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Burg Herzberg Festival 2005

eröffnet von AJ am 25.01.2005 18:41 Uhr - letzter Kommentar von GANDALF



  • AJ AJ 25.01.2005 18:41 Uhr

    Burgherzberg-Festival

    14.7.-17.7.05

    Manfred Mann's Earth Band
    Anekdoten
    Jane
    Epitaph
    Korai Örom
    Colour Haze
    The Amber Light


    "In the Land of Milk and Honey"
    heißt das Thema des Hippefestivals unterhalb der Burg Herzberg bei Breitenbach/ Waldhessen. Nach der spektakulären Wiedergeburt in diesem Jahr startet das Herzberg-Team mit einem Superangebot für Frühkäufer in die Festivalsaison 2005. Wer bis zum 31.01.05 sein Ticket kauft, erhält das Ticket zu einem unschlagbaren Vorverkaufspreis von 40,- Euro. Ab dem 01. Februar kostet das gleiche Ticket dann zwischen 50,- Euro und 60,- Euro. Der endgültige Preis ist abhängig von den Bands, die letztendlich spielen werden.
    Hinzu kommt dann je nach Bestellweg Porto bzw. Nachnahme. Der Vorverkauf für das Vorzugsticket hat bereits begonnen.
    Tickets sind ausschließlich über das Festival-Büro zu beziehen, das von Montag - Freitag zwischen 15.00 Uhr - 18.00 besetzt ist.
    (Tel.: 0661 250 555 25). Ab Januar ist das Büro von 10 - 16 Uhr besetzt, zwischen den Feiertagen gar nicht.
    E-mail: [email protected]
    Die Vorbereitungsgruppe steht mit zahlreichen Gruppen und Agenturen in Verhandlung und ist bemüht ein attraktives Programm zusammenzustellen. Starten wird das Festival wieder am Donnerstagabend mit der Sessionsband, die 2004 ihre glänzende Premiere hatte. Neben Klassikern aus der Hippie-Ära sollen auch wieder, neue Bands, die dem Thema nahe stehen, oder die Traditionen dieser Zeit aufgreifen eine Gelegenheit zu Präsentation erhalten. Hierbei sind die Besucher des Festivals mit Bandvorschlägen direkt eingebunden und können diese per e-mail oder im Gästebuch der Veranstalter einbringen. Die Favoritenliste, die das Team aufgestellt hat und zu realisieren versucht, ist Ausdruck der musikalischen Bannbreite, die auf dem kommenden Festival vertreten sein soll. Dazu zählen u.a. Namen wie: Manfred Mann, Colosseum, Nektar, Porcupine Tree, Focus, Procul Harum, Epitaph, Ten Years After, Canned Heat, John Martyn, Savoy Brown, Anekdoten, Babylon Circus, Hans Söllner, Van Der Graf Generator, Imperial Crowns, Mother Tongue oder das „Klangwelten Projekt“ von Rüdiger Oppermann.
    Noch schöner und interessanter wird Freak City werden. Dieses einmalige Gemeinwesen, das in dieser Form nur während der Festivaltage am Herzberg entsteht. Die Besucher sollen während des Festivals das Gefühl entwickeln können, dass man sich während dieser Tage „in einem Land, wo Milch und Honig fließen“ befindet. Die Mehrzahl der klassischen Herzberg-Stände hat bereits bei der Verabschiedung im Sommer 2004 ein Wiederkommen angekündigt und garantiert ein tolles Angebot von Getränke- und Essenständen sowie hippietypischen Waren aller Art. Und das es ein Fest für die ganze Familie wird, dafür sorgt wieder das Kinderland der Karawane Banane aus Hannover. Die Veranstalter sind sehr bemüht, bei allen notwendigen Sicherungsmaßnahmen und Kontrollen, den Aufenthalt so angenehm als möglich zu gestalten. Das Thema "In the Land of Milk and Honey" greift gleichermaßen alte Themen aus der Hippie-Ära auf, wie es zum Nachdenken anregen möchte.
    Die Kluft zwischen Arm und Reich sowohl in Deutschland und Europa, wie auch weltweit ist neben dem Dauerthema: "Frieden", das politische Thema der Zukunft und gehört für den Veranstalter unmittelbar zusammen. Das verhältnismäßig gute gesicherte Leben in Mitteleuropa wird auf Dauer nur möglich sein, wenn auch ärmere Regionen dieser Welt in die Lage versetzt werden, ihre Bewohner mit lebensnotwendigen Gütern wie, Nahrung, Kleidung, Bildung und Gesundheitsdiensten zu versorgen und Erwerbsmöglichkeiten in diesen Ländern bietet. Aber auch innerhalb Deutschlands und Europa ist die Kluft zu groß zwischen Arm und Reich. Regionen mit hoher Dauerarbeitslosigkeit können ein Lied vom Niedergang ganzer Regionen singen und haben berechtigterweise kein Verständnis für das Versagen der Politik und das gleichzeitige riesige Abschöpfen von Gewinnen durch die Konzerne und deren Manager. Die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und zunehmende Lohnverzichte sind Produkte einer Konzernpolitik, die sich der Angst der Bevölkerung vor Arbeitsplatzverlusten schamlos nu Nutze macht. Hartz IV und die 1,-? Jobs sind keine geeigneten Mittel die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu beseitigen. Vielmehr steht zu befürchten, das die untere Lohngrenze weiter sinkt und weitere Arbeitsplätze durch diese Billig-Arbeitskräfte verloren gehen. Noch stärker soll daher auch die Präsenz politischer und ökologischer Gruppen während des Festivals ausgebaut werden um Informationen zu diesen Themen bekannt zu machen und gemeinsamen Protest gegen Missstände zu formulieren. Das friedliche und gewaltfreie Miteinander der Festivalbesucher ist hier sichtbares Zeichen einer anderen alternativen Lebensweise.

5 Kommentare


  • RiotGrrrrl RiotGrrrrl 25.01.2005 21:56 Uhr
    Zitat:

    AJ schrieb:


    Manfred Mann's Earth Band



  • Hurricanerocker Hurricanerocker 25.01.2005 22:08 Uhr
    Zitat:

    RiotGrrrrl schrieb:
    [quote]
    AJ schrieb:


    Manfred Mann's Earth Band



    [/quote]

    Das es die noch gibt. Sie standen 1973 schon mit Ten Years After, Chicago, Chuck Berry ... hier in Scheeßel auf der Bühne. Da war ich -10 Jahre alt.

  • RiotGrrrrl RiotGrrrrl 25.01.2005 22:17 Uhr


    aber die frage hab ich mir auch gestellt ... vll ohne manfred mann


  • Honk850 Honk850 25.01.2005 22:31 Uhr SUPPORTER
    Zitat:


    "In the Land of Milk and Honey"
    heißt das Thema des Hippefestivals...



    Da sollte doch Fury in the Slaughterhouse ein "Muß" sein !!!


  • GANDALF GANDALF 26.01.2005 08:25 Uhr
    yeah burg herzbber legendäres festival das gibt es nur durchgeknallte die den ganzen tag pilzeintöpfe essen.

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