03.2009 10:36 Uhr
    Also wenn man so die Hallen sieht, kann man schon von einem 20 Uhr slot an der Centerstage rechnen. So vor den Killers oder Placebo .


  • Mondi Mondi 30.03.2009 07:59 Uhr
    Aus dem Münchener Merkur:


  • Mondi Mondi 30.03.2009 08:33 Uhr
    Münchener Abendzeitung:

    Mando Diao begeistern im Zenith


    Müssen sich nicht ständig neu erfinden: Die Herren von Mando Diao. Foto: dpa Mando Diao spielten am Freitag im ausverkauften Zenith – mit krachigem Sound und einer Prise Sex-Appeal bewiesen die Schwedenrocker einmal wieder, dass sie auf der Bühne am besten funktionieren

    MÜNCHEN - Don't know why I can't locate this feeling, that I would rather be with you“ – die heiserer Stimme von Gustaf Norén vibriert durch das ausverkaufte Zenith, und jeder hier spürt, dass der hagere Frontmann jetzt tatsächlich nirgendwo lieber sein will als hier, vor seinen Fans: Mando Diao toben los auf der Bühne, ohne Umschweife kommen sie zur Sache und legen alle Begeisterung und Energie in die Songs, die Halle ist von der ersten Sekunde an mitgerissen.

    Mit „Sheepdogs“, dem größten Erfolg der ersten Platte steigen sie krachig ein, rotzig weiter mit „You Got Nothing On Me“ vom neuen, fünften Album „Give Me Fire“. Keine Experimente auf dem jüngsten Werk der Schwedenrocker, es bleibt bei solidem, Sixties-inspiriertem Sound; aber der braucht keine Neuerfindungen, um zu funktionieren.



    Zwei Soul-Sängerinnen und ein mal Tamburine, mal Trompete spielender Allrounder sorgen im Hintergrund für reizvolle Exotik, wie gemacht für „High Heels“: „Rock’n’Roll is supposted to be sexy“, sagte Sänger Gustaf einmal und hat jetzt den Song dazu geliefert.

    Die Frontmänner bezaubern die weiblichen Fans

    In grell-grünes Licht getaucht, hauchen Frontmänner Gustaf Norén und Björn Dixgård verrucht-verführerisch ins Mikro, und die Teenies in der ersten Reihe kriegen schwache Knie: Der blonde Björn mit den eisblauen Augen, der hochgewachsene Gustaf mit den hohen Wangenknochen und schlanken Fingern, sie werden von den Indiemädchen angehimmelt wie sonst eher Mitglieder einer Boygroup.

    Und als die beiden eine ruhige Akustik-Version von „If I don’t Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow“ anstimmen, schweißnasse Strähnen im Gesicht, liegt ihnen die Halle zu Füßen.

    Als größenwahnsinnig werden die Rocker oft betitelt, die sich gern mit den Beatles vergleichen. Keine Spur davon, als die sich die Band nach der geplanten Zugabe („Dance With Somebody“ – kein Vergleich mit der statisch-faden Darbietung bei „Wetten, dass“) ein weiteres Mal auf die Bühne bitten lassen, sich nach der zweiten Zugabe tief verbeugen und ausgiebig bedanken. Mando Diao hatte im Zenith genau so viel Spaß wie das Publikum – „Thank you munich“.

    Laura Kaufmann


  • indiestefan indiestefan 30.03.2009 09:18 Uhr

    jenny_jovi schrieb:
    Also wenn man so die Hallen sieht, kann man schon von einem 20 Uhr slot an der Centerstage rechnen. So vor den Killers oder Placebo .


    Mando Diao spielen aber Samstags...

  • r25d01 r25d01 30.03.2009 17:47 Uhr

    jenny_jovi schrieb:
    Also wenn man so die Hallen sieht, kann man schon von einem 20 Uhr slot an der Centerstage rechnen. So vor den Killers oder Placebo .


    indiestefan schrieb:
    Mando Diao spielen aber Samstags...



    jetzt wissen wir das auch...


