Festivals United

Hellfest 2021 (FR)

Datum: abgesagt, Clisson  Frankreich Noch 103 Tage
Deep Purple, Judas Priest, System Of A DownUVM

19 Kommentare


  • sckofelng sckofelng 18.05.2020 17:31 Uhr Edited
    18.-20.06.2021 Clisson, Frankreich

  • JackD JackD 23.07.2020 13:09 Uhr
    Oh, Puscifer dann 5 Wochen auf Tour!

  • runnerdo runnerdo 23.07.2020 14:36 Uhr SUPPORTER
    Haben die nicht über 2 Ausgaben nächstes Jahr gesprochen?
    Das sieht im Vergleich zu sonst, eher nach einer halben aus.


  • StonedHammer StonedHammer 23.07.2020 15:30 Uhr Edited ADMIN

    runnerdo schrieb:
    Haben die nicht über 2 Ausgaben nächstes Jahr gesprochen?
    Das sieht im Vergleich zu sonst, eher nach einer halben aus.



    edit sagt aber, war auch schon es lineup von 2020 da gab es doch noch erst die "große" hoffnung mit ratm

  • Madpad77 Madpad77 23.07.2020 19:39 Uhr

    runnerdo schrieb:
    Haben die nicht über 2 Ausgaben nächstes Jahr gesprochen?
    Das sieht im Vergleich zu sonst, eher nach einer halben aus.

    Und selbst da kann man trotzdem neidisch drauf sein ! Man man wenn man bedenkt was alles bei bei RAR möglich wäre davon ..! Aber nööööö ...

  • CoolProphet CoolProphet 23.07.2020 20:24 Uhr
    Also bis auf die Headliner ist es doch wie immer eine bunte Mischung mit vermutlich allem aus den Genres was da (aktuell) machbar ist.

    SOAD klar. Ansonsten hätte ich noch eher Priest als Headliner statt Deftones oder FNM auf dem Zettel. Oder kommt da noch was drüber?

  • Madpad77 Madpad77 23.07.2020 20:28 Uhr
    Soen , Killing Joke , Suicidal Tendencies , Opeth, FNM hätte eh nit geklappt am Ring WE

  • Nudellabrot Nudellabrot 23.07.2020 23:59 Uhr

    CoolProphet schrieb:
    Also bis auf die Headliner ist es doch wie immer eine bunte Mischung mit vermutlich allem aus den Genres was da (aktuell) machbar ist.

    SOAD klar. Ansonsten hätte ich noch eher Priest als Headliner statt Deftones oder FNM auf dem Zettel. Oder kommt da noch was drüber?

    Da dürfte (im Normalfall) nichts mehr drüber kommen. Höchstens noch kleinere Ergänzungen, wie letztes Jahr Tesla als Ersatz für die Rival Sons.

    Judas Priest waren in meinen Augen auch eher Headliner als die Deftones, aber gut, was soll's.

    Die Deftones waren 2016 auch Freitags Co-Head auf dem Download in Paris. Vielleicht sind die in Frankreich auch größer als hier.

    Vielleicht ging es terminlich nicht anders. Irgendwas haben sie sich dabei aber definitiv gedacht.

  • NAIL NAIL 24.07.2020 08:01 Uhr

    schrieb:
    Soen , Killing Joke , Suicidal Tendencies , Opeth, FNM hätte eh nit geklappt am Ring WE

    FNM seht ihr keine Chance am Ring und Park?

  • Madpad77 Madpad77 24.07.2020 08:09 Uhr

    NAIL schrieb:

    schrieb:
    Soen , Killing Joke , Suicidal Tendencies , Opeth, FNM hätte eh nit geklappt am Ring WE

    FNM seht ihr keine Chance am Ring und Park?

    Sind leider an dem WE in England / Brixton.

  • sckofelng sckofelng 02.10.2020 09:51 Uhr Edited
    Neues Interview mit Macher Ben Barbaud: www.lefigaro.fr

    hier mein Transskript:

