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Formel 1

eröffnet von Mantis am 05.03.2004 14:48 Uhr - letzter Kommentar von Roggan29

6.098 Kommentare (Seite 3)


  • RegularJohn RegularJohn 19.06.2005 21:39 Uhr
    Ich glaub der gemeine Mob reißt gleich alles in Stücke bei der Siegerehrung

  • Schami Schami 19.06.2005 21:48 Uhr
    naja verschieben usw. gibts nich...
    das rennen war langweilig schade usw. aber wenn bridgestone diese probleme gehabt hätte wäre auch keine schikane gebaut worden... regeln sind halt regeln und wenn jeder bei jedem rennen solang rumnörgeln würd weil es probleme an der strecke gibt... wo soll das denn hinführen

  • Frosty Frosty 19.06.2005 22:02 Uhr
    finde es traurig, dass man es einfach nicht schafft eine entscheidung zu treffen ,die mal dem sport an sich und nicht nur den daran hängenden geldbeuteln gut tut!
    ich denke man hätte einen kompromiss finden können der das rennen dann eben wieder erträglich gemacht hätte!


  • Raoul_Duke Raoul_Duke 19.06.2005 22:02 Uhr
    also ich finde da so langsam ziemlich lächerlich.
    hab das rennen zwar nicht gesehen, habs nur gerade von meinen eltern erfahren. Aber so spontan würde ich sagen, hätte man alles abblasen sollen, da zahlt man als zuschauer 300 € pro karte um mal was tolles zu erleben und dann nur 6 autos ??? Bitte,
    wenn dann Geld zurück. Finde die F1 ist auch langsam auf dem absteigenden ast, DTM ist viel interessanter.

  • Brian86 Brian86 19.06.2005 22:08 Uhr
    ich will jetzt über die entscheidung "ja oder nein" kein urteil mehr fällen, dafür kenn ich mich zu wenig aus, aber ich denke mal dass das nicht nur ein riesiger finazieller schaden wird, sondern auch das image der F1 wird drunter leiden

  • Gerry Gerry 19.06.2005 22:32 Uhr
    das problem war, das sich die sieben teams nicht darauf einigen konnten eine steilwand als schikane zu machen.

    außerdem hab ich was gelesen, das als einzige die fia und ferrari bei irgendwas nicht zugestimmt haben.

    ich mochte die f1 noch nie so wirklich.

  • Mallice Mallice 19.06.2005 22:34 Uhr
    Zitat:

    Raoul_Duke schrieb:

    Finde die F1 ist auch langsam auf dem absteigenden ast, DTM ist viel interessanter.



    Ansichtssache. Ich verfolge nun die F1 seit, kA, 1996/97 oder so. Und in dieser Saison ist die F1 wieder auf einem aufsteigendem Ast. Schau sich einer die letzten 4 Jahre an, die waren langweilig.
    Nur weil Schumacher nicht mehr gewinnt (Ausnahme heute) ist die F1 noch nicht auf einem absteigendem Ast.

  • Schami Schami 19.06.2005 22:50 Uhr
    Zitat:

    Gerry schrieb:

    außerdem hab ich was gelesen, das als einzige die fia und ferrari bei irgendwas nicht zugestimmt haben.




    naja war klar das wieder nur ferrari die schuld zugewiesen wird! nur was können die dazu das michelin schlechte reifen baut... gar nichts! und am anfang der saison hatte ferrari pprobleme mit den bridgestones da hätte acuh KEIN anderes team zugestimmt wenn ferrari z.B. eine schikane hätte bauen wollen, oder andere reifen benutzen können...

    regeln sind nun mal regeln und man kann nich weil irgendein teil am auto schlecht ist kurzfristig eine strecke umbauen oder die regeln aussetzen!

