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P.O.D. Tour 2019

Alternative Metal, San Diego  San Diego (US) 2 Festivals

11 Kommentare


  • schuh91 schuh91 09.10.2018 11:07 Uhr
    Saarbrücken dabei!

    15.02.2019, Saarbrücken, Garage
    19.02.2019, München, Backstage
    20.02.2019, Köln, Essigfabrik

    Support: Alien Ant Farm, 68

    TICKETS

  • blubb0r blubb0r 09.10.2018 11:11 Uhr
    Geile Kombi

    Köln dabei!

  • Kaan Kaan 09.10.2018 11:41 Uhr Edited ADMIN
    PLUS ALIEN ANT FARM?! WHAT YEAR IS IT?! Muss ich hin.

    E: Oder auch nicht, da bin ich im Urlaub.

  • kesorm kesorm 09.10.2018 13:06 Uhr
    37€

    Mal sehen ob ich paar Leute motiviert bekomme ...

  • snookdog snookdog 09.10.2018 14:40 Uhr
    Haben die was neben Youth of the Nation?


  • blubb0r blubb0r 09.10.2018 14:53 Uhr
    Alive und Booom fallen mir prompt ein...
    Hach, die frühen 00er Jahre

  • Mondi Mondi 09.10.2018 14:53 Uhr

    snookdog schrieb:
    Haben die was neben Youth of the Nation?

    Alive, Satellite

  • masterofdisaster666 masterofdisaster666 09.10.2018 15:00 Uhr

    Kaan schrieb:
    PLUS ALIEN ANT FARM?! WHAT YEAR IS IT?! Muss ich hin.

    E: Oder auch nicht, da bin ich im Urlaub.

    dazu noch hoobastank auf tour

    fühle mich 15 jahre zurückversetzt

  • theusedmoni theusedmoni 09.10.2018 16:06 Uhr

    Kaan schrieb:
    PLUS ALIEN ANT FARM?! WHAT YEAR IS IT?! Muss ich hin.



    THIS! Ich bin am Start

  • ironman ironman 19.02.2019 00:48 Uhr Edited
    Nachtrag zu Freitag: wie gut war das denn bitte?!?

    '68 als Opener war schon ziemlich speziell, insbesondere in der Kombination mit AAF und P.O.D. Und wer Josh Scogin von seinen vorigen Bands Norma Jean und The Chariot kennt, kann sich in etwa vorstellen was für ein Chaos einen da erwartet. Nur halt kein Metal-/Mathcore sondern Noise Punk. Und das reduziert auf Schlagzeug und Gitarre. Für mich war's großes Kino, aber ich hab auch Josh's frühere Werke mit den anderen Bands schon gefeiert. Die Reaktionen im Publikum waren gemischt. Das Spekturm reichte von absolutem Unverständnis über Langeweile bis Belustigung. Das Spektakel dauerte 30 Minuten und gipfelte in der Demontage des Schlagzeugs noch während des letzten Songs.

    Bei AAF danach war die Stimmung in der nicht ganz ausverkauften Garage zunächst noch ziemlich verhalten. Vor allem war der Sound anfangs maximal beschissen und man musste fast raten was da grad für ein Song läuft. Hat sich dann ab dem 3. Song aber wenigstens doch noch etwas gebessert. Sänger Dryden hat sich dann im Verlauf zwar alle Mühe gegeben das Publikum immer mal wieder darauf hinzuweisen dass man den einen oder anderen Song vielleicht noch irgendwo her kennt (MTV VMAs Rooftop oder Tony Hawks Pro Skater anyone?). Und entsprechend gab's dann im Publikum auch erste Reaktionen. Aber im Endeffekt hat doch jeder nur auf den einen Song gewartet und der kam dann auch zum Schluss. Und da hat dann aber auch wirklich jeder im Publikum mitgegröhlt. AAF hatten 60 Minuten Spielzeit, hier die Setlist.

