Alle Kommentare von umiker

1.204 Kommentare

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1IvanTKlasnic gefällt das
umiker
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Yertle-the-Turtle schrieb:


BraveNewWorld schrieb:
Wie ist es möglich, dass das Greenfield trotz des objektiv höherwertigen Lineups 20% günstiger als Rock am Ring ist? Trotz des Preisniveaus in der Schweiz, was teilweise fast das doppelte vom deutschen ist. Das zeigt doch, dass Rock am Ring einfach überteuert ist?

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Ist halt ein anderer Markt. In der Schweiz konkurrierst du nicht mit 10 anderen Festivals und Veranstaltern. Da spielt man vermutlich das Greenfield oder nichts.

Kann uns als Konsumenten aber natürlich egal sein wie kaputt / hart umkämpft der deutsche Markt ist.

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Naja da muss ich jetzt aber ne Flagge werfen.

Grundsätzlich stimmt es, dass Greenfield von der Grösse/Ausstrahlung her "the place to be" ist für harte Bands und es danach schnell klein wird bei den Alternativen. Auch obwohl wir wohl die höchste Festivaldichte pro Person haben auf der ganzen Welt. Jedoch
1. hat man komischerweise immer das Download/Nova Rock-Weekend gewählt und so immer nur mit Glück ein paar der grossen Fische erhalten. Avenged Sevenfold zb. sind so immer rausgefallen produktions/geldbedingt und wir bekamen wieder Sabaton/Nightwish/Prodigy oder so als Headliner. Somit konnten einige Bands wegen der Distanz gar nicht da spielen. Oder halt nur als 2. Wahl.
2. Gibt es neu Konkurrenz vom Summerside Festival, dass 2 Wochen später mit Five Finger Death Punch, Hollywood Vampires, Airbourne, Billy Talent, Broilers, Within Temptation, Seether, Apocalyptica auffährt.

Beim Greenfield folgen noch 16 Bands gemäss Post, vermutlich noch ein Co-Headliner (wie die Grafik aktuell vermuten lässt). Und es ist mir auch ein Rätsel, wieso das Festival noch NIE ausverkauft war trotz teils überragenden Headlinerzeilen für ein 30'000 cap Festival
Zb.
2011 - Foo Fighters/SOAD (sogar am gleichen Abend)
2010 & 2013 - Rammstein (die jetzt 2x 100'000 Tickets verkauft haben 2022/23)
2014 - Linkin Park/Maiden

Aber ja, die Konkurrenz im Ausland ist halt auch attraktiv. Es gehen wohl überdurchschnittlich viele Leute ans Nova Rock, Ring/Park, Southside, Hellfest, Graspop, Wacken etc. weil es für die einfach günstiger ist inkl. Reise/Ticket/Bier, dem attraktiven Wechselkurs und das Lineup mehr her gibt.

2moaiund anderen gefällt das
umiker
·  Bearbeitet

Lieber zu spät als gar nicht Ich war die letzten Tage fernab von Livemusik und Wlan und hab nun endlich mal Zeit für die Liste.

197 Tage an Shows (215 Gigs/Festivaltage) ist schon heavy und stellte alles bisherige in den Schatten. Wird wohl auch nie mehr so erreicht, wobei ich war ja noch 7 Wochen ausser Land Anfang Jahr mit mikrigen zwei Barkonzerten in der Ferne. Wäre ich jetzt nicht schon vor Weihnachten los, die 200-er Marke hätte ich noch geknackt Beruf, Dedikation und Wohnort in Zürich machen das möglich in einem Extremjahr.

Dementsprechend schwierig ist die Auswahl bei 569 verschiedenen Bands und total 656 Auftritten (falls ich richtig gezählt habe!) durch mehrmaliges Sehen gewisser Acts. Ich versuch es kurz und schmerzlos:

Top 10:
1. Ocean Grove - Prag
Die meistgehörte Band seit Covid und kein Tourstopp in der Schweiz, somit ging es halt nach Prag. Und die Australier haben abgeräumt vor 200 Leuten. Unvergesslich!

