Festivals United

New Horizons Festival 2017

25.08.2017 - 26.08.2017, Nürburg  Deutschland
Afrojack, Armin Van Buuren, TiëstoUVM

366 Kommentare (Seite 15)


  • deFreestyler deFreestyler 26.08.2017 01:52 Uhr
    Also Einlass war wirklich eine Katastrophe ,danach aber alles wirklich entspannt . Man konnte überall hin wo man wollte ,Getränke/Essen innerhalb von 1-2 Minuten immer bekommen

    Bühnen sind sehr nett gestaltet

    Highlight war heute ganz klar KrisKrossAmsterdam, geile Show ?

    Bild finde ich täuscht wirklich ein bissle . Is zwar was los aber wie Nightmare schon sagte , is hinten noch fast alles frei. Freuen uns schon auf Tag 2 morgen

  • Blitzfrequenz Blitzfrequenz 26.08.2017 03:13 Uhr
    Wir sind abends angereist kamen wunderbar rein inklusive Armband keine 5! Minuten war so halb 9. Hat heute wird es sicher voller. Ist schon cool gemacht man hat auch seine Freiheit beim tanzen und kommt sich nicht vor wie in einer Sardinenbüchse. Sehr viel Steigerungspotenzial.

  • Blitzfrequenz Blitzfrequenz 26.08.2017 03:15 Uhr
    P.s an alle die noch da sind Achtung schwere Gewitter im Anmarsch. Ging gut ab bei Mayen/Richtung Trier zieht alles zum Ring


  • acAR acAR 26.08.2017 11:50 Uhr
    Ja der Ring und das Wetter - eine besondere Geschichte...

  • Harix Harix 26.08.2017 16:51 Uhr
    Also heute sieht der Einlass vom Aufbau besser aus. Mit Bauzaun und Flatterband alles abgetrennt. Wäre das gestern schon so gewesen, hätte es kein so großes Chaos gegeben. Hat der Veranstalter wohl gemerk und reagierte.

    Nur das heute nicht mehr so der große Andrang ist an der Bändchen Ausgabe. Die meisten weekender haben ihre Bändchen ja schon.

    Wetter ist auch super. Hoffentlich bleibt das so

  • Blitzfrequenz Blitzfrequenz 26.08.2017 17:30 Uhr
    Kriegt man das Bändchen irgendwie ab ohne es abschneiden zu müssen? Gestaltet sich nämlich als schwierig.

  • deFreestyler deFreestyler 27.08.2017 14:33 Uhr
    Also Tag 2 war auch wieder gut
    Sind diesesmal etwas später gekommen weil wir Dimitri Vegas und Like Mike sehen wollten ...
    und es hat sich gelohnt ,auch wenn das bis 4 Uhr morgens ging und wir erst gegen halb 7 daheim waren ...beste Show am Wochenende ?
    Sluhsi auf der Trap Town Stage hat auch nen starken Auftritt gehabt
    Muss sagen für umsonst war das ganze dann doch ganz nett ,Frau hört ja eher so Musik aber auch für mich war es dann besser als gedacht


  • acAR acAR 27.08.2017 16:44 Uhr
    -Factory 49: Bester Sound auf dem Gelände, sehr gute DJs, entspannte Leute, sah aus wie eine Awakenings Stage in Mini - top!
    -Dark Valley: Gewohnte Q-Dance Qualität vom Lineup und Publikum, allerdings war der Sound manchmal zu leise
    -Garden of Goa: Leider etwas wenig besucht
    -Trap Town: What So Not, San Holo, Flosstradamus, Jauz, Nghtmre sind geile Bookings, mehr Besucher hätten der Stage aber auch nicht geschadet. Gestaltung war nett und der Sound gut.
    -Mainstage: kann ich eigentlich nicht viel sagen, da ich mich dort nicht aufgehalten habe
    -Trancetown & Urban Circus: Hin und wieder reingeschaut, sah gut aus, allerdings nicht meine Genres.

    Am zweiten Tag war die Organisation und Infrastruktur dann so, wie man es von niederländischen Festivals gewohnt ist. Viele Toiletten, keine langen Wartezeiten bei Bars und Food Ständen.

    So wie das Festival aufgebaut war, hätten 10.000 Besucher mehr pro Tag problemlos auf das Gelände gepasst, ohne das es überfüllt gewesen wäre.

