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Haldern Pop 2019

08.08.2019 - 10.08.2019, Rees-Haldern  Deutschland
Father John Misty, Michael Kiwanuka, Sophie HungerUVM

37 Kommentare (Seite 2)


  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83 Edited

    Stebbard schrieb:

    DiebelsAlt83 schrieb:
    Laut mehreren unabhängigen und relativ sicheren Quellen wird der Surprise Act...

    Giant Rooks


    deine Quellen waren gut!


    Habe den Trailer auch gerade gesehen. Jep. Die Quellen waren zuverlässig.

  • Kenny82 Kenny82
    Julien Baker hat ihren Auftritt in Münster am 12.08. aus medizinischen Gründen abgesagt. Wird dann wohl hier auch raus sein - sehr schade.

  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83 Edited
    Ja sie ist raus. Ersatz gibt es bisher keinen. Ich denke auch nicht, dass da noch was klappt.

    Ausverkauft ist im übrigen auch inzwischen.


  • Stebbard Stebbard
    Das ist super ärgerlich, dass Julien Baker absagen musste, aber ihre Gesundheit geht vor. Vielleicht gelingt es ja noch einen Künstler zu finden, der diesen Slot spielen kann - das naheliegendste wäre wohl, wenn man Patrick Watson aus dem Zelt holt und dort etwa Wand spielen lässt, aber möglicherweise will er dort ja auch spielen.

  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83
    Ach übrigens. Die Straße sowie der Radweg ins Dorf sind neu geteert und wieder richtig gut zu fahren und auch laufen. Hätte ich noch gar nicht erwähnt. Die katastrophalen Zustände sind Vergangenheit.

  • Kenny82 Kenny82
    - Dermot Kennedy
    - Flamingods

    + Faber

  • DiebelsAlt83 DiebelsAlt83
    Jap. Gesundheitliche Probleme bei Kennedy und logistische Probleme bei den Flamingods. Für die Hauptbühne kommt Faber und für das Jugendheim wird noch am Ersatz gebastelt.

  • Stebbard Stebbard
    Es war dann am Ende Gisbert zu Knyphausen

    Trotz der schmerzenden Absage von Julien Baker war es eines der absolut besten Jahre beim Haldern Pop. Super tolles Wochenende mit vielen wunderbaren Konzerten erlebt, von denen natürlich die Idles herausragte. Weitere Highlights waren, neben Gisbert, auch das zweite Set von Gurr im Niederrheinzelt, Sophie Hunger auf dem Reitplatz und Haiku Hands am gestrigen Abend, die vermutlich die großen Gewinner des Wochenendes waren. Wahnsinn, wie sie das Spiegelzelt in alle Einzelteile zerlegt haben.

    Auch sonst soviele tolle Konzerte erlebt, angefangen von black midi und Patrick Watson im Spiegelzelt über Alex the Astronaut in der Kirche hin zu Khruangbin auf dem Reitplatz. Einzig mit Father John Misty werde ich nicht so warm, während Whitney und Michael Kiwanuka vll. die kleineren Enttäuschungen des Wochenendes waren.

    Das Label des etwas trägen Singer/Songwriter-Festivals sollte sich spätestens nach diesem Jahr so ziemlich überlebt haben. Das war ein Jahrgang welches bunter kaum hätte sein können, und vielfach am Puls der Zeit.

  • defpro defpro

    Stebbard schrieb:
    Es war dann am Ende Gisbert zu Knyphausen

    Trotz der schmerzenden Absage von Julien Baker war es eines der absolut besten Jahre beim Haldern Pop. Super tolles Wochenende mit vielen wunderbaren Konzerten erlebt, von denen natürlich die Idles herausragte. Weitere Highlights waren, neben Gisbert, auch das zweite Set von Gurr im Niederrheinzelt, Sophie Hunger auf dem Reitplatz und Haiku Hands am gestrigen Abend, die vermutlich die großen Gewinner des Wochenendes waren. Wahnsinn, wie sie das Spiegelzelt in alle Einzelteile zerlegt haben.