  • Gerry Gerry 20.06.2005 11:04 Uhr
    Zitat:

    Schami schrieb:
    [quote]
    Gerry schrieb:

    außerdem hab ich was gelesen, das als einzige die fia und ferrari bei irgendwas nicht zugestimmt haben.




    naja war klar das wieder nur ferrari die schuld zugewiesen wird! nur was können die dazu das michelin schlechte reifen baut... gar nichts! und am anfang der saison hatte ferrari pprobleme mit den bridgestones da hätte acuh KEIN anderes team zugestimmt wenn ferrari z.B. eine schikane hätte bauen wollen, oder andere reifen benutzen können...

    regeln sind nun mal regeln und man kann nich weil irgendein teil am auto schlecht ist kurzfristig eine strecke umbauen oder die regeln aussetzen!
    [/quote]


    das hab ich nicht gesagt, das ferrari schuld ist. nur hat ferrari und die fia deswegen nicht zugestimmt:

    Michelin teilt mit, dass der Fehler nicht gefunden und die Sicherheit der Fahrer nicht garantiert werden kann. Im Fahrerlager wird weiter verhandelt. Der Automobil-Weltverband Fia teilt in einem Schreiben mit, dass der Einbau einer von Michelin gewünschten Schikane vor der Hochgeschwindigkeitskurve zur Temporeduzierung nicht in Frage kommt. Das Aufziehen der neuen Reifen sei nicht unmöglich, eine empfindliche Strafe aber unumgänglich.

  • Raoul_Duke Raoul_Duke 20.06.2005 12:03 Uhr
    Zitat:

    Mallice schrieb:
    [quote]
    Raoul_Duke schrieb:

    Finde die F1 ist auch langsam auf dem absteigenden ast, DTM ist viel interessanter.



    Ansichtssache. Ich verfolge nun die F1 seit, kA, 1996/97 oder so. Und in dieser Saison ist die F1 wieder auf einem aufsteigendem Ast. Schau sich einer die letzten 4 Jahre an, die waren langweilig.
    Nur weil Schumacher nicht mehr gewinnt (Ausnahme heute) ist die F1 noch nicht auf einem absteigendem Ast.
    [/quote]

    Also ich verfolge die Formel eins seit 1994, war in Spa Franchocamps 94/96 und 2000. Damals gab es noch spannende Kämpfe mit Hill zum Beispiel. Mir gehts ja net draum, das Schumi gewinnt, finde ihn sogar relativ unsympathisch. Meiner Meinung nach entscheidet einzig und allein die richtige Boxenstrategie das Rennen. In der DTM ist das ja etwas anders, da gibt es noch Positionskämpfe und kleine Rangeleien, da dort die Wagen mehr aushalten. In der Formel 1 rutscht man einmal aufs Gras/ ins Kiesbett und das Rennen ist gelaufen.

  • Mallice Mallice 20.06.2005 18:23 Uhr
    Zitat:

    Raoul_Duke schrieb:

    Also ich verfolge die Formel eins seit 1994, war in Spa Franchocamps 94/96 und 2000. Damals gab es noch spannende Kämpfe mit Hill zum Beispiel. Mir gehts ja net draum, das Schumi gewinnt, finde ihn sogar relativ unsympathisch. Meiner Meinung nach entscheidet einzig und allein die richtige Boxenstrategie das Rennen. In der DTM ist das ja etwas anders, da gibt es noch Positionskämpfe und kleine Rangeleien, da dort die Wagen mehr aushalten. In der Formel 1 rutscht man einmal aufs Gras/ ins Kiesbett und das Rennen ist gelaufen.


    Das meine ich ja auch. Hill/Villeneuve/Häkkinen, das waren die richtig guten Saisons. Aber ich finde einfach das es wieder in diese Richtung geht. Nur das dieses mal halt der dumme Schumacher nichts mit der WM zu tun hat (außer er hat weiter soviel Glück).
    Die letzten beiden Rennen z.B. fand ich richtig gut und spannend. Soll men so bleiben.


  • Raoul_Duke Raoul_Duke 20.06.2005 22:12 Uhr
    Gut , hab die letzten beiden Renne jetzt nicht gesehen, hatte was besseres vor. Monaco fand ich zb ätzend, und erst diese Start-Ziel-Siege. Ein weiters problem in der Formel 1 ist auch das Budget. Klar, das Mercedes/Ferrari mehr Geld zur Verfügung haben als Minardi oder Arrows, ist dann auch verständlich das die dann besser sind. Man sollte nicht die regeln ändern, sondern die Autos auf einen gleichen Stand bringen, wie in der Nascar oder V8.
    Dann kommt es nämlich auch auf fahrerisches Können an. Gut Schmumacher ist ein guter fahrer, hat s ja auch von kindesbeinen auf gelernt und bemerkenswer wie er damals Benotton mit aufgebaut hat, würde ihn aber trotzdem gerne mal in einem Minardi sehen . Werde mir die nächsten Rennen mal wieder angucken, vll wird's ja wirklich interessanter. Aber DTM ist trotzdem besser, günstiger und viel näher am Publikum.