    Laut Alda insgesamt 55.000 Besucher an beiden Tagen.

  • Nightmare119 Nightmare119 27.08.2017 17:20 Uhr
    Jau, auch mal mein kurzes Fazit.

    Zu den Bühnen mag ich nicht viel sagen, ich fand alle Bühnen (für das erste Jahr) insbesondere die Mainstage ziemlich gelungen. Factory 49 fand ich super langweilig von der Gestaltung. Insgesamt ist gerade auf den kleinen Bühnen noch viel Platz für Details, aber das wird dann alles die nächsten Jahre kommen wenn es voller wird. Aber fürs erste Jahr echt gut!

    Einlass wie bereits getickert Freitag wirklich eine Katastrophe. Aber das wurde dann ja Samstag direkt behoben. Freitags hat das aber ziemlich die Stimmung gedrückt, da im Regen festzustecken. Und dann will man ins Q-Dance Zelt und die Bühne musste erst noch abgenommen werden. Sprich dann 4 Stunden Verzögerung. Organisatorisch aber sonst top. Ich hab weder bei Toiletten noch Essen & Trinken mal mehr als 2 Minuten gewartet. Das Bezahlsystem (mit Bändchen, nicht die Währung) hat mir bei Tomorrowland Mega gut gefallen. Kontrollen waren sehr intensiv aber wir kamen trotzdem beide Tage mit Turnbeutel rein?

    Alles in allem war das echt gut, bis auf kleine Startschwierigkeiten am Freitag. Die Leute waren auch super drauf, bis auf eins zwei druffis. Allerdings wäre ich ohne gewonnene Karten nicht hin. Da kommt preislich einfach zu viel zusammen an "versteckten" Kosten.

  • Kaan Kaan 28.08.2017 12:28 Uhr SUPPORTER ADMIN
    Von dem ganzen Orgachaos haben wir Freitagnacht um 1 erwartungsgemäß nichts mehr mitbekommen. Angekommen, Bändchen abgeholt und ab aufs Gelände. Noch ne halbe Stunde Tiesto und ein bisschen Afrojack mitgenommen, dann nen Rundgang über alle Bühnen gemacht. Traptown, Studio49 und Capital Park haben mir alle richtig gut gefallen. Generell war ich aber überrascht, wie winzig das alles ist. 3 Bühnen im Fahrerlager? Und dann noch so viel Platz? Da hat man halt schon gemerkt, dass max. 25k pro Tag unterwegs gewesen sein müssen. Fand ich aber durchaus positiv, sich so frei bewegen zu können und auch nah vor den Bühnen ausreichend Platz zum Tanzen zu haben. Nur könnte vor den kleinen Bühnen nachts durchaus mehr los sein, das liegt aber ja an den Besuchern, die um 1 schon zahlreich das Gelände verlassen. Die Jugend von heute verträgt aber auch nichts. Walshy Fire hat bspw echt Bock gemacht, aber dass da nur so 150 Leute standen (wenn's hochkommt!) ist sehr schade. Garden of Goa ist ganz nett gemacht, aber da war ja wirklich mal gar nichts los. Ich habe da maximal mal 20 Leute tanzen gesehen. Könnte man vielleicht gegen eine Minimal-Bühne tauschen nächstes Jahr. Urban Circus und Traptonia waren zwei klassische Zelte mit ganz netten Bühnen, aber nichts umwerfend besonderes. Dann noch Dark Valley als großes Zelt mit vergleichsweise mehr LED-Wänden war auch okay. Marshmello haben wir dann wegen des Abbruchs leider nicht mehr gesehen.