    Auch sonst soviele tolle Konzerte erlebt, angefangen von black midi und Patrick Watson im Spiegelzelt über Alex the Astronaut in der Kirche hin zu Khruangbin auf dem Reitplatz. Einzig mit Father John Misty werde ich nicht so warm, während Whitney und Michael Kiwanuka vll. die kleineren Enttäuschungen des Wochenendes waren.

    Das Label des etwas trägen Singer/Songwriter-Festivals sollte sich spätestens nach diesem Jahr so ziemlich überlebt haben. Das war ein Jahrgang welches bunter kaum hätte sein können, und vielfach am Puls der Zeit.

    Woran lag es bei Whitney und Kiwanuka? Letzterer war beim Sziget wie immer überragend.

  • Paju Paju
    Und woran lag es bei Father John Misty? Heute in Finnland endlich zum ersten Mal.

  • Stebbard Stebbard Edited
    Bei Whitney bin ich mir immer unsicher, ob die einfach keinen Bock haben oder dies einfach nur Attitüde ist. Hab die jetzt drei mal gesehen und zwei mal ist der Funke überhaupt nicht übergesprungen, während es mittags beim Glastonbury sehr gut war. Ich würde sagen, dass ihnen einfach die Bühnenpräsenz fehlt. Sie waren aber nicht schlecht, es war einfach nur einer von vielen guten Gigs, von dem ich mir vll. jedoch etwas mehr versprochen hätte.

    Bei Michael Kiwanuka weiß ich selbst so recht nicht. Ein Faktor war auf jeden Fall das sehr unruhige und komische Publikum, keine Ahnung weshalb das gerade ihn so getroffen hat. Ich stand irgendwie immer im Umfeld quatschender Gruppen, und dann gab es zu Home Again noch einen Strandball, der vollkommen unnötig durch die Luft wanderte. Warum? Möglicherweise war es einfach zu spät am Samstagabend und zuviel Alkohol. Aber auch beim Glastonbury im Juni ist mir der Gig nicht sooo hängen geblieben, vielleicht fehlt da derzeit etwas, was er 2016 beim Haldern Pop noch hatte. Es wäre aber zu einfach, dies daran festzumachen, dass er derzeit nur die weit, weit kürzere Radioversion von Cold Little Heart spielt, und nicht die Albumversion, mit der er uns 2016 direkt abgeholt hatte. Rückblickend hätte ich wohl lieber Patrick Watson im Spiegelzelt ganz zu Ende sehen sollen, der war nämlich überragend.

    Father John Misty finde ich einfach nur langweilig. Hab ihn schon letztes Jahr beim Primavera nur halb gesehen und dieses mal auch eher nur nebenbei von hinten geschaut. Er kann aber total gut gewesen sein, da bin ich nicht die beste Referenz

  • AcidX AcidX
    Zweite mal dabei, das zweite mal für sehr sehr toll befunden.

    Klasse Atmosphäre, klasse Menschen... super Camp! Herrlich!

    Musikalisch leider nicht soooo viel angeschaut. Bei den Berichten hier muss ich mich wohl besser im Vorfeld vorbereiten... gerade bei den Spiegelzelt-Acts.

    Mein Highlight Kadaver. Anfangs noch etwas verwirrt ob der Drei, zum Ende hab ich mich im Moshpit wiedergefunden. Hirn aus und treiben lassen. Wahnsinn. Daher war ich für das Orchester im Zelt leider im Eimer.

    Idles haben mich nicht gepackt, wohl von zu weit hinten geschaut. Gurr waren super. Kiwanuka anfangs gut, zum Ende iwie lahm. Father John Misty hat mich auch auch nicht abgeholt. Balthazar war am Ende aber wieder sehr gut.

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