Bråvalla Festival 2015

Vorbei25.06.2015 - 27.06.2015, NorrköpingSE
Bravalla Festival ist ein Rock, Metal, Punk, Indie und Electronic Festival, das vom 25.06.2015 bis 27.06.2015 in Norrköping in der Nähe von Norköpping (SE) stattgefunden hat. Das Festival wurde von ca. 50.000 Fans besucht. Tickets kosteten ab € 230,00. Die Top-Acts waren Calvin Harris, Muse und Robbie Williams. Darüber hinaus waren Wu-Tang Clan, The Gaslight Anthem, Stiftelsen, Seinabo Sey, Sheppard, Krewella und viele mehr gebucht.

Bravalla Festival fand 2017 zum letzten Mal statt.

Line Up

Line Up Updates
Das Line Up für Bråvalla Festival 2015 wurde in Wellen veröffentlicht. Insgesamt waren 57 Künstler*innen gebucht.
01.01.1970
https://i.ytimg.com/vi/FfaQmiMLbGc/hqdefault.jpg
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https://i.ytimg.com/vi/Pvg-Dp1SMbI/hqdefault.jpg
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Calvin Harris Muse Robbie Williams UVM


A$AP Rocky
Above & Beyond
A Day To Remember
All Time Low
Angel Haze
Arch Enemy
Backyard Babies
Beatrice Eli
Cazzette
Dada Life
Danko Jones
Deadmau5
Eagles Of Death Metal
Echosmith
Every Time I Die
Faith No More
Fritz Kalkbrenner
In Flames
Joey Bada$$
Katzenjammer
Kent
Krewella
KSMB
Kwabs
Lamb Of God
Lars Winnerbäck
Marmozets
Maskinen
Mew
Milky Chance
Millencolin
Modest Mouse
NOFX
Ola Salo
Papa Roach
Parkway Drive
R3hab
Rebecca & Fiona
Red Fang
Refused
Rise Against
Robin Schulz
Sabaton
Seinabo Sey
Sheppard
Silvana Imam
Skindred
Sonic Surf City
Steve Aoki
Stiftelsen
The Districts
The Gaslight Anthem
Tove Styrke
Wu-Tang Clan

A$AP Rocky
Above & Beyond
A Day To Remember
All Time Low
Angel Haze
Arch Enemy
Backyard Babies
Beatrice Eli
Cazzette
Dada Life
Danko Jones
Deadmau5
Eagles Of Death Metal
Echosmith
Every Time I Die
Faith No More
Fritz Kalkbrenner
In Flames
Joey Bada$$
Katzenjammer
Kent
Krewella
KSMB
Kwabs
Lamb Of God
Lars Winnerbäck
Marmozets
Maskinen
Mew
Milky Chance
Millencolin
Modest Mouse
NOFX
Ola Salo
Papa Roach
Parkway Drive
R3hab
Rebecca & Fiona
Red Fang
Refused
Rise Against
Robin Schulz
Sabaton
Seinabo Sey
Sheppard
Silvana Imam
Skindred
Sonic Surf City
Steve Aoki
Stiftelsen
The Districts
The Gaslight Anthem
Tove Styrke
Wu-Tang Clan

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Ingeborg2010 hat kommentiert

09.07.2017 12:47 Uhr

Hallöchen Ringrocker,
da ich dieses Jahr mit einem Kumpel auf dem Bravalla war, wollte ich mal einen kleinen Bericht schreiben.
Auf die Diskussionen meiner Vorredner gehe ich später ein.

Anreise:
Wir sind mit Freunden am Mittwochmorgen (02:00) am Gelände angekommen. Die Zufahrt zu den Zeltplätzen / Caravanplätzen war natürlich noch geschlossen und so wurde mit ein paar Bier am Eingang gewartet. Die Schlange von wartenden Wohnmobilen und Autos hatte schon um diese Uhrzeit eine gewisse Länge erreicht störte aber eigentlich keinem. Securities o.ä. vom Veranstalter hat man hier nicht gesehen. Alle haben sich brav in der Schlange angestellt und vor der Einfahrt gewartet.

Einlass auf die Camping / Caravanplätze:
Um 10:00 öffnete sich dann die Schranke und wir konnten Richtung Camping- und Caravanplätze fahren. Erstmal falsch gedacht, da man sich erneut in eine 4 spurige Kontrolle begeben musste, Hier standen wir nun da die Flächen erst, wie es sich für einen deutschen Veranstalter gehört, pünktlich um 12:00 öffneten. So war es dann auch...