    Samstag sind wir so um 18:30 Uhr aufs Gelände und auch da gab es keine großen Probleme beim Einlass. Man hätte vielleicht von den 6 Kontrollzelten ein weiteres für die Damen öffnen können. An 4 Zelten für Männer war nichts los, vor den 2 für die Damen hat sich eine kleine Traube gebildet. Aber auch dort betrug die Wartezeit dann nur 10 Minuten. Verschmerzbar. Nach Dvbbs und ein bisschen Chuckie auf der Hauptbühne und einem weiteren Rundgang waren wir zu Alan Walker vor der Hauptbühne. Der Showmoment um 21 Uhr war ganz nett anzusehen und nach Lost Frequencies sind wir noch mal zum Auto. Zu ATB ging es wieder aufs Gelände und vielleicht kam es mir nur so vor, aber man hat schon gemerkt, dass ATB alte Schule ist im Vergleich zu den ganzen jungen Acts. André stand mit DJ-Kopfhörern am Pult und man hatte das Gefühl, dass er wirklich live mixt. Kaum mal "hands up in the air" Gesten oder ähnliches. Danach noch Armin van Buuren (sehr geil) und Dimitri Vegas & Like Mike. Nach dem 21 Uhr Showmoment hatten wir ein Abschlussfeuerwerk erwartet und sind nicht enttäuscht worden. Generell wurde in Capital Park und Traptonia nicht mit Showelementen (Konfetti, Luftschlangen, Feuer, Feuerwerk, Nebel) gespart. Das macht schon viel aus am Gesamterlebnis.

    Unter'm Strich hat es sich gelohnt spontan hin zu fahren. Nehme ich mir für 2018 mal auf den Zettel, wenn das Line Up stimmt. Oder wieder für lau.

  • Hans-Maulwurf-Rockt Hans-Maulwurf-Rockt 28.08.2017 12:31 Uhr
    Wieso ist hier eigentlich nichts bei Instagram (Ringrocker Seite) gekommen? Hatte eigentlich auf ein paar aufnahmen von dem Festival im allgemeinen gehofft...


  • Kaan Kaan 28.08.2017 12:35 Uhr SUPPORTER ADMIN
    Irgendwas hat mit Martins Zugang zum RR-Account nicht geklappt. Und ich bin momentan nur mit meinem alten Handy unterwegs, die Fotos sind nicht so prall.

  • schlafmuetze schlafmuetze 28.08.2017 12:41 Uhr
    Zuschauerzahlen laut Rheinzeitung: "Knapp 25 000 Besucher sind am Freitag, 30 000 am Samstag gekommen. Gerechnet hatte man mit 60 000 Fans."

    Interessant in einem Kommentar: "Bei der Nature One wird die tatsächliche Gesamtzahl an Personen genannt (2017: 56 000). New Horizons nennt die jeweiligen Eintritte der Personen pro Festivaltag."

  • JensB. JensB. 30.08.2017 10:15 Uhr

    Kaan schrieb:
    Von dem ganzen Orgachaos haben wir Freitagnacht um 1 erwartungsgemäß nichts mehr mitbekommen. Angekommen, Bändchen abgeholt und ab aufs Gelände. Noch ne halbe Stunde Tiesto und ein bisschen Afrojack mitgenommen, dann nen Rundgang über alle Bühnen gemacht. Traptown, Studio49 und Capital Park haben mir alle richtig gut gefallen. Generell war ich aber überrascht, wie winzig das alles ist. 3 Bühnen im Fahrerlager? Und dann noch so viel Platz? Da hat man halt schon gemerkt, dass max. 25k pro Tag unterwegs gewesen sein müssen. Fand ich aber durchaus positiv, sich so frei bewegen zu können und auch nah vor den Bühnen ausreichend Platz zum Tanzen zu haben. Nur könnte vor den kleinen Bühnen nachts durchaus mehr los sein, das liegt aber ja an den Besuchern, die um 1 schon zahlreich das Gelände verlassen. Die Jugend von heute verträgt aber auch nichts. Walshy Fire hat bspw echt Bock gemacht, aber dass da nur so 150 Leute standen (wenn's hochkommt!) ist sehr schade. Garden of Goa ist ganz nett gemacht, aber da war ja wirklich mal gar nichts los. Ich habe da maximal mal 20 Leute tanzen gesehen. Könnte man vielleicht gegen eine Minimal-Bühne tauschen nächstes Jahr. Urban Circus und Traptonia waren zwei klassische Zelte mit ganz netten Bühnen, aber nichts umwerfend besonderes. Dann noch Dark Valley als großes Zelt mit vergleichsweise mehr LED-Wänden war auch okay. Marshmello haben wir dann wegen des Abbruchs leider nicht mehr gesehen.

