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Ozzy Osbourne Tour 2007

Rock, Birmingham  Birmingham (GB)
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14 Kommentare


  • GongoJack GongoJack 21.01.2007 12:49 Uhr
    Ozzy Osbourne, der Kult-Rocker und MTV-Star, präsentiert am 28.06.07 in der Münchner Olympiahalle (seinem einzigen Deutschland-Konzert in diesem Jahr) seine Greatest Hits, die bis in die legendäre Black Sabbath Zeit zurückreichen

    Preise um die 65€ gibts ab heute

    sieht schlecht aus mit Festivals dieses Jahr ....

    eventim.de


  • MUnkvayne MUnkvayne 21.01.2007 12:55 Uhr
    65€

    dafür kann man ein ganes WE aufs force!

  • adlerauge24 adlerauge24 21.01.2007 13:18 Uhr
    Find ich auch viel zu teuer! Obwohl ich in gern sehen würde!


  • Droogandleader Droogandleader 21.01.2007 13:46 Uhr
    bin froh das er nicht kommt - kann den mittlerweile einfach nicht mehr ab ...

  • Deekayone Deekayone 21.01.2007 19:53 Uhr
    Scheidet damit ja denk ich mal für rock am ring aus.

  • der_Don der_Don 01.02.2007 16:41 Uhr
    ich werd da sein ^^ einmal ozzy bevor er stirbt

    um ehrlich zu sein : ich will black label society sehn , weniger das klappergestein !

  • 01.02.2007 16:53 Uhr
    Zitat:

    MUnkvayne schrieb:
    65€

    dafür kann man ein ganes WE aufs force!


    Dafür kannman auch ne Familie in Afrika Monate über Wasser halten....

  • Helmut-Seubert Helmut-Seubert 07.02.2007 20:36 Uhr SUPPORTER
    Hier mal ne interessante Meldung, Ozz Fest for free!
    (Hätten sie mal besser München for free gemacht, da ich keinen neuen Thread aufmachen will, pack ich es mal einfach hier rein...)


    Ozzy und Sharon Osbourne führen freien Eintritt für das "Ozzfest" ein

    Der Applaus seiner Fans ist Ozzy Osbourne sicher (Foto: Nidin Vadvicul)
    Los Angeles - Die Preisentwicklung in der Tonträgerbranche und das darauffolgende Ausweichen vieler Musikfans auf Alternativen hat Sharon und Ozzy Osbourne offenbar zu denken gegeben. Der Rockmusiker und seine Managerin haben jetzt bekannt gegeben, keinen Eintritt für die diesjährigen "Ozzfest"-Tour zu verlangen, meldet "livedaily.com".

    Ozzy und Sharon Osbourne setzen auf Sponsoren, namentlich unter anderem Jägermeister, denn "wenn wir mit dem traditionellen Festival- und Touren-Modell weitermachten, müssten wir die Ticketpreise dieses Jahr erneut erhöhen." Festivalbesucher brauchen zwar Tickets zum Einlass, diese werden aber kostenlos ausgegeben.

    Die Entscheidung sei gefallen, da in den letzten Jahren Ticketpreise stetig angestiegen seien. "Wir kommen jetzt an dem gleichen Punkt wie vor ein paar Jahren an, an dem Kids nicht länger überteuerte CDs kaufen wollten", so Sharon Osbourne bei einer Pressekonferenz. "Also wichen sie auf alternative Quellen aus. Das ist das gleiche, was diesen Sommer mit Tourneen passieren wird, denn sie werfen sich selbst mit teuren Preisen aus dem Rennen."

    "Die Leute gehen ins Internet und laden sich Musik herunter, warum also sollen sie nicht auch zu kostenlosen Shows gehen können? Ozzy bringt dieses Jahr ein neues Album heraus, er ist das ganze Jahr auf Tour. Da ist noch genug Zeit, Geld zu verdienen", erklärte Ozzy Osbournes Ehefrau und Managerin lapidar.


    musikmarkt-live.de

  • Frosty Frosty 07.02.2007 21:31 Uhr
    da würde mich aber interessieren, was für preise man denn dann so auf dem festivalgelände für getränke, merch etc. bezahlen muss!

  • der_Don der_Don 07.02.2007 23:27 Uhr
    du musst ja nix trinken oder keine shirts kaufen..