2. Jinjer - Greenfield Festival/CH
Das Unmögliche wurde unmöglich gemacht. Ne Woche vor dem Festival war klar, die Band darf tatsächlich aus der Ukraine raus auf Europatour, um dadurch den Leuten um den Globus weiterhin die Augen offen zu halten bez. dem hässlichen Angriffskrieg der Russen. Und sie standen auf der Bühne, zum ersten Mal seit dem Krieg, und die Stimmung war surreal.

3. Turnstile - Gurten Festival/CH
Die Hype-Band schlechthin in der HC-Szene war endlich in Europa on stage. Und sie spielten an einem unpassenden Festival, wo sie stilmässig ziemlich auf alleinigem Posten standen. Doch die, die es interessiert hat, gaben Vollgas im Pit (auch Kollege moai!). Nach monatelangem Hören der Songs konnte man nun endlich live dazu moshen und feiern!

4. Billy Talent - Zürich/CH
Eine DER Jugendbands mit grossartiger Stimmung/Setlist und unglaublicher Spielfreude! Hat gut getan, sie wieder Indoor zu sehen!

5. Parkway Drive - Zürich/CH
Ein spezieller Abend: Volle Hütte, ne Show, die 2019 in den VVK ging und durch Amon Amarth/Machine Head waren primär die Fans von PWD mit wenig Laufpublikum am Start. 1A Show, tolle Supports und mit dem Crowdsurf bei Wild Eyes ging ein toller Abend zu Ende.

6. Tool - 02 Arena/London
Ich war schon 2019 mit 2 Tool-Shows beglückt worden. Die 2022-Show in London, inkl. dem mächtigen Ticks & Leeches (das es anscheinend nur noch in Frankfurt gab auf der Tour) machten die Show unvergesslich

7. Rise Against - Zürich/CH
Die Show ging vorab fast etwas unter, aber es war sehr lange her, seit ich die Band in einer Halle gesehen habe. Die Hits waren noch da, 1,5h im Pit habe ich auch überlebt und danach war ich happy, sowie 5 Jahre jünger (geistig) bzw. älter (körperlich).

8. Slipknot - Genf/CH
War finanziell wohl nicht die beste Idee, Slipknot im Sommer am CH-Nationalfeiertag im eher konzertpublikumsschwachen franz. Teil anzusetzen. Es waren wohl 3-4000 Leute da. Dementsprechend toll war es für die Anwesenden, die Band in so einem kleinen Rahmen zu sehen. Geiler Pit, nahe an der Band, harter Kater bei der Heimreise am nächsten Tag. Toll war es!

9. Beartooth - Slam Dunk South/UK
Zuletzt kurz vor dem Lockdown gesehen, jetzt nach 2 Jahren standen sie wieder vor mir auf ner Bühne mit einer tollen Setlist, Sonne am Untergehen und tollen Ansprachen vom Sänger. Hat mehr gehittet als gedacht!

10. Svalbard - Summer Breeze
Die Band, in die man einfach reingelaufen ist (späte Stunde, kleinste Bühne) und die einem die Haare nach hinten gehauen hat. Bis jetzt habe ich Gänsehaut, wenn ich an die Show/Atmosphäre/Songs zurückdenke. Freue mich auf 2023, wenn ich sie wieder sehen werde.

Überraschend gut (ohne Reihenfolge):
- Dua Lipa - Zürich/CH
- Toten Hosen - Zürich/CH (trotz Catering/Bierausschank des Grauens)
- Muse - London/Brixton Academy (zweite Benefiz-Shows)
- Pearl Jam - Zürich/CH
- The Cure - Basel/CH
- Kendrick Lamar - Zürich/CH
- Billie Eilish - Zürich/CH
- Badflower - Zürich/CH
- Opeth - Zürich/CH

Überraschend ungut:
My Chemical Romance - München
Der Hype war da, die bekanntesten 10 Songs kannte ich auch, aber auf den Sitzen kam irgendwie das nicht so bleibend an. Im Nachhinein nice to see, aber für die Reise nach München etwas mager.

