Festivals United

Southside Festival 2021

18.06.2021 - 20.06.2021, Neuhausen ob Eck  Deutschland Noch 381 Tage
Kings Of Leon, Seeed, The KillersUVM

9 Kommentare



  • Aenschela Aenschela
    Bin echt neidisch auf die Organisation vom Hu/So, da könnte sich MLK mal ne Scheibe von abschneiden

  • snookdog snookdog
    Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Ticketplattform, die es euch erlaubt, eure Tickets für das Folgejahr umzuschreiben oder weitere Rückzahlungsoptionen zu wählen.

    Klingt gut!


  • Nightmare119 Nightmare119 Edited

    schrieb:
    Bin echt neidisch auf die Organisation vom Hu/So, da könnte sich MLK mal ne Scheibe von abschneiden

    Das dachte ich mir auch gerade.

    Wirklich sehr vorbildlich und sympathisch. Hut ab!
    Muss auch irgendwann mal zum SoSi wenn das Line-Up passt.

  • Supermatze05 Supermatze05 Edited
    Southside hat die Verträge mit dem Gelände in Neuhausen ob Eck bis 2025 verlängert, Landebahn till I die

    www.schwaebische.de

  • Luddddi Luddddi SUPPORTER
    Allgemein ein super Gelände dort! Sollen sich nur Mühe geben, das langfristig zu halten.

  • RingPenis RingPenis

    Luddddi schrieb:
    Allgemein ein super Gelände dort! Sollen sich nur Mühe geben, das langfristig zu halten.

    Ludddi 2021 zusammen zum Sosi? Mein kleiner Bruder möchte das erste Mal aufn Festival und das Line Up ist genau sein Geschmack

  • AngryBird AngryBird
    Hallo zusammen,

    ich melde mich äußerst selben in derartigen Foren zu Wort, möchte nun jedoch etwas über die Absage des Festivals und deren Begleiterscheinungen sagen.

    Ich war lange irritiert, dass die grundsätzliche Absage des Festivals im Vergleich zu anderen Veranstaltungen derart lange auf sich warten ließ. Im Anschluss, als die Veranstalter dann endlich Gewissheit über das Event geschaffen haben, mussten wir Besucher nochmals recht lange auf die Bekanntgabe der Abwicklung bezüglich der Tickets warten. Was hier geschehen ist, hat dabei schon für eine gewisse Verärgerung gesorgt:

    Zum letzten Mal bevor der Nachwuchs kommt und ein Festivalbesuch dadurch in Zukunft nur schwer möglich gewesen wäre, wollten wir mit einem befreundeten Pärchen nochmals Partyluft schnuppern und uns die Bands live anhören. Die Absage wartete dann bereits mit einigen bösen Überraschungen auf. Zum ersten spielte sich der Veranstalter in der entsprechenden Mail auf, als ob die Besucher als Bittsteller zu behandeln sind und Tickets beinahe aus reiner Nächstenliebe auf das Event im kommenden Jahr umgeschrieben werden könnten (ohne Aufpreis - wie gnädig). Auch die Umwandlung in einen Gutschein für jenen Preis den man selbst bezahlt hatte sollte von den Kunden als großes Entgegenkommen des Veranstalters angesehen werden. Wie ihr alle wisst wurde es in der Nachricht am Anschluss aber noch besser, eine Stornierung des Tickets, weil in den kommenden Jahren einfach nicht mehr die Möglichkeit besteht ein derartiges Event zu besuchen (wie anfangs beschrieben), wird ohne jedes Wort der Erklärung oder gar Entschuldigung mit 20€ pro Karte "bestraft" ohne die geringste Gegenleistung dafür zu erhalten. Dieses Vorgehen brachte mich in der ersten Aufregung wirklich in Rage und ich musste bereits etwas über meinen Schatten springen um diese Nachricht nicht sofort zu schreiben. Immerhin hatte ich noch das Festival-Ticket, welches mir optisch gut gefiel und so konnte ich dieses als schönes beinahe-Erlebnis für 20€ verbuchen. Was dem Fass im Anschluss den Boden ausschlug geschah beim Versuch die Karten wirklich zu stornieren. Nicht nur, dass ich das bereits lieb gewonnene Souvenir zur Stornierung zurückschicken muss, ich muss dies auch noch auf eigene Kosten und in eingeschriebener Form machen.

