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Youtube & Copyright

eröffnet von nitschegrasi am 17.10.2007 01:01 Uhr - letzter Kommentar von ZERO74



  • nitschegrasi nitschegrasi 17.10.2007 01:01 Uhr

    Zitat:
    Googles Online-Video-Plattform YouTube setzt seit heute ein automatisches Identifizierungssystem ein, um die nicht-autorisierte Verbreitung copyrightgeschützter Werke zu unterbinden. Das YouTube Video Identification genannte System startet zunächst in der Betaphase. Es sieht unter anderem vor, dass keine Videos hochgeladen werden können, die länger als 10 Minuten dauern. Bereits gelöschte Videos sollen durch Kennzeichnung mit einem digitalen "Fingerabdruck" kein weiteres Mal hochgeladen werden, Rechteinhaber durch eine elektronische Benachrichtigungsmöglichkeit Rechteverletzungen schnell und einfach anmahnen können.


    http://www.heise.de/newsticker/meldung/97434


59 Kommentare


  • JustMe JustMe 17.10.2007 08:35 Uhr
    Naja inzw. gibt es ja genug Stationen wo man Videos uploaden kann... Da wird sich schon was neues etablieren... Kann das alles nicht so ganz nachvollziehen... Das ist doch alles nur kostenlose Werbung für Interpreten, Serien und Filme...


  • JaBa JaBa 17.10.2007 09:10 Uhr
    Eigentor für Youtube!
    Gibt genug alternativen die Youtube früher oder später verdrängen werden.

  • Deekayone Deekayone 17.10.2007 20:17 Uhr
    Dailymotion z.B.


  • 18.10.2007 17:29 Uhr
    Eindeutig der Schritt in die richtige Richtung.

    Außerdem eine logische Konsequenz : Google kauft youtube für 1,6 Mill. $ ... google wird aufgrund von youtube auf 1 Mill. $ verklagt.

    Die Sichtweise " Es gibt genug andere Dinge um Videos hochladen zu können " ist eine Verkennung der Situation.

    Youtube ist der Branchenprimus und sieht sich dementsprechend als erstes mit den rechtlichen Auseinandersetzungen seitens der Urheber konfrontiert, alle anderen "Videoplattformen" werden wohl übel nachziehen müssen.

    Schafft es die Konkurrenz hingegen nicht sich gegen Urheberrechtsverletzungen zu erwehren sieht es schwarz aus.

    Als beispielhafter Vergleich : youtube hat 45% Marktanteil, gefolgt von Google Video mit ca. 25%.

    Youtube besitzt ganze 67 Mitarbeiter, täglich werden 65000 neue Videos eingestellt. Diese Datenflut ist von den Mitarbeitern unmöglich zu bewältigen um zu prüfen ob ein Video nun gegen Urheberrechte verstößt, oder nicht.

    Im weiteren ist Youtube schon einen Schritt weiter als die Konkurrenz und man hat bekommen vom (beschissenen!) Flash Video auf eine H.264 Videokodierung umzusteigen. Dort ist dann demnächst ein Qualitätszuwachs zu erwarten.


  • FBG FBG 19.10.2007 13:19 Uhr SUPPORTER
    naja, gar nicht mal so dumme & abwegige ideen der industrie.

    aber meiner meinung kann das alles nicht mehr verhintert werden, da die besten programmierer/schluasten köpfe nicht die filter programmieren sondern irgendwelche g33ks sind, die zu hause vor den rechnern sitzen.

    siehe australischer porno filter.

    was ausserdem so schlimm sein, soll wenn man beispielsweise nen geilen ausschnitt aus tv-total hochlädt. es ist kostenlose werbung.
    und bei konzertausschnitten wird wohl niemand sagen "nö, aufs konzert geh ich nicht, ich guggs mir moregen bei youtube an"

  • 19.10.2007 14:50 Uhr
    Es kommt nicht drauf an ob es verhindert werden kann oder nicht. Entscheidend ist mehr oder weniger die Datenspeicherung und das automatische Aussieben von Daten, die einem bestimmten Fingerprint entsprechen. Was die Sache vereinfacht, aber nicht 100% lösen wird.

