Alle Kommentare von AcidX

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AcidX
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Uff.

In Europa max 1 Zusatzkonzert/Venue zwei Tage vorher jeweils, schätz ich. Der Mann is dann 81.

Ob man dann für unter 200 € einen Platz unterm Hallendach bekommt in Berlin?

1Wutang1991 gefällt das
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Naja, Köln ist am Wochenende und in NRW und dazu kommen sicher auch viele aus dem nahen BeNeLux.
Hannover ist halt in Niedersachsen und unter der Woche. Da sind zwei Shows zu den Preisen offenbar schwer auszuverkaufen. Und Berlin gibts ja auch noch...

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Ist aber schon letzten Herbst aufgezeichnet worden, mein ich.
Tippe auf Hazel als Siegerin.

Aber Staffel 2 und 3 kam an die erste mit Teddy nicht ran. Bin gespannt.

ABER: Viel wichtiger:
Ab heute letzte Staffel Jerks auf Joyn online.

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Oder die haben noch ne Exklusiv-Sperrfrist vom Hyde Park. Zumindest Glasgow sollen die neben dem Glastonbury ja wohl noch nachholen. Das wurde noch nicht Rück-Abgewickelt, oder?

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www.zdf.de

Mitschnitt von der "Ehrenfeld Intergalactic Tour" aus Bochum mit Herbert Grönemeyer als Special Guest.

(Köln war auch gut, aber ich war mangels Special Guest etwas enttäuscht. Hatte denn keiner Zeit? Hatte wegen dem ganzen Getease eigentlich Henning May erwartet... naja)

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Yertle-the-Turtle schrieb:


AcidX schrieb:
Die Hosen haben auf Insta ein Statement zu Pantera und Anselmo gepostet.

Man könnte da schon ein "Entweder die, oder wir" rauslesen...

Oder?

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Ich lese das nicht raus. Du spielst vermutlich auf den letzten Abschnitt an.
Aber die Hosen schreiben ja auch, dass Pantera auf vielen europäischen Festivals mit Antifa Bands spielt und man auch dem Book von RATM grundsätzlich traut.

Das so ein Post eine erhoffte Eigendynamik entwickelt würde ich aber auch nicht ausschließen.

Zitat anzeigen


Ja genau. Fordern halt erneut tiefe Prüfung und ggf Entscheidung.

Unterm Strich ein gutes und ausgewogenes Statement, find ich... es wird nix weiter passieren, es sei denn, RATM feuern jetzt ihren EU-Booker mit Verweis auf Anselmo...

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Die Hosen haben auf Insta ein Statement zu Pantera und Anselmo gepostet.

Man könnte da schon ein "Entweder die, oder wir" rauslesen...

Oder?

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Wären mehr beim Taylor HawkinsTribite gewesen, wäre das der sichere Sieger.

Band: Ärzte (Quantität) knapp vor Tool (Qualität)
Festival: RAR vor Tempelhof Sounds und HuSo
Venue: Festhalle müsste hinhauen, vor Benz Arena Berlin und Lanxess
2. Land : Großbritannien vor Niederlande

Edit: Stadt: Berlin

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Sonic Temple hört sich seeehr interessant an...

Als Drummer tippe ich auch auf Rufus Taylor... bin gespannt.

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Hm, sooo viel werden die nicht ändern. Es sei denn, die haben fancy neue Ideen und Budget für neue Effekte.
Wollt ihr das Bett in Flammen sehen als Opener fänd ich mega. Zick Zack wird relativ sicher rausfliegen. Wahrscheinlich kommt Angst rein, vllt für Puppe, und dann vllt. Fleisch oder Asche für Heirate Mich.
Der zweite Konzertteil ab Deutschland ist mMn nahezu perfekt bis hin zu Adieu.

Von der Setlist werde ich auch meinen erneuten Konzertbesuch dieses Jahr abhängig machen...

