L

LiamGallagher

Hi, ich bin LiamGallagher
5.868 Tage dabei 04.09.2006
2.909 KommentareKommentare anzeigen
Schade... Noch keine Reviews

Kommentare von LiamGallagher

LiamGallagher hat kommentiert

01.12.2021 14:23 Uhr


schrieb:
Omikron war schon in Europa bevor man es in Südafrika entdeckt hat. www.spiegel.de
Bin mir sicher dass die Meldung nicht dazu führen wird zu überdenken alle möglichen Länder als Mutationsgebiete zu isolieren...

Zitat


Fast alle bisher bestätigten europäischen Omikron-Fälle haben Reisehintergrund Südafrika und dort explodieren die Zahlen mit dieser Variante.
Wäre die Variante von Europa nach Südafrika importiert wäre sie hier schon weiter verbreitet bei dieser hohen Ansteckungsrate. Man findet aber bisher trotz Sequenzierung aller Positivbefunde bisher praktisch nur bei Reiserückkehrern + deren Kontaktpersonen die Variante.

LiamGallagher hat kommentiert

13.11.2021 16:10 Uhr


schrieb:
Vielleicht würde es sogar helfen, wenn die Veranstalter jetzt schon bekannt geben würden, dass alles nur mit 2G durchgeführt wird ……

Zitat


Ist überflüssig.
Nächsten Sommer gibt es nach diesem Herbst/Winter praktisch niemanden mehr, der nicht in die Kategorie 2G fallen wird.
Und für Überprüfung der Einzelnen, die es tatsächlich ungeimpft und unangesteckt geschafft haben werden, ist schlicht keine Veranlassung mehr.

LiamGallagher hat kommentiert

04.10.2021 18:39 Uhr


runnerdo schrieb:
Da ist Romy XX erstmal mit ihrer Tour dran oder?
Ich würde mir ja eher sorgen machen das man den Laden nicht vollbekommt mit dem Lineup und es sicher daher nicht etabliert. Deutschland ist halt ein seltsames Festival Publikum.

Zitat


Dann ist es so.

Ich würde sowieso erst einmal abwarten, was da noch so kommt. Ich rechne mit der vollen Dröhnung FKP Roaster, also mit einer Hurricanisierung zur Füllung der Slots.

LiamGallagher hat kommentiert

10.01.2018 19:45 Uhr


JackD schrieb:
Ja I know. Donnerstag ginge halt terminlich noch. Frage war auch nur just in case... Ich frag mich halt, ob die Leute wegen Kendrick vor Freude heulen (s. Video). Irgendein Kracher muss ja im Line-Up sein.

Zitat


Die Rumheuler sahen äußerlich eher nach Leuten aus, die wegen Kendrick Lamar und/oder Lorde heulen anstatt Tool.

Und einen Kracher* würde ich deswegen auch nicht erwarten, das Programm wird einfach wieder top besetzt sein in der Gesamtheit. Darauf lassen die anderen Festivals schließen um den Dreh rum.

*Kendrick wäre allerdings einer

LiamGallagher hat kommentiert

10.01.2018 19:37 Uhr


gregor1 schrieb:


Paju schrieb:
Ich frage mich ehrlich schon seit Tagen, wie man mit so einem Preis für's Ticket ein solches Programm finanzieren kann, bzw. sich nicht gnadenlos in den Ruin stürzt.

Zitat


Sind auch deutlich weniger Acts als auf einem Festival in D in der Größe. Auf der Hauptbühne haben letztes Jahr zb nur 3 Bands pro Abend gespielt und insgesamt auch nur 20 pro Tag.

Zitat


Sind fast doppelt so viele Acts wie bei RaR. Sie planen mit 130 Acts auf sieben Bühnen.

LiamGallagher hat kommentiert

05.01.2018 10:19 Uhr


Hullabaloo92 schrieb:
Dass man nun neben AF noch Arctic Monkeys + entsprechendes Vorprogramm gebucht hat ist verglichen mit den letzten Jahren schon verwunderlich.

Zitat



Was für ein Vorprogramm?

LiamGallagher hat kommentiert

05.01.2018 09:54 Uhr·  Bearbeitet·


Koana schrieb:
Die üblichen Aufschreie einiger wie "Das Hurricane bucht wegen der angeblichen "Zielgruppe" keine Bands mehr wie Arcade Fire, Arctic Monkeys, Franz Ferdinand und Co." wurden hier eines besseren belehrt.

Zitat



Wer soll sowas behauptet haben? Die drei sind doch 0815 Indie/Pop Bands, etwas größere Versionen von Bloc Party, Two Door Cinema Club oder Royal Blood. Davon ist das Line-Up jedes Jahr überfüllt.