    Die Selbstverpflichtung Urheberrechtsvorstöße nachvollziehbar zu machen und die Daten im Fall des Verstoßes an die Urheber zu melden ist dort die eigentliche Geschichte, die zwangsläufig erfolgen musste.

    In dem Sinne... viele User werden dementsprechend zur Sicherheit auf andere Hostinglösungen ausweichen.

    Youtube wandelt sich vom Enduser "gefütterten" Medium zu einem kontrollierten und gezielten Videohosting Service, das andere Sharedienste ( Bspw. Myspace mit MyspaceTV ) ihre Plattform als gezieltes Marketinginstrument einsetzen ist ja nichts unbekanntes, genauso wie das Guerillamarketing (lonleygirl ... diverse Werbespots die das Branding eher im Hintergrund setzen und primär "Funclips" sind etc pp. )

    Die folgende Weiterentwicklungen stehen ebenso in den Startlöchern : Joost als eigenständiges IPTV ( u.A. mit Recordlabel Channels ) ...

  • FBG FBG 19.10.2007 15:03 Uhr SUPPORTER
    d´accord.
    das behebt vllt. die probleme von youtube mit den urheber-klagen.

    aber es behebt nicht das problem der urheber, die ihre rechte verletzt sehen

  • Steifi Steifi 19.10.2007 15:06 Uhr
    wieso? man kann die weiterverbreitung von videos unterbinden lassen... (wenn das alles so funktioniert und sich durchgesetzt hat)

  • 19.10.2007 15:10 Uhr
    Außerdem besitzt dein Vergleich mit dem leicht umgehbaren Porno Filter der Australischen Regierung einen offensichtlichen Denkfehler.

    Bei Youtube handelt es sich um einen Hostingservice, einmal aufgespürtes Material kann ohne weiteres vom Service aus dem System genommen werden, "This Video is not longer availible" kennen wir alle.

    Man versuchte mit diesem Australischen Pornofilter den Zugang zu verfügbaren Materialien zu verhindern, als das Material bleibt im Netz, wird jedoch lediglich nur geblockt.

    Im Prinzip ist das recht einfach, aber halt auch umgehbar, wenn man dem Rechner eine andere Route zuweist oder seinen Netzzugang über einen Proxy betreibt.

    Offiziell kann ich hier in Lettland auch nicht das IPTV Livestreaming nutzen, da der Service hier nicht verfügbar ist. Dann mach ich mir halt deutsche VPN Verbindung und schwups werde ich als in Deutschland lokalisiert und kann zumindest einige Fernsehsender empfangen. Hätte ich nen Schweizer VPN könnte ich alle Fernsehsender auch in Lettland empfangen.

    Genauso wie man die ausländische Sperrung von Pandora.com einfach über einen amerikanischen Proxy nutzen egalisieren kann.

    Nun. Youtube filtert ja nicht den Zugang, sondern sortiert aus.

    Einen digitalen Fingerprint für ein Video zu erstellen ist weniger das Problem. Urheberrechtverletzendes Material von den eigenen Servern zu verbannen ein einfaches.


    Außerdem heißt es noch lange nicht : Nur weil ein 16 jähriger Australischer Junge nach 30min in der Lage war den Pornofilter ausser Gefecht zu setzen, in dem er einen Bypass seiner Internetverbindung genutzt hat, das dies alle 16 jährige können und in die Tat umsetzen würden.

    Viele User auch in diesem Forum scheitern ja schon an simplen Bildverlinkungen - dann es zu schaffen einen Webfilter zu umgehen, einen Proxy zu nutzen oder sich einen VPN Zugang aus einem anderen Land zuzulegen... daran würde schon ein erheblicher Prozentsatz der Zielgruppe freiwillig kapitulieren.

    Über die 1,60m Marke beim Hochsprung kommt auch nicht jeder, obwohl der weltrekord bei über 2m liegt. In dem Sinne ...