    Nachdem ich also bereits bei der Bestellung den Versand nach Österreich bezahlen musste, kamen im Anschluss noch Stornierungskosten auf mich zu (für deren niedrigen Betrag ich nach der Schreibweise zu Urteilen auch noch dankbar sein sollte) und zu guter letzt auch noch die Kosten für die Rücksendung der Festivaltickets. Da ich gemeinsam mit meiner Frau das Festival besucht hätte summieren sich die Kosten auf annähernd 60€ bei einem Gegenwert der nicht nur nicht vorhanden ist, durch die Notwendigkeit des Versands der Tickets sowie der zeitlichen Begrenzung (nur bis 07.06.2020 möglich) auch noch zu einem größeren Aufwand wird.

    Alles in allem wollte ich mit diesem Beitrag meine Glückwünsche an das Team der Veranstalter richten für dieses geglückte Krisenmanagement mit Mafia-ähnlichem Selbstverständnis in der Kostenabwicklung. Natürlich ist es mir klar, dass die Absage einen schweren finanziellen Schlag für die Veranstalter bedeutet, den ich auch nicht wegdiskutieren möchte, aber die Art und Weise wie dies alles gehandhabt wurde (ohne jegliches Verständnis für jene, die im kommenden Jahr nicht am Festival teilnehmen können), erscheint mir beinahe kriminell. Ich kenne mich mit dem deutschen Rechtssystem zwar nicht allzu gut aus, allerdings ist ein derartiges Vorgehen mit meiner Art des Rechtsverständnisses nicht kompatibel, weswegen ich als Veranstalter bei der beschriebenen Vorgehensweise doch etwas mehr Demut hätte walten lassen.

    Eines steht für mich auf jeden Fall fest, ich werde weder Southside noch eines der anderen von diesen Gaunern veranstalteten Festivals jemals wieder besuchen. Darüber hinaus werde ich mit dieser Geschichte auch jedem davon abraten dies zu tun. Glücklicherweise gibt es genügend Alternativen, bei denen das Geld nicht sinnlos verbrannt wird. Mit diesen Worten wünsche ich euch allen noch einen schönen Tag.

  • VolBRS3 VolBRS3

    schrieb:
    Hallo zusammen,

    ich melde mich äußerst selben in derartigen Foren zu Wort, möchte nun jedoch etwas über die Absage des Festivals und deren Begleiterscheinungen sagen.

    Ich war lange irritiert, dass die grundsätzliche Absage des Festivals im Vergleich zu anderen Veranstaltungen derart lange auf sich warten ließ. Im Anschluss, als die Veranstalter dann endlich Gewissheit über das Event geschaffen haben, mussten wir Besucher nochmals recht lange auf die Bekanntgabe der Abwicklung bezüglich der Tickets warten. Was hier geschehen ist, hat dabei schon für eine gewisse Verärgerung gesorgt:

    Zum letzten Mal bevor der Nachwuchs kommt und ein Festivalbesuch dadurch in Zukunft nur schwer möglich gewesen wäre, wollten wir mit einem befreundeten Pärchen nochmals Partyluft schnuppern und uns die Bands live anhören. Die Absage wartete dann bereits mit einigen bösen Überraschungen auf. Zum ersten spielte sich der Veranstalter in der entsprechenden Mail auf, als ob die Besucher als Bittsteller zu behandeln sind und Tickets beinahe aus reiner Nächstenliebe auf das Event im kommenden Jahr umgeschrieben werden könnten (ohne Aufpreis - wie gnädig). Auch die Umwandlung in einen Gutschein für jenen Preis den man selbst bezahlt hatte sollte von den Kunden als großes Entgegenkommen des Veranstalters angesehen werden. Wie ihr alle wisst wurde es in der Nachricht am Anschluss aber noch besser, eine Stornierung des Tickets, weil in den kommenden Jahren einfach nicht mehr die Möglichkeit besteht ein derartiges Event zu besuchen (wie anfangs beschrieben), wird ohne jedes Wort der Erklärung oder gar Entschuldigung mit 20€ pro Karte "bestraft" ohne die geringste Gegenleistung dafür zu erhalten. Dieses Vorgehen brachte mich in der ersten Aufregung wirklich in Rage und ich musste bereits etwas über meinen Schatten springen um diese Nachricht nicht sofort zu schreiben. Immerhin hatte ich noch das Festival-Ticket, welches mir optisch gut gefiel und so konnte ich dieses als schönes beinahe-Erlebnis für 20€ verbuchen. Was dem Fass im Anschluss den Boden ausschlug geschah beim Versuch die Karten wirklich zu stornieren. Nicht nur, dass ich das bereits lieb gewonnene Souvenir zur Stornierung zurückschicken muss, ich muss dies auch noch auf eigene Kosten und in eingeschriebener Form machen.

    Nachdem ich also bereits bei der Bestellung den Versand nach Österreich bezahlen musste, kamen im Anschluss noch Stornierungskosten auf mich zu (für deren niedrigen Betrag ich nach der Schreibweise zu Urteilen auch noch dankbar sein sollte) und zu guter letzt auch noch die Kosten für die Rücksendung der Festivaltickets. Da ich gemeinsam mit meiner Frau das Festival besucht hätte summieren sich die Kosten auf annähernd 60€ bei einem Gegenwert der nicht nur nicht vorhanden ist, durch die Notwendigkeit des Versands der Tickets sowie der zeitlichen Begrenzung (nur bis 07.06.2020 möglich) auch noch zu einem größeren Aufwand wird.

    Alles in allem wollte ich mit diesem Beitrag meine Glückwünsche an das Team der Veranstalter richten für dieses geglückte Krisenmanagement mit Mafia-ähnlichem Selbstverständnis in der Kostenabwicklung. Natürlich ist es mir klar, dass die Absage einen schweren finanziellen Schlag für die Veranstalter bedeutet, den ich auch nicht wegdiskutieren möchte, aber die Art und Weise wie dies alles gehandhabt wurde (ohne jegliches Verständnis für jene, die im kommenden Jahr nicht am Festival teilnehmen können), erscheint mir beinahe kriminell. Ich kenne mich mit dem deutschen Rechtssystem zwar nicht allzu gut aus, allerdings ist ein derartiges Vorgehen mit meiner Art des Rechtsverständnisses nicht kompatibel, weswegen ich als Veranstalter bei der beschriebenen Vorgehensweise doch etwas mehr Demut hätte walten lassen.

    Eines steht für mich auf jeden Fall fest, ich werde weder Southside noch eines der anderen von diesen Gaunern veranstalteten Festivals jemals wieder besuchen. Darüber hinaus werde ich mit dieser Geschichte auch jedem davon abraten dies zu tun. Glücklicherweise gibt es genügend Alternativen, bei denen das Geld nicht sinnlos verbrannt wird. Mit diesen Worten wünsche ich euch allen noch einen schönen Tag.

    Wo wurde das ganze denn in deinen Augen besser gehandhabt?

    Um nur mal 2 der größten "Alternativen" aufzuführen:

    Rock am Ring/MLK scheidet da ja schon mal aus, bei denen gibts die Option mit "Geld zurück" ja gar nicht.

    Nova Rock bietet die Option nur an, wenn der/die Betroffene seinen Job aufgrund der aktuellen Situation verloren hat.

    Ich kann verstehen, dass es ärgerlich für euch ist, aber immerhin gibt es die Option ja überhaupt bei Hu/So.

    Und klar können die 60€ unter bestimmten Umständen weh tun, aber es gehen davon ja auch 40€ an einen guten Zweck.

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