  • Gerry Gerry 29.06.2005 13:00 Uhr
    Mosley droht mit harten Strafen

    Heute geht es den Spielverderbern des GP der USA an den Kragen. Vor dem World Motorsport Council, dem F1-Gericht des Internationalen Automobilverbands FIA in Paris müssen sich die Michelin-Rennställe für ihren Nichtstart beim Rennen in Indianapolis verantworten. FIA-Präsident Max Mosley hat den 'Boykott-Rennställen' harte Strafen angedroht. Selbst eine Rennsperre hält Mosley für möglich. "Wenn sich herausstellt, dass die Schuld einiger Teams auf einem bestimmten Niveau liegt, ist eine Sperre gerechtfertigt", sagte der FIA-Boss. "Es gibt auch mehrere andere Möglichkeiten - einen Punkteabzug, eine Geldstrafe oder eine Rüge."

    In seiner Anklage-Schrift hält Mosley den Rennställen McLaren-Mercedes, BMW-Williams, Toyota, Renault, Sauber-Petronas, Red Bull Racing und BAR-Honda fünf Regel-Verstöße vor. Unter anderem, dass sie mit ihrem Verhalten das Image der Formel 1 beschädigt hätten. Die Fahrer dieser Teams waren nach der Einführungsrunde geschlossen an die Box zurückgefahren, weil ihnen Michelin wegen der großen Probleme mit den Reifen aus Sicherheitsgründen zu einem Startverzicht geraten hatte. Anderthalb Wochen nach der Farce von Indiamapolis sind die Fronten nach wie vor verhärtet: Einige Teamchefs drohten bereits Konsequenzen an, falls die Strafe zu hart ausfallen sollte: Mindardi-Boss Paul Stoddart ließ durchblicken, dass die Teams über einen Boykott des GP von Frankreich am kommenden Wochenende in Magny Cours nachdenken.

    Michelin lenkt ein: Einsicht oder Taktik?

    Mosley beharrt auf seiner Sicht der Dinge: "Die Formel 1 ist ein sportlicher Wettbewerb. Er beruht auf klaren Regeln. Es kann nicht jedes Mal verhandelt werden, wenn ein Teilnehmer die falsche Ausrüstung mitbringt. Anstatt das Rennen zu boykottieren, hätten die Michelin-Teams akzeptieren sollen, in Kurve 13 mit geringerer Geschwindigkeit zu fahren", hieß es in der offiziellen Pressemitteilung. So wären die Regeln eingehalten worden, die Rennställe hätten WM-Punkte holen und die Fans hätten ein Rennen sehen können.

    "Mit ihrer Weigerung, nicht anzutreten, weil die FIA nicht die Regeln brechen und Bridgestone benachteiligen wollte, haben sie sich selbst und dem Sport geschadet." Das 'Rennen der Schande' wird auf Grundlage des Artikels 151c des ’International Sporting Codes’ untersucht. Dieser Artikel besagt, dass ein Bruch der Regeln vorliegt, wenn betrügerisch oder nicht im Sinne des Wettbewerbs oder des Motorsports gehandelt wird. Die Michelin-Teams hoffen nach dem Schuldeingeständis ihres Reifenpartners auf Milde. Einen Tag vor der Verhandlung in Paris teilte Reifenhersteller Michelin mit, dass es die rund 110.000 Zuschauer in Indianapolis entschädigen wolle. Das Unternehmen betonte allerdings, dass es dazu rechtlich nicht verpflichtet sei.

    "Michelin hat sich entschieden, sich an den Kosten der Fans, die am Sonntag, dem 19. Juni, an der Strecke waren, zu beteiligen. Wir bieten daher an, die Kosten für die Tickets zurückzuerstatten", hieß es. Außerdem bot der Reifenproduzent an, 20.000 Tickets für das Rennen 2006 zu kaufen und an Zuschauer abzugeben, die am 19. Juni dabei waren. Michelin machte sich noch einmal für seine Kunden stark: "Es ist nicht akzeptabel, dass unsere Partnerteams von der FIA beschuldigt werden, den Grand Prix in Indianapolis boykottiert zu haben", schrieb das Unternehmen.