  • FBG FBG 19.10.2007 15:23 Uhr SUPPORTER
    ist mir auch klar, dass nicht jeder irgendwelche filter knacken kann.
    müssen sie ja auch nicht.
    es reicht ja wenns einer macht und sich der großteil daran "bedient"

    es werden z.b. auch mehr alben runtergeladen, als hochgeladen.

    und wenns so kommen sollte, verliert youtube nutzer, die gründer lachen sich mit 1,6 mill. $ in der tasche ins fäustchen und die nutzer gehen zu einem anderen service. deren server steht dann in timbuktu wo die ami-urheberrechte keinen interessieren.

    du hast doch bestimmt den Spon-p2p-artikel von gestern gelesen.
    schlusssatz: "Download-Freaks wissen, dass die vielleicht beste Software für das Finden und Downloaden einzelner Musikstücke einen ganz besonders bekannten Namen trägt: Google.

    Wer weiß, wie es geht, braucht längst keine P2P-Börse mehr."

    so wirds auch mit den videos laufen.



  • 19.10.2007 17:21 Uhr
    Naja. Geht ein wenig an der Argumentation vorbei, du redest von der Verlagerung in die Graubereiche des Internets, dies wird jedoch nur auch die rechtlich problematischen Inhalte betreffen.

    Also warum sollte sich "HansImGlück1989" nächstes Jahr die Mühe machen die Spaßvideos seines Handys nicht auf Youtube zu verbreiten, sondern auf rapidshare ?

    Es geht um all die Videohostinglösungen die eine bessere Usability und Accessibility besitzen. Sprich diese die Embedded Video anbieten wie youtube uwsah.

    Diese sind hochgradig verbreitbar und für jedermann zugänglich, ein wirklicher Datenaustausch - also eine Downloadfunktion ist dabei sekundär, da die Quelle persistent über den Provider zugänglich ist.

    Man verschickt den Link, und das Material ist direkt verfügbar.

    Und nun haben sich halt 95% alle Videohosting / Sharedienste sich selbst dazu verpflichtet zu filtern, ihren Datenbestand zu überprüfen und zu administiren.

    Man sollte sich schon bewusst machen welche Datenaufkommen dahinterstehen. 65000 neue Videos bei Youtube jeden Tag, jedes mit einer maximalen Dateigröße von 100MB ( im Upload )... Ich will gar nicht wissen wie viel Terrabyte auf den Servern von YouTube liegen.

    Wir sprechen hier in diesem Falle ja nicht über P2P Dienste, die in Usability und Accessibility hinterherhinken und dementsprechend auch weniger attraktiv sind für die breite Masse.

    Von Usenetzugang mal ganz abgesehen... auch wenn da 180 Terrabyte an Daten umhergeistern, selber hat mich das Usenet nie interessiert, die alt.binaries wiedersprechen der prinzipiellen Nutzungsweise von NNTP Diensten, Dateianhänge sind in Newsgroupanhängen verpönt. Im Prinzip ist die Funktionsweise ja so, dass bei einem Eintrag im Usenet automatisch der Dateianhang von allen die eine Gruppe abboniert haben automatisch herunterladen werden.

    Ottonormalverbraucher kommt mit diesen Diensten nicht in Berührung. Wer einen Usenet Zugang hat, der weiiß was er da tut und begibt sich freiwillig in die Höhle der rechtlichen Dunkelstgrauzone.

  • NoelGallagher NoelGallagher 19.10.2007 17:28 Uhr SUPPORTER
    Wenn es wirklich funktionierende Filter gäbe, würde das schon ein herber Rückschlag für YouTube sein, denn wer interessiert sich schon die Schwarzwald-Urlaubsvideos von Karl Schmidt aus Wanne-Eickel?

    Der nächste logische Schritt wäre dann ein Video/Dateienaustauschsystem mit Player-Funktion in P2P-Technik wie Skype. "Öffentliche" Mail-Accounts mit Zugriff für mehrere Personen wären auch denkbar. Solange Menschen noch Dateien uploaden können, wird es Urheberrechtsverletzungen geben.

    Der einzig wirklich konsequente Filter müsste generell den Upload von überhaupt allem verhindern, was größer als eine Anfrage bei einer Webseite ist, und zwar bereits beim User, denn ansonsten ließe sich eine Uploadmöglichkeit immer missbrauchen.

  • 19.10.2007 17:52 Uhr
    Videoaustausch mit Playerfunktion in P2P Technik = Joost. (kommerziell, werbefinanziert) IPTV On Demand, redaktionell betreut.

    "Öffentliche Mail-Accounts" mit Zugriffsfunktion = Usenet / Googlegroups etc pp.