    Ich hatte ja keine großen Erwartungen, aber was danach dann bei P.O.D. abging war grandios. Das Publikum hatte richtig Bock - und die Band hat abgeliefert. Sänger Sonny mit einer Wahnsinns Bühnenpräsenz und direkt von der ersten Sekunde an einfach nur on Dementsprechend hat es auch sofort geklickt. Leider tourt die Band aktuell ohne Schlagzeuger Wuv, der in Californien weilt um sich um "Family Business" zu kümmern. Das tat aber der Performance keinen Abbruch. P.O.D. hatten 75 Minuten und es wurden alle Hits gespielt (siehe Setlist) und derbe abgefeiert. Ich hab selten in der Garage so eine Energie im Publikum erlebt. Auch die neuen Songs kamen sehr gut an. Es hatte mich zwar gewundert dass die Band beim ersten Konzert der Tour gleich so gut funktioniert hat. Ich hab dann aber im Nachhinein herausgefunden dass es in der Woche davor schon 5 Konzerte von P.O.D. und AAF hier in Europa auf verschiedenen US Militärbasen (u.a. Ramstein und Spangdahlem) gab zur Unterstützung der Truppen. Von daher war man eingespielt. Und ausgeruht auch. Denn laut Dryden war man auch schon nen Tag vorher in Saarbrücken und hat sich die Zeit bei Amorphis und Soilwork vertrieben.

  • schuh91 schuh91 19.02.2019 11:46 Uhr

    ironman schrieb:
    Nachtrag zu Freitag: wie gut war das denn bitte?!?

    '68 als Opener war schon ziemlich speziell, insbesondere in der Kombination mit AAF und P.O.D. Und wer Josh Scogin von seinen vorigen Bands Norma Jean und The Chariot kennt, kann sich in etwa vorstellen was für ein Chaos einen da erwartet. Nur halt kein Metal-/Mathcore sondern Noise Punk. Und das reduziert auf Schlagzeug und Gitarre. Für mich war's großes Kino, aber ich hab auch Josh's frühere Werke mit den anderen Bands schon gefeiert. Die Reaktionen im Publikum waren gemischt. Das Spekturm reichte von absolutem Unverständnis über Langeweile bis Belustigung. Das Spektakel dauerte 30 Minuten und gipfelte in der Demontage des Schlagzeugs noch während des letzten Songs.

    Bei AAF danach war die Stimmung in der nicht ganz ausverkauften Garage zunächst noch ziemlich verhalten. Vor allem war der Sound anfangs maximal beschissen und man musste fast raten was da grad für ein Song läuft. Hat sich dann ab dem 3. Song aber wenigstens doch noch etwas gebessert. Sänger Dryden hat sich dann im Verlauf zwar alle Mühe gegeben das Publikum immer mal wieder darauf hinzuweisen dass man den einen oder anderen Song vielleicht noch irgendwo her kennt (MTV VMAs Rooftop oder Tony Hawks Pro Skater anyone?). Und entsprechend gab's dann im Publikum auch erste Reaktionen. Aber im Endeffekt hat doch jeder nur auf den einen Song gewartet und der kam dann auch zum Schluss. Und da hat dann aber auch wirklich jeder im Publikum mitgegröhlt. AAF hatten 60 Minuten Spielzeit, hier die Setlist.

    Ich hatte ja keine großen Erwartungen, aber was danach dann bei P.O.D. abging war grandios. Das Publikum hatte richtig Bock - und die Band hat abgeliefert. Sänger Sonny mit einer Wahnsinns Bühnenpräsenz und direkt von der ersten Sekunde an einfach nur on Dementsprechend hat es auch sofort geklickt. Leider tourt die Band aktuell ohne Schlagzeuger Wuv, der in Californien weilt um sich um "Family Business" zu kümmern. Das tat aber der Performance keinen Abbruch. P.O.D. hatten 75 Minuten und es wurden alle Hits gespielt (siehe Setlist) und derbe abgefeiert. Ich hab selten in der Garage so eine Energie im Publikum erlebt. Auch die neuen Songs kamen sehr gut an. Es hatte mich zwar gewundert dass die Band beim ersten Konzert der Tour gleich so gut funktioniert hat. Ich hab dann aber im Nachhinein herausgefunden dass es in der Woche davor schon 5 Konzerte von P.O.D. und AAF hier in Europa auf verschiedenen US Militärbasen (u.a. Ramstein und Spangdahlem) gab zur Unterstützung der Truppen. Von daher war man eingespielt. Und ausgeruht auch. Denn laut Dryden war man auch schon nen Tag vorher in Saarbrücken und hat sich die Zeit bei Amorphis und Soilwork vertrieben.

    Stimme dir in allem zu. Grandioser Abend.

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