    - er schätzt das Risiko, dass 2021 alles gecancelt wird, sehr hoch ein
    - er bleibt optimistisch aber befürchtet das Schlimmste, ergo 2021 auch gecancelt
    - Anfang Januar wird entschieden, ob 2021 gecancelt oder alles vorbereitet wird (nicht nur Hellfest, sondern sämtliche größere Touren, er nennt explizit Elton John und Celine Dion in dem Fall), wegen den Kosten für Vorbereitung etc.
    - man arbeitet noch an finalen Lösungen mit dem Versicherer für die Schäden von 2020
    - keine Einnahmen seit März
    - seine 22 Mitarbeiter sind zu 50% in Kurzarbeit, er muss jetzt auf 30% runter
    - wenn 2021 gecancelt wird, wirds finanziell eng, da er nur 15000€ öffentliche Gelder bekommt und der Rest (fast 25 Millionen) selbstfinanziert wird
    - er hofft auf einen "Sonnenstrahl", ergo Öffnung der Grenzen für US Künstler sowie effiziente Schnelltests, den Festivalbesucher kurz vor Ankunft machen, oder, noch besser, ein effizientes Medikament oder ein effizienter Impfstoff
    - er dankt den Hellfest Anhängern für ihre Loyalität, weniger als 0,1% / 300 Besucher haben für 2020 das Geld zurück beantragt
    - im Fall von 2021 Absage wirds deutlich enger, aber er hofft auf eine Crowdfunding Kampagne der Anhänger, falls es existenzbedrohlich wird
    - auf Anfrage, was er den gebuchten Bands erzählt, sagt er, dass die Amerikaner skeptisch und besorgt sind, aber außer Hoffnung keine Alternative sehen, da die Sommerfestivals zu ihren größten Einnahmequellen zählen
    - er begrüßt den frz. Fonds für die Kulturbetriebe, entzürnt sich aber wegen des großen bürokratischen Aufwandes
    - er ist sehr besorgt um die Zukunft der Arbeitenden hinter den Kulissen (Ton- und Lichttechniker, Catering, Sets und Spezialeffekte etc.), da die Veranstalter ohne sie nichts sind
    - er glaubt, dass die von öffentlichen Geldern finanzierten Festivals gerettet werden (nennt explizit das Festival D'Avignon), es aber für das Hellfest und auch Les Vielles Charrues deutlich komplizierter ist
    - im Vergleich mit Restaurants und Bars sieht er die Veranstaltungsbranche viel stärker betroffen


  • Mambo Mambo 02.10.2020 10:01 Uhr
    vielen dank fürs teilen!

  • blubb0r blubb0r 02.10.2020 11:25 Uhr
    Jop, ich teile seine Skepsis

    Einzelkonzerte sind realistisch für 2021, Festivals leider nicht

  • Nightmare119 Nightmare119 02.10.2020 12:17 Uhr
    Im Januar scheint sich ja alles zu entscheiden. Werchter & co. ja auch.

    Würde mich mal interessieren, ob da die deutschen Festivals auch schon eine Entscheidung treffen.

    Jedenfalls seh ich für die ganze Branche wirklich komplett schwarz, wenn 2021 auch kaum was stattfindet..

  • kato91 kato91 02.10.2020 17:16 Uhr

    Nightmare119 schrieb:
    Im Januar scheint sich ja alles zu entscheiden. Werchter & co. ja auch.

    Würde mich mal interessieren, ob da die deutschen Festivals auch schon eine Entscheidung treffen.

    Jedenfalls seh ich für die ganze Branche wirklich komplett schwarz, wenn 2021 auch kaum was stattfindet..

    Das wird sicher auch in der deutschen Branche so sein. Oder denkst du, dass internationale Bands ggf. Nur für ein Zwillingsfestival in D nach Europa reisen? Da wird sich in den nächsten Monaten viel entscheiden...

  • ralf321 ralf321 02.10.2020 17:41 Uhr

    blubb0r schrieb:
    Jop, ich teile seine Skepsis

    Einzelkonzerte sind realistisch für 2021, Festivals leider nicht

    Rechne auch damit das es Evtl ab Herbst 2021 wieder langsam losgeht vorher nicht. Eher 2022. Bis alle geimpft sind und man sieht das es auch wirkt, das dauert.

  • runnerdo runnerdo SUPPORTER

    Beim Hellfest hat man den Kaffee auf.