Was nicht mehr gebucht wird sind anspruchsvolle Sachen und Alternativeegenden. Beispiele sind hierfür Radiohead, Pearl Jam, Nine Inch Nails, Nick Cave & The Bads Seeds, Björk, PJ Harvey - aber auch aktuelle Sachen wie Gorillaz, Kendrick Lamar, Bon Iver, Frank Ocean, The XX, Run The Jewels.

LiamGallagher hat kommentiert

18.12.2017 19:39 Uhr·  Bearbeitet·

MuffPotter87 schrieb:

Zudem glaube ich nicht, dass es einen schlechten Vorverkauf gibt. Man konnte Prodigy halt nicht in der ersten Welle bringen, da es noch Deutschlandkonzerte, u.a. Hannover im Hurricaneeinzugsgebiet, gab.

Zitat


Wer The Prodigy alleine bestätigt, während man davor um Arcade Fire und Billy Talent noch die größte Welle aller Zeiten herumbauen muss weil es sonst zu arm wirkt, der macht das nicht ohne Grund. Geplant kann das nicht sein, wenn der VVK läuft kann man die im Januar dann mit der zweiten Welle raushauen.

Also entweder sind es die nicht oder der VVK muss richtig schlecht laufen.

LiamGallagher hat kommentiert

18.12.2017 18:21 Uhr


MuffPotter87 schrieb:
Tippe mal auf Prodigy

Zitat


Dann werden die es nicht, bei deinem Track Record. Spaß.

Sollten die es sein, dann muss FKP ziemlich schlechte VVK-Zahlen vorliegen haben, um so jemanden wie The Prodigy einzeln nachzulegen.

LiamGallagher hat kommentiert

13.12.2017 13:32 Uhr·  Bearbeitet·


MuffPotter87 schrieb:
NIcht beim Hellfest. Ob die wohl beim HuSo landen?

Zitat


Was sollten die da wollen?
Die sind Anti-Zielpublikum dort seit Jahren, genauso wie The National, Nick Cave & The Bad Seeds, Björk, Beck, A Perfect Circle usw.

LiamGallagher hat kommentiert

21.11.2017 12:09 Uhr


MuffPotter87 schrieb:
Volbeat/Killers sehe ich als relativ safe, bei QOTSA könnte RaR dazwischengrätschen.

Zitat


Bin nicht mehr so drin im Thema (hängt damit zusammen, dass ich über 22 bin).
Werden die Festivals verkleinert?

LiamGallagher hat kommentiert

23.10.2017 13:20 Uhr


WelcomeHomeMaster schrieb:
Im Bericht steht platz für 40000. Kann das sein??

Zitat


Die Kapazität pro Tag liegt bei 22.000 Besuchern, die 40.000 sind also für beide Tage zusammengezählt.

concertfreakgefällt das

LiamGallagher hat kommentiert

23.10.2017 10:21 Uhr·  Bearbeitet·


schrieb:


MuffPotter87 schrieb:


Oemmi schrieb:
Hab Dich schon verstanden
Ich kann Dir keine Zahlen, Daten, Fakten nennen, wer hier wann wie viele Alben verkauft hat oder so....also will ich Dir mal glauben....

Mir ging es lediglich darum, dass ich es bescheiden finde, wenn Bands (und das betrifft nicht nur Volbeat) im zwei Jahres Rhytmus gebucht werden...!

Zitat


das sehe ich ja nicht anders. Kann mit der Band auch nichts mehr anfangen, die sind aber einfach mal extrem populär in der breiten Masse.

Mal sehen ob man hier heute auch Foo Fighters + X bestätigt.

Zitat


Heute wird der Ring sicher nicht mehr bestätigen, sonst hätte man das in dem gleichen Zug mit der FF Ankündigung machen können. Sie kommen aber sicher (+ Hellfest)

Zitat


Ne, zum Hellfest kommen sie sicher nicht.
Zu viel raten fällt dann doch irgendwann auf.

LiamGallagher hat kommentiert

12.01.2017 12:29 Uhr·  Bearbeitet·


ringrocker_com schrieb:
Bei unserem Partner Festicket gibt es noch diverse Optionen

Zitat


Aber keine Full Festivaltickets, die sind ausverkauft.

Die verkaufen die seit gestern erhältlichen Tagestickets als selbst zusammengestellte Packages. Aber auch zusammengekauft erfüllen die nicht das ganze Spektrum, so kommt man damit nicht in die Shows vom Montag, Dienstag, Mittwoch (teilweise) und Sonntag. Trotz natürlich deutlich höherem Preis.