Leider verpasst:
RATM - Zürich & Wien
Metallica - Out In The Green Festival - Frauenfeld/CH
Komische Corona-Absage. Am Sonntag in Frankreich gespielt, Mittwoch abgesagt am Vormittag und am Freitag schon wieder on stage beim Rock Werchter? Merch verkauft hat man immerhin fleissig vor Ort. Immerhin haben die anderen 5 Bands noch gespielt
The Rolling Stones - Bern/CH
Auch hier Coronapech, aber da hat sich die Band wenigstens noch um einen Ersatztermin bemüht, der leider aufgrund mangelnder Location nicht geklappt hat.
Frank Carter & The Rattlesnakes - Zürich/CH
Terminkonflikt, schade!
Porcupine Tree - Zürich/CH
Ebenfalls Terminkonflikt

Sonst noch erwähnenswert:
- Endlich mal das Southside (first time) und wieder Summer Breeze (nach 2015 letztem Mal) besucht! Nächstes Jahr will ich vermehrt Festivals besuchen, die ich noch nicht gesehen habe.

umiker


Aschbacheronkel schrieb:
Ich mache nächstes Jahr ein 6-7 Wochen Interrail Trip bei dem ich auch das ein oder andere Konzert oder Festival besuchen möchte und wäre für Tipps sehr Dankbar.
Aktuell sieht mein Plan so aus:

Start 27 Mai

Tirol
Gardasee
Verona
Slam Dunk Italy
Rimini
Florenz
Rom
Amalfi Küste
Pisa
Toskana(Strand)
Cinque Terre
Monaco
Nizza
Montpellier
Marseille
Barcelona
Valencia
Marbella
Madrid(Mad Cool Festival)
Und im Anschluss vielleicht noch Portugal

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Also generell beim Interrail als Spartipp in die Runde: Rechne mal den Preis pro Reisetag aus, je nach geplantem Abo. Wenn der 25-30 EUR ist, verwende das Interrail nur für lange/teure Strecken. Kürzere Distanzen sind oftmals (gerade in Osteuropa) viel günstiger oder haben ne günstigere Sparoption. Macht ja keinen Sinn einen Tag zu verbraten für ne Strecke die 10-15 EUR kostet.

umiker

Freue mich wieder am Start zu sein nach längerer Abwesenheit, von 2013-16 war ich schon dort.

Die absolute Speerspitze der Metalfestivals, krass wie die jedes Jahr abliefern und auch das ganze Drumherum immer passt (Anreise, Camping, Stimmung, Deko etc)

3TheWizardund anderen gefällt das
umiker


Helmut-Seubert schrieb:


Yertle-the-Turtle schrieb:
Wenn eine kleine / mittlere nationale Band behauptet mit 30€ Ticketpreis nicht über die Runden zu kommen sollten die sich auch mal selbst hinterfragen, ob man im Backstage Bereich eine Entourage von 10 Leuten haben muss.

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30€ Ticketpreis bedeutet;
3€ VVK
2€ Umsatzsteuer
1,73€ GEMA

Verpflegung, Übernachtung, Anfahrt, Lohn für
Roadie(s), Merch, Ton, Licht (wenn man halt Personal bekommt)

Mit Glück kommt man da mit plus/minus Null raus. Leben kann man davon eher nicht.

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Generell ist aber die Bereitschaft eher tiefer, "mal unten durch zu gehen" bei kleineren Bands, je nach Genre extremer oder weniger.

Wurde ja schon ein paar Mal hier genannt/angesprochen: Wieso muss eine Band, die keine 300 Tickets verkauft, ein so aufgeblähtes Konzept fahren?
Nightliner, der aktuell 1000-1500 EUR kostet pro Tag, wenn du einen bekommst.
Licht- und Tonmensch, die je ne Tagespauschale wollen und dann meistens noch Mietmaterial mitnehmen wollen/verrechnen.
Management, dass ein Teil von allen Einnahmen bekommt.
Bookingagentur, die wohl um die 15% der Gage bekommt.
Promoagentur, die 500 EUR Pressearbeit in die Tour investiert hat.
1-2 Leute noch für Social Media mitkommen, damit es auch geile Aftermovies gibt (und die auch ne Tagespauschale wollen)
Eine Person noch, die Merch macht.
Eine Person, die Tourmanagement/Vorplanung macht. Das ist immerhin die Stelle, die oft noch von einem Bandmember/Tonmensch/Agentur übernommen wird.