Caravanplätze / Campingplätze:
Wir selber waren auf dem Caravanplatz. Diese Fläche war sehr groß und zwischen den einzelnen Campern wurden große Abstände eingehalten. Außerdem waren die Straßen die gelassen wurden sehr breit. Hier hätten sicherlich zwei Autos nebeneinander gepasst. Da das Festival auf einem Flugplatz stattfindet spielte Fläche eigentlich keine große Rolle...

Die Campingplätze sahen genauso aus wie in Deutschland. Teilweise wurde sehr viel Zeug angekarrt und von den in meinen Augen typischen Müllcampern gab es hier genauso viele wie auf deutschen Festivals. Auf dem Campingplatz gab es, wie auch bei deutschen Festivals, einen Supermarkt (sehr klein) Partyarea, Duschzelt (5 Kronen ~0,50 &euro und Fressbuden. Hier hat FKP eigentlich alles genauso aufgebaut wie beim Hurricane.
Vom weitesten Campingplatz war es maximal 4-5 Minuten bis zum Festivalgelände. Deshalb konnte man auch auf dem Campinggelände die Bands richtig gut hören bzw. Videoleinwände sehen.

Einlasskontrollen:
Das Festivalgelände hat zwei Eingänge. Die Einlasskontrollen waren in meinen Augen sehr genau. Taschen waren erlaubt wurden aber an Tischen akribisch durchgeschaut. Zigarettenschachteln wurden bei Verdacht geöffnet und an den Zigaretten gerochen ob nicht doch zufällig Gras drin ist...
Becher die man abends vergessen hat abzugeben durfte man nicht wieder mit reinnehmen.

Festivalgelände:
Das Festivalgelände ist in meinen Augen Vergleichbar mit dem Hurricane. Eine kleine Kirmes, der Bierhersteller mit seinem Bereich und Fressbuden. Toiletten (zu wenig) entweder als Dixi's oder auch Spültoiletten mit Trinkwasser Stationen. Insgesamt 4 Stages. 2 große Bühnen direkt nebeneinander die im Wechsel bespielt wurden, eine kleine Bühne (3 min von den Hauptbühnen) und ein Zelt. Das Gelände war sehr groß und in meinen Augen nie wirklich voll. Vor den Hauptbühnen gab es einen Wellenbrecher. In diesen ersten Bereich konnte man immer gehen (auch bei den Headlinern). Dahinter war es dann teilweise schon leer. In Deutschland ist man da echt anderes gewohnt. Teilweise waren (in meinen Augen) die hinteren Boxentürme gar nicht an weil so wenig Leute da waren.

Mein Fazit zum Gelände ist eher ernüchtern. Hatte mir mehr versprochen aber es ist doch so ein typisches 4 Bühnen + X Gelände gewesen. Negativ fand ich außerdem das große "Front of House" welches sich direkt hinter dem ersten Bereich mittig vor der Bühne befand. Außerdem war es sehr groß...

Essen Getränke Kosten:
Bzgl. Essen gab es fast keine Bude zweimal und außerdem sehr wenige Fressbuden vom Veranstalter oder "Ketten". Die Auswahl war allerdings sehr groß und reichte vom Burger bis zum Eisladen. Trotz Schweden war alles zu normalen Festivalpreisen erhältlich. 10,00 € für eine ganze Pizza (normale Größe) fett belegt oder selbst gemachte Nudeln mit Scampi Rucola etc. für 11,50 € fand ich jetzt nicht zu viel.

Anders war es dann bei den Getränken... Alle alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke wie Wein, Cider oder Bier wurden in Flaschen ausgegeben (Plastik). Das war schon sehr komisch und für mich fremd auf einem Festival. Außerdem durfte, zumindest mein Kumpel, maximal 4 Bier bestellen... Im Carlsberg-Bereich gab es bestimmt 10 verschiedene Biersorten die dann aber gezapft wurden. Jetzt zu den Preisen. Eine 0,5l Carlsberg-Flasche kostete ~7,50 € + 1,00 € Pfand, Wein 0,25l ~ 6,00 € und Cider 0,33l irgendwas von 6,00 €. Cocktails fingen bei 12,50€ an für einen normalen Becher. Diese Preise waren schon happig aber das war ja klar in Schweden...

Im Nachhinein fand ich die PET-Flaschenlösung gar nicht so schlecht. Wenn man teilweise sieht wie schnell die Pinkelbecher am Ring oder anderen deutschen Festivals gespült werden, finde ich das echt eine gute Lösung bzgl. Hygiene.