    Samstag sind wir so um 18:30 Uhr aufs Gelände und auch da gab es keine großen Probleme beim Einlass. Man hätte vielleicht von den 6 Kontrollzelten ein weiteres für die Damen öffnen können. An 4 Zelten für Männer war nichts los, vor den 2 für die Damen hat sich eine kleine Traube gebildet. Aber auch dort betrug die Wartezeit dann nur 10 Minuten. Verschmerzbar. Nach Dvbbs und ein bisschen Chuckie auf der Hauptbühne und einem weiteren Rundgang waren wir zu Alan Walker vor der Hauptbühne. Der Showmoment um 21 Uhr war ganz nett anzusehen und nach Lost Frequencies sind wir noch mal zum Auto. Zu ATB ging es wieder aufs Gelände und vielleicht kam es mir nur so vor, aber man hat schon gemerkt, dass ATB alte Schule ist im Vergleich zu den ganzen jungen Acts. André stand mit DJ-Kopfhörern am Pult und man hatte das Gefühl, dass er wirklich live mixt. Kaum mal "hands up in the air" Gesten oder ähnliches. Danach noch Armin van Buuren (sehr geil) und Dimitri Vegas & Like Mike. Nach dem 21 Uhr Showmoment hatten wir ein Abschlussfeuerwerk erwartet und sind nicht enttäuscht worden. Generell wurde in Capital Park und Traptonia nicht mit Showelementen (Konfetti, Luftschlangen, Feuer, Feuerwerk, Nebel) gespart. Das macht schon viel aus am Gesamterlebnis.

    Unter'm Strich hat es sich gelohnt spontan hin zu fahren. Nehme ich mir für 2018 mal auf den Zettel, wenn das Line Up stimmt. Oder wieder für lau.

    Ich würde aber behaupten das liegt dran, dass die Besucher die Campen nicht wirklich ausschlafen können und deswegen früher das Gelände verlassen. Z.B. Ich bin meist um 9 Uhr Wach von der Hitze im Zelt und da schafft man es nicht bis 4-5 Uhr Morgen auf dem Gelände zu bleiben.

    Was ich aber allgemein auf deutschen Festivals etwas Störend finde, dass die meist bis 4 Uhr gehen.

    Mal eine allgemeine Frage in die Runde.
    Wie weit waren die Wege vom Parkplatz bis zum Campingplatz gewesen?
    Und vom Campingplatz zum Gelände?
    Wie sahen die Wege nach dem Regen aus bzw. wurde dort Holz bzw. Metallplatten verlegt?

  • gregor1 gregor1 30.08.2017 10:51 Uhr

    schrieb:

    Kaan schrieb:
    Von dem ganzen Orgachaos haben wir Freitagnacht um 1 erwartungsgemäß nichts mehr mitbekommen. Angekommen, Bändchen abgeholt und ab aufs Gelände. Noch ne halbe Stunde Tiesto und ein bisschen Afrojack mitgenommen, dann nen Rundgang über alle Bühnen gemacht. Traptown, Studio49 und Capital Park haben mir alle richtig gut gefallen. Generell war ich aber überrascht, wie winzig das alles ist. 3 Bühnen im Fahrerlager? Und dann noch so viel Platz? Da hat man halt schon gemerkt, dass max. 25k pro Tag unterwegs gewesen sein müssen. Fand ich aber durchaus positiv, sich so frei bewegen zu können und auch nah vor den Bühnen ausreichend Platz zum Tanzen zu haben. Nur könnte vor den kleinen Bühnen nachts durchaus mehr los sein, das liegt aber ja an den Besuchern, die um 1 schon zahlreich das Gelände verlassen. Die Jugend von heute verträgt aber auch nichts. Walshy Fire hat bspw echt Bock gemacht, aber dass da nur so 150 Leute standen (wenn's hochkommt!) ist sehr schade. Garden of Goa ist ganz nett gemacht, aber da war ja wirklich mal gar nichts los. Ich habe da maximal mal 20 Leute tanzen gesehen. Könnte man vielleicht gegen eine Minimal-Bühne tauschen nächstes Jahr. Urban Circus und Traptonia waren zwei klassische Zelte mit ganz netten Bühnen, aber nichts umwerfend besonderes. Dann noch Dark Valley als großes Zelt mit vergleichsweise mehr LED-Wänden war auch okay. Marshmello haben wir dann wegen des Abbruchs leider nicht mehr gesehen.