Zusätzlich fallen vor allem die deutschen Produktionen in letzter Zeit vermehrt damit auf, dass sie genau in so kleinem Setting 3x vollwertige Mahlzeiten pro Tag möchten. Frühstück ist wichtig, blabla, wir brauchen Brötchen, Rüherei, Speck blabla, Mittagessen mit Suppe und Salat, reichhaltiges Nachtessen mit dies und jenem, nach der Show dann noch Sandwiches oder Pizza.
Jetzt rechne das mal auf die Schweizer Kosten für ne Show, die 500 Tickets verkauft hat und die Travelparty aus 15 Leuten besteht. Da gehen schnell mal 2000 EUR für einen externen Caterer (keine Küche im Venue) drauf, was dann einerseits die Kosten hochtreibt und wenn die Show gut lauft, die Band mit weniger Gewinn nach Hause geht.

Wieso nicht einfach bis 500-600 Karten, die man pro Abend verkauft, einen Van mieten, privat bei Freunden/Airbnb/Venue-Bandflat irgendwo günstig übernachten und einfach 1x Nachtessen als Showkosten generieren? Hat ja immer in der Nähe/unterwegs einen Supermarkt.

Aber irgendwie kommt da so ne Haltung vonwegen "ja das ist unser Standard, es ist ja auch ein Job". Wieso soll das ein Veranstalter querfinanzieren? Es ist ein Hobby. Wenn du genug Geld einbringst, damit du alle deine Lebenskosten zahlen kannst, dann ist es dein Beruf.

umiker
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JestersTear schrieb:


umiker schrieb:


snookdog schrieb:
In Zürich gab es tatsächlich eine Show ohne K und mit einer ultra abgespeckten Bühne. Das war alles sehr klein, heiß und schwitzig. Aber dennoch insgesamt ganz schön. Auch wenn die Schweizer mit dem Wort Almanangst nichts anfangen konnten.

Neben der mittlerweile etablierten Realtime (oder Reeltime? Keine Ahnung) wurde heute auch noch spontan jemand zum Singen auf die Bühne geholt. Der Weg zum Deutschen Green Day ist somit geebnet.

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Das lag aber nicht an der Halle, sondern an den spontanen Ersatzdaten der abgesagten Shows Ende November. Mal kurzfristig das Mietmaterial ne Woche später zurückbringen geht nicht so leicht.

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Ich frage mich, warum die restlichen Shows dann mit der selben Show liefen, wenn das Material schon zurück gegeben wurde.

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Vielleicht lief das Carnet ab und man hätte das nochmals neu anmelden müssen? Genauere Infos hab ich auch nicht. Weiss nur, dass man viel weniger Stagehands bestellt hat als bei der ursprünglichen Show, die ja quasi fertig geplant war.

1Locust gefällt das
umiker

Per Mail ist sicher super, da kann man hoffentlich gleich weiterhelfen/intern weiterfragen. Ansonsten wenn du bis Weihnachten nix hörst, mach mir ne PN!

umiker


snookdog schrieb:
In Zürich gab es tatsächlich eine Show ohne K und mit einer ultra abgespeckten Bühne. Das war alles sehr klein, heiß und schwitzig. Aber dennoch insgesamt ganz schön. Auch wenn die Schweizer mit dem Wort Almanangst nichts anfangen konnten.

Neben der mittlerweile etablierten Realtime (oder Reeltime? Keine Ahnung) wurde heute auch noch spontan jemand zum Singen auf die Bühne geholt. Der Weg zum Deutschen Green Day ist somit geebnet.

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Das lag aber nicht an der Halle, sondern an den spontanen Ersatzdaten der abgesagten Shows Ende November. Mal kurzfristig das Mietmaterial ne Woche später zurückbringen geht nicht so leicht.

1peach gefällt das
umiker


peach schrieb:
Kann ich ganz gut mit leben...

Gibt's hier ein paar Ringrockers, die das Festival schon besucht haben und ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern können?