    Alles nicht gerade verbreitete Dinge, da umständlich.

    Lass es mich so formulieren : Youtube, dailymotion und soweiter hatten bis vor kurzem halt die Narrenfreiheit von Napster in seinen Anfangszeiten.

    Quasi Datenaustausch auf dem Schulhof. Nur das plötzich jeder wieder zur Schule gegangen ist. Nun gibt es die Spielverderber die nur noch Schüler auf den Schulhof lassen. Auf dem Schulhof wird dennoch getauscht.

    Ich rede ja nicht davon das es keine Urheberechtsverletzungen mehr geben wird. Blos verhindert man das die Leute Ein risiges werbebanner durch die Gegend tragen und daran Geld verdienen.

    Ohne die grenzwertigen Inhalte hätte Youtube nie den Stellenwert erreicht den es heute geniesst. aber der Stellenwert ist heute ein etablierter und es gibt ja auch diverse Channels ihrer eigenen Inhalte einstellen.

    Die Möglichkeit : jeder spricht darüber, es ist illegal und man kann einen Haufen Geld damit verdienen, wie es youtube getan hat wird es so schnell nicht wieder geben.

    Der Bittorrenterfinder hat von seiner Erfindung auch noch keinen einzigen cent gesehen.






  • JustMe JustMe 09.11.2007 11:27 Uhr
    GEMA vs. RIAA?

    YouTube-Nutzer dürfen GEMA-Musik einsetzen

    Zitat:
    Pünktlich zum Start des deutschsprachigen YouTube-Angebots weist das Mutterunternehmen Google in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA auf die neuen Freiheiten für deutsche YouTube-Nutzer hin. Die Vereinbarung berechtigt zur Nutzung des Weltrepertoires musikalischer Werke auf der Videoplattform. Dies gilt für den Einsatz von Musikstücken sowohl in Musikvideos als auch in den von Nutzern erstellten Videos. Eine entsprechende Einigung zwischend der GEMA und YouTube hatte sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet.

    "Auf Basis dieser Vereinbarung können unsere Nutzer nun jeden beliebigen Titel aus dem GEMA-Repertoire für ihre Videos nutzen und sind auf der sicheren Seite", erklärte Google-Pressesprecher Kay Oberbeck gegenüber heise online. Über Details der Einigung wurde GEMA-übliches Stillschweigen vereinbart. Weltweit hat YouTube zudem das Dateigrößenlimit von bisher 100 MByte auf 1 GByte angehoben, sodass sich Videos nun in besserer Qualität hochladen lassen. Die Längenbeschränkung von 10 Minuten bleibt in Kraft. Um das Hochladen zu erleichtern, bietet YouTube einen Multivideo-Upload, der das parallele Einstellen mehreren Videos erlaubt. (sha/c't)

    Quelle

  • 09.11.2007 13:09 Uhr
    Sorry Offtopic, aber ich nehme in letzter Zeit das öfteren wahr, dass einige User (und auch Moderatoren) Quellen zitieren und verlinken ohne sich die eigentliche Mühe zu machen die Quelle auch zu benennen, so wie es eigentlich sein sollte.

    Nichts für ungut.

  • StonedHammer StonedHammer 09.11.2007 13:15 Uhr ADMIN
    Zitat:

    FieserFriese schrieb:
    Sorry Offtopic, aber ich nehme in letzter Zeit das öfteren wahr, dass einige User (und auch Moderatoren) Quellen zitieren und verlinken ohne sich die eigentliche Mühe zu machen die Quelle auch zu benennen, so wie es eigentlich sein sollte.

    Nichts für ungut.


    anstatt das wort quelle beim link einzugeben, da besser z.B. heise (in diesem falle) schreiben oder was meinst du?



  • NoelGallagher NoelGallagher 09.11.2007 13:23 Uhr SUPPORTER
    Machen wir uns nichts vor: Man müsste wohl jedes deutsche Forum schließen, wenn man nur gezielt nach Urheberrechtsverletzungen suchte.

  • 09.11.2007 13:29 Uhr
    Zitat:

    StonedHammer schrieb:
    anstatt das wort quelle beim link einzugeben, da besser z.B. heise (in diesem falle) schreiben oder was meinst du?