4kesormund anderen gefällt das
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Riesenjahr. In der Dichte, Breite und Vielfalt kaum zu übertreffen. Viele postpandemische Sehnsuchtswiederholungen, aber auch beeindruckende Premieren:

1. Tool, Berlin
Ich konnte lange nicht so richtig viel mit denen anfangen, mag aber durchaus Post-Rock und harte, rifflastige Gitarrenmusik. Dann wurde aber u.a. durch Fear Inoculum, das Pneuma Drum Video und dem Kult um die Band hier im Forum das Interesse geweckt, mir das Live anzuschauen. Dann halbkurzfristig nach Frankfurt, da Terminkollision (Siehe 4.) am Köln-Tag und habe Blut nicht nur geleckt. Ich habe mich dann zwei Wochen reingenerdet und die Gelegenheit zur Wiederholung in Berlin genutzt und habe mich ganz vorne, ganz rechts für über 2 Stunden von den Vieren in eine komplett andere Dimension beamen lassen und wurde danach durchgerockt wieder ausgespuckt. In der Pause kam eine Dame von der Tribüne zu mir und meinte, dass sie meine Energie feiert. Muskelkater, Ohrenfiepen, debiles Grinsen... und das Plek von Danny von einem Sec vom Grabenboden fischen lassen.

2. Rammstein, Berlin
Nach Schalke und Frankfurt das dritte mal mit dieser Show und ich kann mich an der Bühne, dieser Inszenierung, dieser in allen Maßen übertriebener und doch geschmackvoller Darbietung nicht satt sehen. Perfekter, das Mark erschütternder Sound. Die Hitze der Flammen, das Konfetti und der Schaum ergeben ein mehrdimensionales Erlebnis. Dazu war ich zwei Sekunden auf den Screens in der Pause zwischen Sonne und Engel am Winken.
Aber das i-Tüpfel war die Einbeziehung der Stadion-LED in die Show. Das hätte ich gerne als Pro-Shot. Foro Sol Mexiko hin oder her.
Rammstein: Durchgespielt.

3. The Cure, Köln
Für mich das erste The Cure Konzert und auch da passte einfach alles. Bin nicht so wirklich mit der Diskografie vetraut, aber auch so reiste man mit in die 80er. Die Energie, die Robert mit dem Publikum austauscht ist einfach ansteckend. Hat mich komplett abgeholt, berührt und ja, kuriert.

4. Die Ärzte, Köln
Mit knapp 1,5 jähriger Vorfreude, Corona und Kram aufs Klubkonzert im Festsaal Kreuzberg gefreut, durch Punkt 1 und "Wer Stiehlt Olli Schulz die Show"-Aufzeichnung aufgeheizt und dann fünf Stunden vor Showbeginn die Vollbremsung. Dreckscheiße...und noch Corona mitgebracht. Naja, Köln Tickets waren ohnehin auch da und dann hat mich nach dieser Vorfreuden-Odysee der Himmelblau-Opener kalt erwischt und dazu noch das Lied vom Scheitern danach. Zwei Songs, die mich seit 2007 und -08 oft begleiten. Dann nur noch gefeiert, bis... äh... der Arzt kommt.

5. Pearl Jam, Pinkpop
Das Pinkpop Konzert hat mich wesentlich mehr mitgenommen als Frankfurt. Hitze, vorher Maneskin, und raus gings mit Even Flow. Großartig, und als Zugabe Comfortably Numb und Street Fighting Man, welches ich in meinem Umkreis mit als einziger durchgefeiert hab. Toll. Nur statt zweier ewig langer Eddie-Storys (Kameramann 1992, Gitarrenhändler aus Amsterdam), hätte es auch ein Song mehr sein können. Vorbei sind die Zeiten überlanger Pearl Jam-Zeremoien, aber dafür gibts ja noch 3.
Apropos Hitze, diese hat mir in der unlüftbar stickigen Festhalle zu Schaffen gemacht, überhaupt das Konzert durchzustehen. Ja, beeindruckende, denkmalgeschützte Kuppel, aber keinerlei Luftbewegung. Nie wieder im Sommer.