Mich würde vor allem die Anreise, Sanitäre Anlagen und die Bühnensituation / Bühnenwechsel interessieren. Ist mein erstes Mal aufm Greenfield...

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Anreise ist easy: Mit dem Zug bis nach Interlaken Ost (Gibt sogar einen Direktzug von Berlin (!) via Frankfurt und Basel dahin), von dort mit dem Gratisshuttlebus zum Gelände
Autoparking kostet soweit ich weiss 20 CHF und liegt gleich auf der Landebahn (Festival ist auf einem ehemaligen Militärflughafen)

Santiäre Anlagen sind eigentlich recht gut, gibt Porzellan und Toitoi-WCs und auf dem Camping kann man für einen kleinen Obolus (2 CHF pro Besuch oder 20 CHF fürs Weekend) auf "Premium"-Toiletten, die noch mehr gereinigt werden.

Bühnen gibt es zwei, eine grosse Mainstage und eine kleine, ebenfalls Openair. Die Zeitpläne überschneiden sich jeweils (leider). Sobald die Mainstage fertig ist beginnt nahtlos die zweite Bühne und da meist nur 30min Changeover ist, spielt die zweite Bühne in die nächste Main-Band rein. Akkustisch kein Problem, aber teilweise überschneiden sich ärgenrlicherweise gleiche Genres. So war es 2022: https://greenfieldfestival.ch/de/timetable-2022

Gelände sonst super schön mit Bergen 360° darum und auf dem Camping gibt es einen Aldi mit soweit ich weiss marktüblichen Preisen. Da bekommt man Grillzeugs, gekühltes (!) Bier, Campingmaterial, Brote, Chips undundund. Seit es den gibt, nehme ich ausser ein paar Wegbiere für den Zug nix mehr mit.

umiker

Aktuell sind DO sowie das Weekendprogramm noch getrennt aus logistischen Gründen (DO freier Eintritt, mehr ehrenamtliches Personal benötigt wenn die Leute eine Nacht mehr campen, DO mit anderem Fokus primär auf die Region/von jung bis alt ohne Szenenfokus).

Da wird sich wohl 2023 auch nicht viel ändern. Aber sonst einfach am Donnerstag in die Nähe fahren und da irgendwo übernachten. Evtl. kann ich da auch Kontakte checken, dass man im Dorf selber bei Privaten auf dem Parkplatz pennen (und den Donnerstag-Vorabend besuchen) kann. Dann muss man am morgen nur noch auf den offiziellen Caravan/Auto-Camping-Platz fahren.

umiker

Ihr habt ja immer noch die Maskenpflicht im Fernverkehr. Nach einem halben Jahr wieder mal ne Maske anziehen, das wird lustig am Donnerstag (Nebst generell mal wieder mit der Deutschen Bahn fahren)

umiker
·  Bearbeitet

Hat man da einfach keinen Bock/Energie auf weitere Tourdaten? Schon etwas mager diese Daten.

Da in Mannheim anscheinend das Gelände so mies ist, habe ich immerhin noch Lyon oder Mailand als gleich weit entfernte Optionen als Schweizer.

1moai gefällt das
umiker

Erste Welle 2023 mit 10/28 Namen und dem ersten Co-Headliner.



Frank Carter & The Rattlesnakes
Terror
Landmvrks
Good Riddance
Fjørt
Grade 2
Svalbard
Carson
The High Times
Path Of Resurgence

umiker
21.11.2022 13:33

War in Basel am Start. Etwas gar lange Spielzeit für Leute, die nicht die Diskographie auswendig kennen. Für Fans aber das Paradies.

Starke Liveband mit einer starken Show. Muss man mal gesehen haben!

umiker
16.11.2022 12:49


Locust schrieb:


Roggan29 schrieb:
Wien+Zürich: Ohne Sondaschule und Bury Tomorrow

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Das ist aber eine brutale Abwertung im Vergleich

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Das ist auch noch nicht das fertige Lineup

Bury Tomorrow spielt noch in Zürich nächste Woche und Sondaschule haben gerade 2 CH-Gigs eine Woche nach dem Impericon Festival angekündigt, davon eine auch in Zürich.