    Samstag sind wir so um 18:30 Uhr aufs Gelände und auch da gab es keine großen Probleme beim Einlass. Man hätte vielleicht von den 6 Kontrollzelten ein weiteres für die Damen öffnen können. An 4 Zelten für Männer war nichts los, vor den 2 für die Damen hat sich eine kleine Traube gebildet. Aber auch dort betrug die Wartezeit dann nur 10 Minuten. Verschmerzbar. Nach Dvbbs und ein bisschen Chuckie auf der Hauptbühne und einem weiteren Rundgang waren wir zu Alan Walker vor der Hauptbühne. Der Showmoment um 21 Uhr war ganz nett anzusehen und nach Lost Frequencies sind wir noch mal zum Auto. Zu ATB ging es wieder aufs Gelände und vielleicht kam es mir nur so vor, aber man hat schon gemerkt, dass ATB alte Schule ist im Vergleich zu den ganzen jungen Acts. André stand mit DJ-Kopfhörern am Pult und man hatte das Gefühl, dass er wirklich live mixt. Kaum mal "hands up in the air" Gesten oder ähnliches. Danach noch Armin van Buuren (sehr geil) und Dimitri Vegas & Like Mike. Nach dem 21 Uhr Showmoment hatten wir ein Abschlussfeuerwerk erwartet und sind nicht enttäuscht worden. Generell wurde in Capital Park und Traptonia nicht mit Showelementen (Konfetti, Luftschlangen, Feuer, Feuerwerk, Nebel) gespart. Das macht schon viel aus am Gesamterlebnis.

    Unter'm Strich hat es sich gelohnt spontan hin zu fahren. Nehme ich mir für 2018 mal auf den Zettel, wenn das Line Up stimmt. Oder wieder für lau.

    Ich würde aber behaupten das liegt dran, dass die Besucher die Campen nicht wirklich ausschlafen können und deswegen früher das Gelände verlassen. Z.B. Ich bin meist um 9 Uhr Wach von der Hitze im Zelt und da schafft man es nicht bis 4-5 Uhr Morgen auf dem Gelände zu bleiben.
    Was ich aber allgemein auf deutschen Festivals etwas Störend finde, dass die meist bis 4 Uhr gehen.

    Mal eine allgemeine Frage in die Runde.
    Wie weit waren die Wege vom Parkplatz bis zum Campingplatz gewesen?
    Und vom Campingplatz zum Gelände?
    Wie sahen die Wege nach dem Regen aus bzw. wurde dort Holz bzw. Metallplatten verlegt?


    Ich find gerade bei elektronischen Festivals je länger desto besser. Finde es schlimmer wenn wie in den Niederlanden fast alle Festivals um23h Schluss machen. Für mich ist die beste Zeit auf nem Festival gegen Abend und dann Nachts und nicht in brütender Mittagshitze.

  • sadfad sadfad 30.08.2017 10:59 Uhr SUPPORTER

    schrieb:

    Kaan schrieb:
    Von dem ganzen Orgachaos haben wir Freitagnacht um 1 erwartungsgemäß nichts mehr mitbekommen. Angekommen, Bändchen abgeholt und ab aufs Gelände. Noch ne halbe Stunde Tiesto und ein bisschen Afrojack mitgenommen, dann nen Rundgang über alle Bühnen gemacht. Traptown, Studio49 und Capital Park haben mir alle richtig gut gefallen. Generell war ich aber überrascht, wie winzig das alles ist. 3 Bühnen im Fahrerlager? Und dann noch so viel Platz? Da hat man halt schon gemerkt, dass max. 25k pro Tag unterwegs gewesen sein müssen. Fand ich aber durchaus positiv, sich so frei bewegen zu können und auch nah vor den Bühnen ausreichend Platz zum Tanzen zu haben. Nur könnte vor den kleinen Bühnen nachts durchaus mehr los sein, das liegt aber ja an den Besuchern, die um 1 schon zahlreich das Gelände verlassen. Die Jugend von heute verträgt aber auch nichts. Walshy Fire hat bspw echt Bock gemacht, aber dass da nur so 150 Leute standen (wenn's hochkommt!) ist sehr schade. Garden of Goa ist ganz nett gemacht, aber da war ja wirklich mal gar nichts los. Ich habe da maximal mal 20 Leute tanzen gesehen. Könnte man vielleicht gegen eine Minimal-Bühne tauschen nächstes Jahr. Urban Circus und Traptonia waren zwei klassische Zelte mit ganz netten Bühnen, aber nichts umwerfend besonderes. Dann noch Dark Valley als großes Zelt mit vergleichsweise mehr LED-Wänden war auch okay. Marshmello haben wir dann wegen des Abbruchs leider nicht mehr gesehen.