  • Stebbard Stebbard 30.03.2009 18:46 Uhr
    Der erste Bericht liest sich so, als wenn der Autor schon ein großer Fan der Band ist.

  • Thomate Thomate 07.04.2009 23:12 Uhr
    das neue album gefällt mir echt super gut!
    gehe morgen auf das konzert in köln, sonst noch wer am start?

  • Mondi Mondi 20.05.2009 13:04 Uhr
    17.10.2009, München, Olympiahalle


  • sleepless sleepless 19.08.2009 23:00 Uhr
    ich werd sie mir am 21.10. evtl. in Hannover anschauen - hoffe die sind da besser drauf als beim Ring ( da fand ich das nicht sooo prickelnd) - aber das neue album ist gut.


  • aliciamoore aliciamoore 21.08.2009 15:02 Uhr
    Ich bin in Frankfurt mit dabei am 19.10.

  • Mondi Mondi 13.10.2009 09:47 Uhr
    Interview aus der heutigen Münchener Abendzeitung

    „Vielleicht bauen wir eine Jacko-Hommage ein“


    Mando Diao gehört seit dem Hit „Dance With Somebody“ zu den weltweit angesagtesten Rockbands. Mit ihrem fünften Album „Give Me Fire“ erreichten die fünf Schweden im Februar erstmals Platz eins der deutschen Charts. Nach ihrer ausverkauften Tour im Frühjahr kommt Mando Diao jetzt zurück auf die deutschen Bühnen. Keyboarder Mats Björke ist mit 27 Jahren das jüngste Bandmitglied.

    AZ: Herr Björke, Sie kommen nach dem „Wetten dass?“-Auftritt, dem Zenith-Konzert und dem „Energy In The Park“-Festival zum vierten Mal nach München. Sie mögen offenbar die Stadt?




    MATS BJÖRKE: Das Münchner Publikum ist wirklich verrückt, die Münchner Fans haben uns schon vor unseren großen Erfolgen unterstützt. Hier kann man einfach gut essen, weggehen und zum Bier sagen wir auch nicht nein.

    Wie unterscheidet sich eine Olympiahallen-Show von Auftritten in kleineren Clubs?

    Wir wollen uns nicht wiederholen. Wir überlegen gerade, wie die Bühne aussehen soll, wie das Licht eingesetzt wird. Klar ist, dass wir eine völlig andere Setlist als bei unserem Zenith-Auftritt haben werden und einiges von der im Herbst herauskommenden B-Side-Collection sowie vom neuen Album „Give Me Fire“ spielen. Es soll die größte Show des Jahres werden.

    Auf dem neuen Album kritisieren Sie faschistische gesellschaftliche Strömungen. Entwickelt sich Mando Diao zu einer politischen Band?

    Nein, wir verfolgen keine politische Agenda. Wir stehen für gute Musik und großartige Shows. Wenn jedoch Björn Dixgard irgendeine Sache runterzieht, verarbeitet er das in seinen Texten. Aber selbst wenn wir Wörter wie Faschismus verwenden, verbinden wir damit nichts Konkretes.

    Sie waren als einziges Bandmitglied nicht von Anfang an bei Mando Diao dabei.

    Auf die Sommertour 2004 bin ich als Ersatzmann mitgefahren. Dann ist Daniel Haglund ausgestiegen. Und nachdem wir immer miteinander herumhingen, war es ein ganz natürlicher Prozess, dass ich dann in die Band kam.

    Sie stehen als Keyboarder nicht im Mittelpunkt. Haben Sie kein Problem damit?

    Nein, ich bin einfach nur glücklich, Teil von Mando Diao zu sein, weil ich weiß, dass wir einen großartigen Job machen. Es muss natürlich eine gewisse Rollenverteilung geben.

    In Interviews verweisen Sie immer auf Ihre großen Vorbilder aus den 60er Jahren. Gibt es für Sie keine anderen Bands, die Sie prägen?