Bezahlen:
Ein eigener Punkt, weil hier FKP das Zahlungssystem mit Chip hat. Man lädt via Kreditkarte seinen am Festivalbändchen befindlichen Chip auf und bezahlt damit wirklich ALLES. Egal ob Toilette oder Ohrenstöpsel. Bargeld braucht man auf dem Festival oder Campinggelände eigentlich nicht. Das Restgeld auf dem Chip kann man nach dem Festival auch via Internet auf seine Kreditkarte zurück überweisen lassen. In meinen Augen ein gutes System aber natürlich datenschutztechnisch nicht das beste...

Bands:
Die Bands sind auf einem Festival ja eigentlich Nebensache. Man will seine Freunde treffen und Spaß haben. Hier waren aber doch einige meiner Lieblingsbands anwesend und aufgrund der kurzen Entfernung zwischen Camping und Gelände konnte man mal schnell eine Band gucken gehen. Der Mittwoch war volles Programm mit Sabaton (die leider (oh Wunder) viele schwedische Lieder gespielt haben) über Hoffmaestro, SOAD und abschließend der mächtige Scooter. Ja wir mussten bis Schweden fahren um die Deutsche-Legende endlich mal live zu sehen...

Die anderen Tage ging es dann eigentlich immer so weiter. Mal hier mal da eine Band und natürlich die Headliner. In meine Augen aber nie wirklich voll.
Noch zu sagen ist, dass bei Bob Hund und dann auch abends bei Prophets of Rage die komplette Anlage (bis auf die Monitore) mehrfach für mehrere Minuten ausgefallen sind. Für ein Festival dieser Größe eigentlich peinlich. Besonders, weil die Bands nicht am gleichen Tag gespielt haben. Scheint dann ja wohl eher an FKP zu liegen da es das gleiche Problem beim Hurricane bei Blink 182 gab

Sicherheit:
Jetzt das von meinen Vorrednern schon schwer Diskutierte Thema Sicherheit. Ich habe auf einem Festival wirklich noch nie so viele Polizisten, Securities und Alkohol Kontrolleure gesehen.

Fange ich an mit den Polizisten. Diese liefen immer in zweier oder dreier Teams über das Gelände (nicht Zeltplätze). Teilweise auch mit MP's. Hinzu kommen hier noch mehrere Zivile Polizisten. Ich selbst habe zufällig mindestens 8 davon gesehen. Ich kann es so genau sagen, weil einmal ein Besucher genau vor unseren Augen von zwei normal gekleideten (ich dachte auch Besuchern) "umgerannt" wurde bis sich dann Herausstellte, dass es Polizisten in Zivil waren. Ein zweites mal dann (ohne umrennen) am Haupteingang. Sehr große Präsenz die dann aber wohl doch nicht ausreichte...

Dann gab es die Securities. Diese hatten, anders als auf deutschen Festivals, eine richtige Uniform in auffälligen Farben und Käppchen. Das sah sicherlich viel professioneller aus als bei uns. Egal in welche Richtung man geschaut hat, man sah immer ein zwei Teams irgendwo laufen. Diese Leute haben auch die Zugänge (Zäune) und den Campingbereich überwacht.

Als letztes die Alkoholkontrolleure. Das waren Leute, die über das Gelände gelaufen sind und geschaut haben, wer betrunken ist. Ich selbst wollte an einer der Hauptbühnen die nicht bespielt wurde ein kleines Nickerchen machen und wurde in 10 Minuten zweimal von den Leuten geweckt... Ich hätte gerne gewusst, was die mit einem Betrunkenen gemacht hätten.

Am Freitag dann kam die Nachricht, dass das Festival nächstes Jahr aufgrund von Vergewaltigungen nicht mehr stattfinden wird. Wir haben natürlich unsere Freunde gefragt, warum das hier so ein großes Thema ist bzw. es passiert. Als einzige Erklärung konnte uns eigentlich nur gegeben werden, dass Jugendliche in Schweden sehr selten trinken und dies teilweise auf ein Festival im Jahr konzentrieren. Dabei betrinken oder schmeißen sich mit Drogen so zu, dass sie wirklich nichts mehr mitbekommen, irgendwo einschlafen und sowas dann schrecklicherweise passiert. Ich glaube schon, dass der Veranstalter alles versucht hat, weil ich so viele Sicherheitsleute auf einem Festival wirklich noch nicht gesehen habe.

Fazit:
Ein Festival nach deutschen Major-Festival-Standards. Bühnen, Bands, Essen und Trinken mit wenig schnick schnack. Kurze Wege und als deutscher Besucher natürlich auch sehr teuer.