    Skandal-Prozeß? - Die Farce von Indy geht weiter

    Ein Freispruch scheint angesichts der verhärteten Fronten und drohender Zivilprozesse dennoch nahezu ausgeschlossen. In zwei öffentlichen Briefen an Firmeneigner Edouard Michelin und den technischen Direktor Pierre Dupasquier stellte Mosley die Erklärung der Franzosen für den Rückzug der sieben von ihnen belieferten Teams in Frage. Michelin hatte in seinem Schreiben an die FIA dargelegt, dass sich die Umstände in Indianapolis vor allem in Kurve 13 kurzfristig so geändert hätten, dass die Sicherheit der Reifen nicht mehr garantiert werden konnte.

    "Das ist eine außergewöhnliche Aussage", kontert Mosley in seinem Brief an Edouard Michelin mit einem leicht spöttischen Unterton: "Die Gegebenheiten in Kurve 13 sind seit 100 Jahren die gleichen, und Michelin ist viele Male dort gefahren." Dem technischen Direktor von Michelin wirft Mosley außerdem "beunruhigende Aussagen" über die Ursache der Reifenschäden vor. Auf die Streikdrohung der Teams reagierte der FIA-Boss gelassen: Wenn die Teams in den Streik treten, schneiden sie sich nur ins eigene Fleisch", sagte er. Mosley gegen die Michelin-Teams - keiner ist bereit, auf den anderen zuzugehen: Die Farce von Indianapolis findet vor Gericht ihre Fortsetzung - der "Selbstmordversuch der Formel 1" (RTL-Experte Niki Lauda) geht weiter - bis zum bitteren Ende?
    Das Verfahren in Paris droht schon jetzt selbst zum Skandal zu werden: Ferrari-Teamchef Jean Todt und ein Rennkommissar des USA-GP, Nazir Hoosein, dürfen über eine mögliche Strafe für die angeklagten Michelin-Teams entscheiden. Todt sitzt als einziger Vertreter der Formel-1-Konstrukteure im World Motorsport Council. Der Inder Hoosein sitzt nicht nur in der Jury, er soll auch als Zeuge aussagen. Mindestens zwei befangene Jury-Mitglieder in einer Verhandlung, bei der die Zukuntf der Formel 1 auf dem Spiel steht. Kann das gut gehen?

  • Gerry Gerry 29.06.2005 22:14 Uhr
    Nach Urteil: Machtkampf spitzt sich zu



    Max Mosley lässt die Michelin-Teamchef weiter zappeln



    München - Mit Hochspannung wurde die Anhörung der Michelin-Teams in Paris erwartet, herausgekommen ist dabei nur Stoff für neuen Streit.

    Alle fünf Anklagepunkte wurden verhandelt und die Teams wurden in zwei Punkten für schuldig befunden, doch Strafe gab es vorerst keine.

    Schuldig in zwei Punkten

    Der World Council der FIA befand nach einer mehrstündigen Anhörung der sieben Teamchefs die Rennställe zum einen für schuldig, dass sie nicht sichergestellt hätten, passende Reifen zur Verfügung zu haben, ließ aber stark mildernde Umstände gelten.

    Außerdem wurden sie für schuldig befunden, nicht am Rennen teilgenommen zu haben, obwohl sie aus Sicherheitsgründen in jeder Runde durch die Boxengasse hätten fahren können.

    In drei Punkten unschuldig - dennoch Berufung

    Nicht schuldig sprach das World Council die Teams dafür, dass sie sich nicht auf ein Rennen mit reduzierter Geschwindigkeit in der Steilkurve eingelassen hätten, weil es dafür keine detaillierten Pläne gab, dass sie sich zu einem Machtkampf verschworen und die Rennkommissare nicht von ihrer Absicht informiert hätten.

    Eigentlich kein allzu schlechter Ausgang für die Rennställe, die dennoch mit Außnahme von Red Bull in einer Presseerklärung angekündigt haben, Berufung gegen die Entscheidung einlegen zu wollen.

    Man könne die Begründung der Schuldsprüche nicht nachvollziehen und wolle deshalb die zu erwartende Strafe auch nicht akzeptieren.