    Samstag sind wir so um 18:30 Uhr aufs Gelände und auch da gab es keine großen Probleme beim Einlass. Man hätte vielleicht von den 6 Kontrollzelten ein weiteres für die Damen öffnen können. An 4 Zelten für Männer war nichts los, vor den 2 für die Damen hat sich eine kleine Traube gebildet. Aber auch dort betrug die Wartezeit dann nur 10 Minuten. Verschmerzbar. Nach Dvbbs und ein bisschen Chuckie auf der Hauptbühne und einem weiteren Rundgang waren wir zu Alan Walker vor der Hauptbühne. Der Showmoment um 21 Uhr war ganz nett anzusehen und nach Lost Frequencies sind wir noch mal zum Auto. Zu ATB ging es wieder aufs Gelände und vielleicht kam es mir nur so vor, aber man hat schon gemerkt, dass ATB alte Schule ist im Vergleich zu den ganzen jungen Acts. André stand mit DJ-Kopfhörern am Pult und man hatte das Gefühl, dass er wirklich live mixt. Kaum mal "hands up in the air" Gesten oder ähnliches. Danach noch Armin van Buuren (sehr geil) und Dimitri Vegas & Like Mike. Nach dem 21 Uhr Showmoment hatten wir ein Abschlussfeuerwerk erwartet und sind nicht enttäuscht worden. Generell wurde in Capital Park und Traptonia nicht mit Showelementen (Konfetti, Luftschlangen, Feuer, Feuerwerk, Nebel) gespart. Das macht schon viel aus am Gesamterlebnis.

    Unter'm Strich hat es sich gelohnt spontan hin zu fahren. Nehme ich mir für 2018 mal auf den Zettel, wenn das Line Up stimmt. Oder wieder für lau.

    Ich würde aber behaupten das liegt dran, dass die Besucher die Campen nicht wirklich ausschlafen können und deswegen früher das Gelände verlassen. Z.B. Ich bin meist um 9 Uhr Wach von der Hitze im Zelt und da schafft man es nicht bis 4-5 Uhr Morgen auf dem Gelände zu bleiben.
    Was ich aber allgemein auf deutschen Festivals etwas Störend finde, dass die meist bis 4 Uhr gehen.

    Mal eine allgemeine Frage in die Runde.
    Wie weit waren die Wege vom Parkplatz bis zum Campingplatz gewesen?
    Und vom Campingplatz zum Gelände?
    Wie sahen die Wege nach dem Regen aus bzw. wurde dort Holz bzw. Metallplatten verlegt?


    Ich war zwar nicht auf dem New Horizons, aber bei Rock am Ring dieses Jahr auf B5, was ja der benutze Platz für das New Horizons ist. Daher kann ich dir von Rock am Ring ein paar Erfahrungswerte nennen. Wir hatten ganz unten gecampt also den weitsten Weg, der möglich war beim New Horizon.

    1. Weg vom Parkplatz zum Campingsplatz: Der weitesten möglichen Weg würde ich mit Gepäck auf maximal 10 Minuten schätzen, eher schneller.

    2. Campingplatz zum Gelände: Der Weg geht leider größtenteils bergauf. Dafür kann man Nachts bergab laufen Die angegebene Zeit von 15 Minuten ist schon recht realistisch. Wenn du ganz hinten campst würde ich, je nachdem wie schnell man läuft, im schlimmsten Falle 30 Minuten kalkulieren. Da muss man aber schon langsam laufen. Wir haben von ganz hinten bis zum Gelände immer so um die 20 Minuten gebraucht.

    3. Dieses Jahr hat es beim Ring ja nur eine Nacht geregnet, aber da sah am nächsten Morgen alles super aus. Das sind größtenteils feste bzw. geschotterte Wege, deshalb passiert da nicht so viel.

Bitte logge dich ein um einen Kommentar zu schreiben