    Naja. Beim zitieren anstatt "StonedHammer schrieb:" halt Quelle SpiegelOnline.

    Oder Link mit SpiegelOnline, Heise uwsah benennen...

    Und Noel, nur weil es gängige Praxis ist heißt es ja noch lange nicht das man gutheißen sollte. Ggf. hat auch der User an sich das Interesse zu wissen auf welche Quelle er verwiesen wird ?

  • NoelGallagher NoelGallagher 09.11.2007 13:34 Uhr SUPPORTER
    Zitat:

    FieserFriese schrieb:
    Und Noel, nur weil es gängige Praxis ist heißt es ja noch lange nicht das man gutheißen sollte. Ggf. hat auch der User an sich das Interesse zu wissen auf welche Quelle er verwiesen wird ?


    Ich heiße es keineswegs gut. Es ist nur nichts, was durch uns oder Mods/Admins anderer Foren so einfach geändert werden kann, denn den Inhalt der Postings bestimmen nunmal die User und nicht wir. Eine Kontrolle wäre im Moment nicht verhältnismäßig bzw. würde dann eben wegen des Aufwands konsequenterweise die Schließung von ca. 99% der deutschen Foren bedeuten.

    Hast du denn nen praktikablen Vorschlag, wie man das umsetzen könnte?

  • 09.11.2007 13:52 Uhr
    Nein, man kann die User nur Stichprobenartig darauf hinweisen. ( Und Mods abmahnen die sich auch net dran halten )

    Ansonsten - wenn es schonmal in die Richtung geht - warum bringt ihr dem BBCODE Script für Bilder einfach mal eine einheitliche Bildgröße bei...

    Man könnte in dem Sinne anstatt User zitieren ein " Zitat einfügen " bei den Formatierungen einfügen, welches auch unter anderem auch zur Angabe einer Quelle auffordert.

    Also Möglichkeiten gibt es viele...

  • JustMe JustMe 09.11.2007 14:08 Uhr
    Also bleiben wir mal OT:

    Also ich denke schon, dass es nahezu eine perfekt zitierte News ist.

    Der Artikel ist immer als Zitat formatiert, wenn einzelne Stellen gekürzt werden mache ich das immer mit "(...)" und gebe immer einen direkten Link zur zitierenden Seite mit...

  • StonedHammer StonedHammer 09.11.2007 14:08 Uhr ADMIN
    Zitat:

    FieserFriese schrieb:

    Ansonsten - wenn es schonmal in die Richtung geht - warum bringt ihr dem BBCODE Script für Bilder einfach mal eine einheitliche Bildgröße bei...

    Man könnte in dem Sinne anstatt User zitieren ein " Zitat einfügen " bei den Formatierungen einfügen, welches auch unter anderem auch zur Angabe einer Quelle auffordert.

    Also Möglichkeiten gibt es viele...


    das wäre mein traum immer euch hinterherlaufen un verkleinern

    und ja absofort nennen wir die quellenangabe einfach beim namen (ist doch eh ein abklatsch, da man ja dann einfach nur 2mal einfügt *g) und am besten sollte wir uns auch angewöhnen nur bruchteile zu zitieren, wenn wir dies von anderen seiten haben *g

    aber das gehört in nen anderen thread damit wieder zu youtube

    @ justme ich glaube darum gings fiesel auch net

  • 09.11.2007 14:31 Uhr
    Zitat:

    StonedHammer schrieb:

    @ justme ich glaube darum gings fiesel auch net



    Da fehlte beim Quellenlink einfach nur die Ergänzung Heise.de

    Ja so kleinkariert bin ich, auch wenn ich heute einen Streifenpullover trage.

  • JustMe JustMe 09.11.2007 14:52 Uhr
    Okay... um das ein für alle mal zu klären... dann wieder ähm OnTopic...

    Sprich ich soll meinem Linktext anstatt "Quelle" oder "Artikel" lieber "Motorsport.com" oder "Heise.de" mitgeben?

    Na das schaffe ich auch noch damit wir Regelkonform bleiben!



    So und jetzt zum Thema:

    Will mir die GEMA jetzt eigentlich erlauben, dass ich ein mitgeschnittenes MTV-Video uploaden darf, was MTV und RIAA aber versuchen zu verbieten?

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