    Entscheidung erst am 14. September

    Die Entscheidung über eine mögliche Bestrafung der sieben Michelin-Teams für den Rennverzicht in Indianapolis wurde unterdessen auf den 14. September vertagt.

    Die FIA will an dem Tag auf einem außerordentlichen Treffen des World Council abschließend über den Fall beraten.

    Chance auf Wiedergutmachung

    Dabei soll auch berücksichtigt werden, welche Schritte die Teams Renault, McLaren-Mercedes, BMW-Williams, Toyota, Red Bull, Sauber und BAR-Honda sowie Reifenhersteller Michelin zur Entschädigung der Zuschauer und zur Wiedergutmachung des Schadens für die Formel 1 leisten werden und wie sie sicherstellen wollen, dass eine solche Situation nicht noch einmal entsteht.

    Nach dem Verzicht der sieben Michelin-Teams waren beim US-Grand-Prix nur sechs Autos gestartet. Die Teams hatten auf das Rennen verzichtet, nachdem Michelin erklärt hatte, dass die mitgebrachten Reifen die Renndistanz nicht überstehen würden.

    Außerordentliche Umstände - ein neuer Asphalt und vor allem nachträglich eingefräste Längsrillen - hatten die Pneus stärker beansprucht als von Michelin vorhergesehen.

  • Hubinen Hubinen 29.06.2005 23:19 Uhr
    mann mann mann, das ganze ist doch so lächerlich.

    darunter leidet nur der sport selber, wobei mir das eigentlich relativ wurscht is. ich fand f1 noch nie wirklich interessant




  • 11.03.2006 23:11 Uhr
    Morgen gibt´s das erste Rennen in Bahrain.
    Die neuen Trainingsregeln sind ja schon mal sehr
    geil.
    Und wenigstens Schuhmacher hält die deutsche
    Sportlerehre am Leben...

    Bin gespannt auf Morgen!

  • Gerry Gerry 12.03.2006 09:35 Uhr
    mir egal. schuhmacher soll bleiben wo der pfeffer wächst. kann den typen überhaupt nicht ab... hoffentlich scheitert ferrari wieder...


  • 12.03.2006 15:07 Uhr
    Gerry, das interessiert mich herzlich wenig...ich
    hasse den fc bayern auch.

    Naja, scheint hier ja nicht so viele Rennsport-Fans
    zu geben. Tolles erstes Rennen, und dicken Respekt
    an Niko Rosberg.

  • chatuo chatuo 12.03.2006 15:08 Uhr
    jap das macht lust auf mehr und es sieht so aus als wirds interessanter als letzte saison

  • Gerry Gerry 12.03.2006 16:12 Uhr
    Zitat:

    Jupa schrieb:
    Gerry, das interessiert mich herzlich wenig...ich
    hasse den fc bayern auch.

    Naja, scheint hier ja nicht so viele Rennsport-Fans
    zu geben. Tolles erstes Rennen, und dicken Respekt
    an Niko Rosberg.


    im gegensatz zu dir, "hasse" ich schuhmacher nicht! ich kann ihn nur nicht leiden. ein unsympath. hätte abtreten sollen. und das er jetzt 2. geworden ist, heißt noch lange nicht, das er jetzt um den weltmeistertitel mitfährt.

  • 12.03.2006 16:13 Uhr
    Das hab ich ja auch gar nicht behauptet, oder?

  • rock2rock rock2rock 12.03.2006 16:58 Uhr
    Platzierungen Rennen / Bahrain Grand Prix
    Platz Name Nation Team Zeit
    1. ALONSO, FERNANDO ESP RENAULT 01:29:46.205
    2. SCHUMACHER, MICHAEL GER FERRARI 1.246 sec
    3. RÄIKKÖNEN, KIMI FIN MCLAREN-MERCEDES 19.360 sec
    4. BUTTON, JENSON GBR HONDA 19.992 sec
    5. MONTOYA, JUAN PABLO COL MCLAREN-MERCEDES 37.048 sec
    6. WEBBER, MARK AUS WILLIAMS 41.932 sec
    7. ROSBERG, NICO GER WILLIAMS 1:03.043 min
    8. KLIEN, CHRISTIAN AUT RED BULL RACING 1:06.771 min
    9. MASSA, FELIPE BRA FERRARI 1:09.907 min
    10. COULTHARD, DAVID GBR RED BULL RACING 1:15.541 min
    11. LIUZZI, VITANTONIO ITA TORO ROSSO 1:25.997 min
    12. HEIDFELD, NICK GER BMW SAUBER 1 lap
    13. SPEED, SCOTT USA TORO ROSSO 1 lap
    14. SCHUMACHER, RALF GER TOYOTA 1 lap
    15. BARRICHELLO, RUBENS BRA HONDA 1 lap
    16. TRULLI, JARNO ITA TOYOTA 1 lap
    17. MONTEIRO, TIAGO PRT MF1 2 lap
    18. SATO, TAKUMA JAP SUPER AGURI 4 lap