Und noch zur Einordnung: > 60.000 Full Festivaltickets wurden verkauft. < 5.000 Tagestickets gibt es für Do, Fr, Sa.

LiamGallagher hat kommentiert

02.01.2017 16:26 Uhr·  Bearbeitet·


Stebbard schrieb:


LiamGallagher schrieb:


Kaan schrieb:


FBG schrieb:
meines wissens nach gab es kein innenstadt-verbot. in deinem beispiel hätte ich dann meine freunde gefragt, ob man den weg in die kölner innenstadt auch ohne bahnhof wählen könnte. ist als kölner eigentlich ganz gut zu machen. wenn meine freunde aber sagen "hey, lass uns als Dortmunder an Silvester nach Köln fahren" bin ich wieder bei dem mitdenken und der überlegung, ob man köln nicht mal ausfallen lasse könnte. und ja, es hätte auch Türken oder Iraner oder einen deutschen, der gerade aus Florida zurückkommt treffen können.
Da ich weder selbst dabei war noch direkten Draht zur NRW-BP habe, gehe ich einfach mal davon aus, dass diese Personen dann recht schnell weiterdurften und keinen Platzverweis bekommen haben oder gar in einen zug zurück geschickt wurden

Zitat



Recht schnell weiterdürfen war wohl, sobald man wegen falschen Aussehens in den Kessel einsortiert war, eben nicht möglich:

"Am Silvesterabend ist es leicht, plötzlich dieser Gruppe zugerechnet zu werden. Im Hauptbahnhof sortiert die Polizei. Wer einen etwas dunkleren Hauttyp hat, muss den rechten Ausgang nehmen und landet im Kessel. Diese Erfahrung macht auch ein junger Mann aus Solingen, im Kessel hält er immer wieder seinen Personalausweis hoch. Zwei Freunde von ihm, beide blond, stehen neben dem Kessel. Sie versuchen der Polizei zu erklären, dass ihr Freund Deutscher sei und einen türkischen Vater hat. Die eingesetzten Beamten wollen allerdings nicht diskutieren. Sie schicken die beiden Männer weg, sie störten eine polizeiliche Maßnahme vor dem Bahnhof, müssen sie sich vorwerfen lassen. Am Dom könnten sie auf ihren Freund warten. Es dauerte für manche der eingekesselten jungen Leute drei Stunden, bis sie in die Innenstadt gehen und feiern konnten."
Quelle wie oben

Das deckt sich auch mit einem Erfahrungsbericht von einer Arbeitskollegin heute.

Zitat


Ist vollkommen logisch, dass dies "Unbeteiligte" bei solchen Maßnahmen trifft.

Wenn du Auswärtsfahrer bist und im gleichen Block wie die Jungs vom Racial Profiling "Anfang 20, männlich, teilweise vermummt, schwarze Jacken, teilweise gewaltbereit eingeschätzt" bist, dann musst du dich anders überprüfen lassen, wirst von der Polizei geleitet, wirst nach dem Spiel im Block festgehalten. Obwohl du ein schmächtiger Hipster-Student mit Vereins-Merchandise Schal und Hornbrille bist.

Zitat


Zum einen würdest du dich auch zurecht drüber aufregen, zum anderen: Du merkst selber, dass der Racial Profiling-Begriff hier vollkommen unangebracht ist, oder? Dir sagt der Zusatz "racial" schon was, oder?

Die Beispiele haben einen wesentlichen Unterschied: in deinem Fall liegt der Ursprung im Betritt des Fanblocks, also einer bewussten Entscheidung. DIeselbe Person im anderen Block hätte wohl nichts zu befürchten gehabt und alle Personen im Block werden aufgrund ihrer Anwesenheit im selbigen gleich behandelt. Im Falle von Köln war das Entscheidende Kriterium der Kontrolle die äußere Erscheinung und nicht die Wahl, Silvester am Dom zu feiern. Das kann man vergleichen, muss sich aber bewusst sein, dass der Vergleich dann ebenso hinkt wie der, wenn Leute sich aufgrund von Kleidung, einer Frisur oder einer politischen Position mit Opfern von Rassismus vergleichen (an dieser Stelle ein lieber Gruß an die FreiWild-Fraktion)

Zitat


1. ich weiß, was "racial" bedeutet. Nur war es eben kein Racial Profiling in Köln, sondern eine Art "Rasterfahndung" in Bezug auf das "Täterprofil", das im Vorjahr in zigfacher Ausführung für Gewalt gesorgt hat.