    ..

    ich muss meine meldung oben korrigieren
    werde nicht nach münchen fahren, sondern ozzy und BLS in holland aufm fields of rock festival sehn , aber wayne ^^^^^

  • Helmut-Seubert Helmut-Seubert 26.06.2007 14:28 Uhr SUPPORTER
    Für Block E2 bekommt man grade Karten bei eBay für die Hälfte, 33,38 Euro
    Für 33 Euro wür dich mir das sogar angucken, ist nur zu weit weg...


  • Mensinator Mensinator 01.07.2007 13:35 Uhr
    Also ich war in München und muss sagen das Geld und die lange Fahrt haben sich absolut gelohnt.
    Black Label Society und Ozzy waren wirklich sehr geil.
    Hier die Setlisten:

    Black Label Society:
    New Religion
    Been A Long Time
    Sufferin Overdue
    Bleed For Me
    Suicide Messiah
    Fire It Up
    Black Mass Reverends
    Concrete Jungle
    Stillborn

    Ozzy:
    Intro
    Bark At The Moon
    Mr. Crowley
    Not Going Away
    War Pigs
    Believer
    Road To Nowhere
    Suicide Solution (with Zakk's solo)
    I Don't Know
    Here For You
    No More Tears
    I Don't Want To Change The World
    Encore:
    Mama, I'm Coming Home
    Crazy Train
    Paranoid

    Ozzy hatte zwar ein paar stimmliche Probleme und sich auch mehrfach dafür entschuldigt, aber wenn man selbst mitsingt, stört das ja nicht wirklich
    Die Stimmung war jedenfalls großartig.

  • Mondi Mondi 01.07.2007 18:44 Uhr
    Trauriger Flamingo
    Ozzy Osbournes Verfall erschüttert in der Olympiahalle

    Das Lachen ist ein Affekt aus der plötzlichen Verwandlung einer gespannten Erwartung in nichts, hat ein kluger Mann mal geschrieben. Bei Ozzy Osbourne wird viel gelacht. Vorher war man ge-spannt: Hält der 58-Jährige durch, beim einzigen Deutschlandkonzert seiner Tour? Ein exzessives Rockerleben hat Spuren hinterlassen, an Körper und Stimme. Er hält durch, immerhin, aber was er in der Olympiahalle abliefert, ist nichts - außer lachhaft.


    Der ehemalige Black Sabbath-Frontman und Miterfinder des Heavy-Metal, der menschgewordene Skandal wird zu seiner eigenen Parodie. Nichts mehr da, von der brodelnden, mystischen Brutalität von einst. Tapsig stakst er über die Bühne, wie ein verwirrter Flamingo mit hyperkinetischem Syndrom, schüttet Wasser in die ersten Reihen und zeigt seinen bleichen Hintern. Bei beinahe jedem Song versucht Osbourne, das Publikum durch hampelmannartige Verrenkungen zum Klatschen zu animieren. Er gibt mit humorbefreiter Penetranz den Publikumsanimateur, macht das Konzert zu einer Butterfahrt der harten Musik. Immer und immer wieder brüllt er: "I can"t fu-ckin" hear you!" Kauf dir endlich ein Hörgerät, möchte man entnervt antworten, dann bekämst du auch mit, wie falsch du singst. Sobald Osbourne einen Ton anschlägt, löst der sich von der Musik, durchdringt den ganzen Raum, immerhin die Olympiahalle, überraschend kraftvoll - und entsetzlich schräg. Vor allem bei den schnelleren Songs ist es fast tragisch zu hören, wie diese einst so markant-quengelige Gänsehaut-Stimme, mindestens eine Quart tiefer als vor 20 Jahren, jeden Ton verfehlt.


    Der Heiligenschein des Ruhms kann da nicht mehr helfen. Ozzy Osbourne, der so viele Verdienste um harte Musik hat wie sonst kaum einer, demonstriert die Vergänglichkeit seiner Kunst. Zum Lachen traurig. SEBASTIAN GIERKE


    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.148, Samstag, den 30. Juni 2007 , Seite 55

  • Mensinator Mensinator 02.07.2007 22:21 Uhr
    Seichtes Gelaber...
    Der Mann war wohl vorher noch nie auf einem Ozzy-Konzert, der ist immer so *g

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