    Ausfälle
    Runde Name Nation Team Grund
    35 IDE, YUJ JAP SUPER AGURI
    29 VILLENEUVE, JACQUES CAN BMW SAUBER
    21 FISICHELLA, GIANCARLO ITA RENAULT
    0 ALBERS, CHRISTIJAN NED MF1



    ich glaub das ist besser als bla bla...

  • Gerry Gerry 12.03.2006 18:44 Uhr
    Zitat:

    Jupa schrieb:
    Das hab ich ja auch gar nicht behauptet, oder?




    bei einem nein, beim anderen ja.

  • 12.03.2006 18:46 Uhr
    Das mit der Sportlerehre war auf die Pole bezogen,
    und sonst auf nichts.

  • Gerry Gerry 13.03.2006 22:46 Uhr
    Zitat:

    Renault macht Ärger
    Ist Schumis Heckflügel illegal?
    München - Neid auf Ferraris Leistung hat Renault eigentlich nicht nötig. Immerhin hat der Weltmeister das Auftaktrennen in Bahrain gegen die Scuderia gewonnen. Folglich muss hinter den Vorwürfen, die Renaults Chefingenieur Pat Symonds gegen die Roten erhebt, mehr stecken. Zumal die Blau-Gelben laut "Autosport" nicht das einzige Team sind, dem etwas aufgefallen ist. Symonds hat sich schon vor dem Rennen lautstark bei den Rennkommissaren über einen vermeintlich illegalen Heckflügel am Ferrari 248 F1 beschwert.

    Flexible Teile verboten

    Die Ingenieure wollen während der Freien Trainings am Freitag beobachtet haben, dass der Heckflügel sich im Fahrtwind verbiegt und somit die Aerodynamik des Autos verbessert. Flexible Aerodynamikteile sind aber laut FIA-Reglement verboten. Daher machten sich am Samstag die technischen Delegierten der FIA, Charlie Whiting und Jo Bauer, auf den Weg in die Ferrari-Garage, um den Flügel noch einmal zu kontrollieren - und sie befanden ihn für legal.

    Regellücke ausgenutzt

    Die Scuderia hat also keinen Fehler gemacht, sie war vielleicht einfach nur cleverer als andere Teams und hat eine Regellücke ausgenutzt. Die FIA prüft die Flügel vor der Saison nämlich nur mit Hilfe statischer Tests. Sie zieht mit Gewichten an bestimmten Stellen des Flügels, der sich daraufhin nur innerhalb eine bestimmten Toleranz biegen darf. Theoretisch kann man also
    einen Flügel so konstruieren, dass er sich während der Fahrt nur in den Bereichen verbiegt, die nicht kontrolliert werden. Genau das wirft Renault Ferrari vor.

    Symonds appelliert an Fairness

    "Es ist sehr klar, was man tun kann und was nicht", sagte Symonds. "Es mag zwar spezifische Regeln für spezifische Teile geben, aber es gibt auch generelle Regeln und ich weiß ganz genau, was der Flügel macht. Und das ist nicht das, was man erwarten würde." Ein Regelverstoß ist Ferrari nicht vorzuwerfen, aber Symonds spricht durch die Blume von mangelnder Fairness.

    Nachträgliche Regeländerung denkbar

    Jetzt ist die FIA am Zug. Sollte auch sie zu dem Schluss kommen, dass sich Ferrari einen unfairen Vorteil verschafft hat, dann könnte sie im Nachhinein die Regellücke schließen und die Roten so dazu zwingen, einen anderen Heckflügel zu bauen. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Weltverband nachträglich an der Regelschraube dreht.

    Alexander Mey

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