    www.facebook.com

    Ich habe hier mal die FB-Übersetzung eingefügt.
    Frau Kulturministerin,
    Wir beginnen mit diesem berühmten Zitat: ?? Man muss das Beste hoffen und sich auf das Schlimmste vorbereiten: Das ist die Regel. ??
    Wir haben uns sehr auf eure letzten Medieninterventionen der letzten Tage aufmerksam gemacht und zitieren euch: ?? Wir werden diesen Sommer auf Festivals gehen ", ?? wir haben Zeit ", ?? Daumen drücken ".
    Frau Ministerin, entschuldigen Sie unseren etwas vertrauten Ton, aber auf unserer Seite drücken wir nicht die Daumen, wir drücken den Arsch! NEIN, wir haben keine Zeit und es ist dringend erforderlich, dass ihr euch das bewusst werdet.
    Eine Veranstaltung wie unsere erfordert ein von vielen Rednern übernommenes Jahr der Vorbereitung. Du stimmst ganz einfach zu, dass es nicht möglich ist, mehr als 60 Personen täglich für 3 Tage in einer Kleinstadt mit 7 Einwohnern aufzunehmen, indem du mit den Vorbereitungen nur ein bis zwei Monate anfängst vor dessen Datum. Es geht nicht um Amateurismus.
    Wir haben die letzten 10 Monate unter Infusion durch die von Ihrer Regierung ergriffenen Maßnahmen zur Kurzarbeit gelebt. Nur hier sind die Monate vergangen, seit unsere Veranstaltung im vergangenen Frühjahr abgesagt wurde, und der Termin für die verschobene Ausgabe steht vor der Tür.
    Vom 18 bis 20 Juni soll in der Gemeinde Clisson im Loire-Atlantique das wichtigste (und teuerste) stattfinden! ) Festival der aktuellen Musik aus Frankreich. Das wird euch überraschen, aber es ist kein Ereignis, bei dem die größten Stars der französischen Sorte stattfinden, sondern ein Festival, das sogenannte Extremmusik (Hard Rock, Punk Rock, Rock 'n ' Roll, Metal etc...). Überraschend, oder? Dieselben Musik, die man im Fernsehen nicht sieht oder hört und bei der höchst offiziellen Musiksiegzeremonie scheint es immer noch nicht zu beachten (aber es ist eine weitere Debatte, wir geben es euch zu).
    Um bereit zu sein, diesen tollen musikalischen Rausch und unsere treuen Festival-Fans mit großem Sound und Hopfen zu veranstalten, haben wir uns entschieden, seit dem 4 Januar dieses Jahres wieder 100 % an die Arbeit zu gehen und uns damit zu entziehen von allen bestehenden Hilfen, die deine Regierung eingerichtet hat. Leider bleibt uns keine andere Wahl, wenn wir unserem Publikum das ihm gebührende Festival bieten können.
    Die gleichen Festspiele, die sich für 99,75 % entschieden haben, aus Solidarität mit dem Hellfest ihr Ticket für die Ausgabe 2020 beizubehalten und uns ihr Vertrauen für eine Rückkehr ins Jahr 2021. geschenkt haben.
    Nur hier, so eine Maschine wieder in Gang zu bringen ist teuer, sehr teuer Also müssen wir akzeptieren, dass jeder Monat ab jetzt mehr als 250 € an Löhnen, Festlasten und anderen Kreditrückzahlen kostet. Und zwar ohne zu wissen, ob das Festival stattfindet. Welche Struktur würde sich bereit erklären, solche Summen auszugeben, ohne eine Garantie für das Ergebnis zu haben? Ohne die Sicherheit zu haben, dass das ganze Geld nicht aus den Fenstern geworfen wird?
    Im Gegensatz zu vielen anderen Kulturverbänden (und teilweise sogar großen Börsengruppen...* folgt unserem Blick *...) haben wir nicht das Privileg, große öffentliche Zuschüsse für unsere Veranstaltung zu erhalten (0,1 %). unseres Budgets). Wenn die Sommersaison wieder kristallisiert wird, werden viele dieser mit öffentlichen Geldern unterstützten Strukturen es schaffen, und das ist gut so. Das ist leider nicht unser Fall, alles was verloren geht, geht verloren. Es wird uns wahrscheinlich leichter fallen, im Lotto zu gewinnen, um unsere Verluste zu decken, als auf eine staatliche Provisionshilfe zu warten, die wahrscheinlich nie passieren wird...
    Seltsames Paradoxon: Das Hellfest ist dank der Großzügigkeit und Solidarität seiner Öffentlichkeit die einzige Veranstaltung, die es geschafft hat, im ersten Lockdown 200 € Spenden für den CHU in Nantes zu sammeln. Und doch wird er derjenige sein, der die wenigsten staatlichen Hilfen bekommt! Damit haben wir mehr zu den mangelnden Mitteln in unseren Krankenhäusern beigetragen, als wir Hilfe erhalten haben. Cookasse, nicht wahr?
    Versteht mich nicht falsch, Frau Ministerin, wir neiden diese Strukturen nicht aus öffentlichen Mitteln. Wir sind sogar extrem stolz darauf, eine 3-mal hintereinander gewählte Veranstaltung ?? bestes großes Festival Frankreichs ?? zusammenzustellen und dabei unabhängig zu bleiben und mit einziger Kraft die unerschütterliche Unterstützung von tausenden Fans, freiwilligen Helfern, Intermittierenden, Anbieter und private Partner. Damit können wir, wie ihr in dieser Mail seht, unsere Ton-und Sprachfreiheit behalten.