    Doch. Auf unserem neuen Album lassen sich jetzt deutlich Einflüsse aus den 80ern feststellen. Besonders von Michael Jackson. Und natürlich mögen wir auch Gruppen aus unserer Zeit. Mit Razorlight haben wir zum Beispiel schon oft zusammengespielt.

    Fast alle Stars, wie Madonna oder Coldplay, feiern Michael Jackson zurzeit bei ihren Konzerten. Liegt das nur an dem Medienhype um seinen Tod?

    Jetzt erst realisieren die Menschen, dass der größte Popstar aller Zeiten von uns gegangen ist. Wir haben uns aber schon Monate vor seinem Tod mit seiner genialen Musik für unser Album „Give Me Fire“ auseinandergesetzt. Noch bevor Jackson starb, war er für uns plötzlich wieder ein großer Star. Im Sommer widmeten wir ihm auf Konzerten mehrere Songs. Vielleicht bauen wir noch eine Hommage in unsere kommende Tour ein.

    Wie geht es für Mando Diao nach der großen Tour weiter?

    Wir haben noch so viele Projekte. Da ist zum einen die B-Side-Collection, die wir im Herbst herausbringen, und die 39 Songs enthalten wird. Zum anderen produzieren wir noch eine DVD mit einem reinen Akustik-Studioauftritt. Mando Diao befindet sich gerade auf dem kreativen Höhepunkt – und ich sehe nicht, warum das aufhören sollte.

    Florian Koch


  • Mondi Mondi 19.10.2009 09:48 Uhr
    Aus dem Münchener Merkur:


  • Mondi Mondi 19.10.2009 09:48 Uhr
    Zwei Ranschmeißer
    "Mando Diao" schmeicheln sich in der Olympiahalle ein

    Wer einen Song den Fans widmet, einen anderen allen Müttern; wer gegen den "verfluchten Winter" wettert und dann noch ein Liebeslied für München singt, der kann nicht mehr viel falsch machen. Und tatsächlich lassen Mando Diao in der Olympiahalle nichts anbrennen - außer vielleicht der Zigarre, die sich Gustaf Norén anzündet, nachdem er mit "Never Seen The Light Of Day" zu einem musikalischen Trip nach Kuba eingeladen hat. Er steht dabei mit Björn Dixgård auf einer kleinen Bühne mitten in der Halle, auf der die beiden nach einem mehrminütigen Vier-Akkord-Zwischenspiel des Keyboarders plötzlich mit ihren Gitarren auftauchen, um ein ruhiges Beinahe-Akustik-Set zu spielen. Und das mit älteren Songs wie "Mr. Moon", ganz nach dem selbst ausgerufenen Motto "Oldies are goldies, brother".

    Wobei sich diese Simon-and-Garfunkelige Oldies-Referenz auch auf die musikalischen Vorbilder von Mando Diao beziehen lässt, die meist in den sechziger und siebziger Jahren liegen; wenn auch weniger beim Folk als bei Motown, Rock"n"Roll, Soul, R"n"B. Dazu passen auch die beiden Sängerinnen, die zusammen mit Bassist, Schlagzeuger und Keyboarder den Rahmen bilden für Dixgård und Norén, den eigentlichen Stars des Abends. Was neben dem jugendstilartig verschlungenen Zwei-Mann-Mikro wohl auch der schwarz-rote Umhang zeigen soll, den Norén fast den ganzen Abend über trägt. Zusammen mit Dixgård im perfekt sitzenden Anzug wirkt er dabei manchmal wie die Crooner-Variante der Oasis-Brüder: mit coolen Sprüchen, aber noch mehr Schmeicheleien. Als nach einer wirklich perfekten Show mit "Dance With Somebody" dann auch noch die lang erwartete, musikalische Tanzaufforderung kommt, lässt sich das Publikum nicht lange bitten. JÜRGEN MOISES

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.240, Montag, den 19. Oktober 2009 , Seite 56

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