6. Genesis, Köln
Mein Neu-Start ins Konzertleben 2022, das mich an über 40 Tagen zu knapp 100 Acts führen soll (Wers genauer wissen will, stalke mich gern auf allseitsbekannter Setlistdatenbank). Gleich zu Beginn war da direkt eine Gänsehaut und Freude, gute, laute, Livemusik zu hören und zu sehen. Zwei, drei Songs haben mich auch im Sitzen gefangengenommen. Ohne den Neustart-Effekt, wäre es aber knapp nicht in den Top 10.

7. Beatsteaks, Köln 2
Zwei Stunden Hit an Hit bis es von der Decke tropfte. Riesig. Komplett nass, fertig, glücklich.

8. Toten Hosen, Köln
Ich bin nicht der größte Hosen Fan. War erst das zweite mal da und eigentlich noch bisschen am kränkeln. Dann doch hin, Schnapper vorm Stadion, drei Bier für die Stimmung, um dann zwei Tage keinerlei Stimme zu haben. Das war über den Erwartungen. Hitfeuerwerk und eine mit das lauteste, textsicherste Publikum, was ich erlebt habe.

9. Deichkind, Bonn
Die erste Hälfe im ersten Wellenbrecher strategisch nah am Bierstand aufgewärmt, um sich in der zweiten ins Getümmel zu werfen. Hirn aus, Party an.

10. Danger Dan, Köln, Gloria
Danger Dan am Klavier, noch ohne Streicher. Unterhaltsam, berührend, politisch, riesig.

Honorable Mentions:
Placebo, Metropol: Erstes Konzert ohne Maske. Gut, aber Funke kam nicht so richtig rüber. Köln-Show aber schon.
Billie Eilish: aus popkulturellem Interesse ein vor der Halle per WhatsApp verschicktes Screenshot Ticket erstanden (35Euro). Musikalisch nicht wirklich meins, aber doch unterhaltsam, sich die Eltern anzuschauen mit ihren völlig überhypten Teenies.
Muse, Mediapark: Danke Wumi!
Hans Zimmer: Gekauft: Halber Oberrangpreis, Geschaut: teuerster Unterrangplatz.
Biffy Clyro: Wird auch Zeit, dass die auch mal hier eines der großen Festivals Headlinen.

Innerhalb von sechs Tagen Ärzte, Rammstein und Hosen ist schon ein bisschen irre, aber da bin ich hier nicht allein...
Dazu Deichkind, die Kraftwerk der 10er Jahre und Kraftwerk, die Deichkind der 70er Jahre direkt hintereinander war schon groß. Mehr Sportzigaretten habe ich allerdings bei Kraftwerk gerochen.

Ich bin wahrlich noch immer kein Freund der Stadt mit K, aber das kulturelle Überangebot ist eine Sache, die einen dann doch (unter)-hält. Speziell in der zweiten Jahreshälfte habe ich fast alles dann über den kurzfristigen Zweitmarkt gemacht. Nur bei Queen war ich zu ehrgeizig beim Preis und der Markt klein und bin wieder heimgefahren. Und ich hasse mich noch immer, nicht zum Taylor Hawkins Tribute gefahren zu sein. Da musste der Stream herhalten.

Ziel für 2023:
Mehr Clubs statt Arenen und Stadien, da habe bei den meisten Acts einen Haken hinter gemacht. Fehlt nicht mehr viel.
Gekauft bisher nur Bruce und Rammstein (nochmal).

AcidX
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Hannover dürfte eigentlich wegen Hurricane raus sein, oder?
Die spielen zwar trotz Headliner am HuSo einige eigene OpenAirs, aber das is wohl zu nah.