    Also nochmal Frau Ministerin, NEIN, wir haben KEINE Zeit. Unser gemeinnütziger Verein, der das größte Budget aller aktuellen Musikfestivals in Frankreich verwaltet (25 Millionen Euro) ist in Gefahr. Die Unschärfe führt sie unaufhaltsam zu einer wirtschaftlichen Katastrophe, die Hunderttausende Hellfest-Fans, sowie Hunderte Anbieter schwer mit ?? verdauen ?? werden, wenn man nicht schnell eingreift.
    Wir wollen genauso wie ihr ein mal wieder kulturelles Leben zurück. Frankreich ist ein Festivalsland und ihr konntet im vergangenen Jahr feststellen, wie WESENTLICH unsere Veranstaltungen zum Wohl einer großen Anzahl Franzosen sind. Ja, Live-Shows in all ihren Formen sind unabdingbar, sie sind nicht nur Produkte!
    Beim Lesen des Impfplans, den Ihre Regierung aufstellen möchte, zeigt sich, dass eine Vielzahl sogenannter ?? gefährlicher ?? Menschen im Sommer 2021 geimpft werden und damit weitgehend auf die Problematik der Sättigung der französischen Krankenhausdienste. Die Effektivität dieses Impfplans liegt in Ihrer Verantwortung, Kulturakteure müssen nicht unter logistischen Peripetien und Risiken leiden.
    Frau Ministerin, unsere Frage lautet daher: ?? Bei geringerem Krankenhausdruck kombiniert mit einer Sommerzeit, in der bekanntlich weniger virulent ist, kann man die Durchführung unserer Megas-Veranstaltungen in Betracht ziehen? Oder müssen wir jetzt bedenken, dass es unmöglich ist, Veranstaltungen mit Zehntausenden von Zuschauern wiederherzustellen, solange keine kollektive Immunität erreicht ist? ".
    Die Antwort, die wir von euch erwarten, ist nicht, ob die Festivals nächsten Sommer an ?? echten Fake ?? Festivals mit reduzierter Messgröße teilnehmen können, im grünen Bereich und unter Einhaltung einer Sperrstunde. Wir wollen wissen, ob 60 Menschen pro Tag auf, draußen und ohne Social Distancing, headbanger kommen können und guten alten Rock 'n ' Roll hören!
    Uns scheint, dass einige Argumente dringend mit allen Veranstaltern von großartigen Festivals wie unserem geprüft werden müssen, damit Entscheidungen getroffen werden, egal welche. Sie werden dieser unerträglichen Wartelage, die nicht länger anhalten kann, ein Ende bereiten, auf die Gefahr hin, dass unabhängige Vereinigungen wie unsere und viele Intermittierende, Künstler und Anbieter leben.
    Diese Argumente, was sind das? Unsere Festivals müssen im Freien und im Hochsommer stattfinden. Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich einig, dass diese 2 Elemente ein gewisses Gut sind, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Unser Land verfügt über ein großes Netzwerk an Orten, die schnell und einfach Menschen testen können (Apotheken, behandelnde Ärzte, Laboratorien etc...). Kann man den Festivals nicht anbieten, sich mit einem negativen Test weniger zu melden? um 48/72 h wie das bei manchen Flugreisen praktiziert wird?
    Bei günstigem Klima, einer Organisation im Freien, einem geringeren Krankenhausdruck und einem weiteren Vorsorgetest, hätte der ?? Gewinn-Risiko-Cursor ?? keine Chance, sich umzukehren?
    Wirtschaftlich gesehen sind unsere Festivals unbezahlbare Triebwerke für die Aufnahmegebiete. Hotel, Gastronomie, Bars und andere um uns herum strahlende Geschäfte sind so viele Branchen, die unter dieser Krise leiden und sehr darauf warten, dass unsere Veranstaltungen durchgeführt werden. Um nur über das Territorium des nantesischen Weinguts zu sprechen, werden die Auswirkungen auf über 25 Millionen Euro geschätzt.
    Mut besteht darin, alles zu tun, um wieder ins Leben zu kommen, aber sicher nicht, eine Situation so verschlechtern zu lassen, dass sie zu ihrem Verbot führen.
    Wir haben nicht den Anspruch, medizinische Fachkräfte zu sein, und wir werden uns davon überzeugen, dass eine Lösung für Großveranstaltungen bereits diesen Sommer möglich ist. Wir sind verantwortungsvolle Organisatoren und verstehen die Herausforderungen, die euch auf dem Spiel stehen. Nur scheint es uns so, als sei es nicht nur zu verbieten.
    Mit diesem Brief, Frau Ministerin, fleht nicht nur unser Verein um Handeln, sondern um ein ganzes Territorium, Tausende Freiwillige, Hunderte Intermittierende, Musiker, unzählige Dienstleister und Unternehmen Partner.
    Bitte, Frau Ministerin, grüßen Sie
    Das gesamte Team von Hellfest Production


  • sckofelng sckofelng
    Logische Konsequenz der Konferenz mit Frankreich's Kulturministerin - Absage: www.ouest-france.fr

  • GuitarPunk94 GuitarPunk94
    also 2021 kann man denk den deckel drauf machen und abhacken, here is hope for 2022

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