Der Unterschied ist der, dass ein 60-jähriger marokkanischer Mann mit Frau und Kindern sicherlich nicht angehalten wurde. Auch keine Frauengruppen oder gemischte Gruppen.
Sondern es wurden 16-35-jährige Männergruppen mit nordafrikanischem Aussehen, alkoholisiert, zum Teil schon im Zug gewaltbereit auffällig geworden und der Polizei bekannt, festgehalten. Das ist keine Rassenauswahl, sondern die Eingrenzung auf ein ganz bestimmtes Täterprofil, nämlich dem vom Vorjahr. So wie beim Fußball.

Es wurden keine Frauen, Pärchen oder ältere Tunesier festgehalten.

FBGgefällt das

LiamGallagher hat kommentiert

02.01.2017 16:03 Uhr·  Bearbeitet·


Kaan schrieb:


FBG schrieb:
meines wissens nach gab es kein innenstadt-verbot. in deinem beispiel hätte ich dann meine freunde gefragt, ob man den weg in die kölner innenstadt auch ohne bahnhof wählen könnte. ist als kölner eigentlich ganz gut zu machen. wenn meine freunde aber sagen "hey, lass uns als Dortmunder an Silvester nach Köln fahren" bin ich wieder bei dem mitdenken und der überlegung, ob man köln nicht mal ausfallen lasse könnte. und ja, es hätte auch Türken oder Iraner oder einen deutschen, der gerade aus Florida zurückkommt treffen können.
Da ich weder selbst dabei war noch direkten Draht zur NRW-BP habe, gehe ich einfach mal davon aus, dass diese Personen dann recht schnell weiterdurften und keinen Platzverweis bekommen haben oder gar in einen zug zurück geschickt wurden

Zitat



Recht schnell weiterdürfen war wohl, sobald man wegen falschen Aussehens in den Kessel einsortiert war, eben nicht möglich:

"Am Silvesterabend ist es leicht, plötzlich dieser Gruppe zugerechnet zu werden. Im Hauptbahnhof sortiert die Polizei. Wer einen etwas dunkleren Hauttyp hat, muss den rechten Ausgang nehmen und landet im Kessel. Diese Erfahrung macht auch ein junger Mann aus Solingen, im Kessel hält er immer wieder seinen Personalausweis hoch. Zwei Freunde von ihm, beide blond, stehen neben dem Kessel. Sie versuchen der Polizei zu erklären, dass ihr Freund Deutscher sei und einen türkischen Vater hat. Die eingesetzten Beamten wollen allerdings nicht diskutieren. Sie schicken die beiden Männer weg, sie störten eine polizeiliche Maßnahme vor dem Bahnhof, müssen sie sich vorwerfen lassen. Am Dom könnten sie auf ihren Freund warten. Es dauerte für manche der eingekesselten jungen Leute drei Stunden, bis sie in die Innenstadt gehen und feiern konnten."
Quelle wie oben

Das deckt sich auch mit einem Erfahrungsbericht von einer Arbeitskollegin heute.

Zitat


Ist vollkommen logisch, dass dies "Unbeteiligte" bei solchen Maßnahmen trifft.

Wenn du Auswärtsfahrer bist und im gleichen Block wie die Jungs vom Racial Profiling "Anfang 20, männlich, teilweise vermummt, schwarze Jacken, teilweise gewaltbereit eingeschätzt" bist, dann musst du dich anders überprüfen lassen, wirst von der Polizei geleitet, wirst nach dem Spiel im Block festgehalten. Obwohl du ein schmächtiger Hipster-Student mit Vereins-Merchandise Schal und Hornbrille bist.

LiamGallagher hat kommentiert

02.01.2017 15:29 Uhr

Kurz:

1. Racial Profiling auf "stark aggressiv erscheinende Männergruppen aus Nordafrika" wurde durchgeführt.
2. Menschen aus sonstigen Ländern wurden nicht aufgehalten (98% waren obige Gruppe), waren in der Stadt feiern und böllern.
3. In der Stadt ist nichts passiert.

Da gibt es sicherlich verschiedene Interpretationen, bei der sich jeder seinen Favorit aussuchen kann von "die Polizei ist rechts und handelt nicht rechtsstaatlich" bis "scheint damit ein voller Erfolg gewesen zu sein im Vergleich zum letzten Jahr".

LiamGallagher hat kommentiert

05.12.2016 12:10 Uhr

40.000 Tickets sind arg wenig. Das ist der Hauptgrund. Ohne die Nürburgring Camper ist das Festival nicht mehr vorne dabei.