Zum Schluss noch die Frage ob es nächstes Jahr ein Festival geben wird. Die Schweden mit denen wir unterwegs waren, sind sich eigentlich sicher das es nächstes Jahr wieder was gibt. Zitat "Dafür ist das Gelände und die kurze Entfernung zu Großstädten viel zu interessant für einen Veranstalter. Es wird vielleicht nicht mehr FKP sein aber sicherlich ein anderer mit neuem Namen."

Ich bin gespannt...

Kuschelrocker hat kommentiert

04.07.2017 17:59 Uhr


schrieb:


Stebbard schrieb:
Ja, das sind dieselben Zahlen wie du sie oben gepostet hast - vielleicht gehst du darauf ein?

Wenn du schon mit dem Gatestone Institut kommst, vielleicht hast du noch was von Breitbart oder RT?

Zitat



Also ganz ehrlich. Das Problem welches Schweden seit Jahren mit sexuellen Übergriffen auf Festivals hat auf deren Methode zu Rechnen oder darauf zurück zu führen das in einem liberalen Land Vergewaltigungen eher angezeigt werden, ist doch schon sehr weit an den Haaren herbei geholt. Man darf das "Problem" sicher nicht verallgemeinern, aber so tot zu reden wie du das tust ist der Sache auch nicht gerade dienlich.

Zitat


Es geht nicht darum Vergewaltigungen totzureden, sondern darauf aufmerksam zu machen, dass viele Leute mit Statistiken um sich werfen, die sie nicht interpretieren können. Alles was Stebbard sagt - wobei ich mich auch vollkommen anschließe - ist, dass ein Unterschied zwischen den tatsächlich erfolgten und den angezeigten Vergewaltigungen besteht. Erste tauchen jedoch nicht in den Statistiken auf, so dass diese nichts über die tatsächliche Anzahl der Vergewaltigungen aussagen. Da hat es auch nichts mit Schönreden zu tun, wenn man darauf aufmerksam macht, dass das Problem der Vergewaltigung unabhängig von den Anzeigen erfolgt.

BNPRTgefällt das

Stebbard hat kommentiert

04.07.2017 17:42 Uhr·  Bearbeitet·


schrieb:


Stebbard schrieb:
Ja, das sind dieselben Zahlen wie du sie oben gepostet hast - vielleicht gehst du darauf ein?

Wenn du schon mit dem Gatestone Institut kommst, vielleicht hast du noch was von Breitbart oder RT?

Zitat



Also ganz ehrlich. Das Problem welches Schweden seit Jahren mit sexuellen Übergriffen auf Festivals hat auf deren Methode zu Rechnen oder darauf zurück zu führen das in einem liberalen Land Vergewaltigungen eher angezeigt werden, ist doch schon sehr weit an den Haaren herbei geholt. Man darf das "Problem" sicher nicht verallgemeinern, aber so tot zu reden wie du das tust ist der Sache auch nicht gerade dienlich.

Zitat


Das hat nichts mit "schön rechnen" zu tun, und schon gar nicht rede ich das Thema tot - ich darf dich darauf verweisen, dass ich sehr wohl gesagt hat, dass Schweden ein Problem mit sexueller Gewalt und Vergewaltigung hat - damit steht Schweden jedoch auch nicht alleine, das haben wir hier in Deutschland auch, ohne es importieren zu müssen.

Die Frage der Methodik der Datenerhebung ist jedoch essentiell für die Bewertung von Daten, gerade wenn Vergleiche international gezogen werden. Das lernt jeder Erstsemester. Und gibt einen wesentliche Grund dafür, dass gerade Länder aus dem angloamerikanischen Raum und Skandinavien oftmals sehr weit oben stehen bei Statistiken zur Vergewaltung bzw. sexuellen Belästigung. Während bspw. in Kanada nicht einmal der sexuelle Akt notwendig ist, um als Vergewaltigung klassifiziert zu werden (es reicht bspw. ein Pograbscher gegen den Willen), ist dieser in anderen Ländern wie Ungarn definierendes Merkmal. Und dieses Wissen ist ein wesentliches Kriterium dafür, um mit diesen Zahlen zu arbeiten. Welchen Einfluss die Erhebungsart hat, habe ich ja oben erklärt.

Auch ist der Faktor der Kosten einer Anzeige essentiell bei der Frage der Vergewaltigung, und die Bereitschaft eine solche anzuzeigen. In einem Fall, in dem die Frau hohe soziale Kosten tragen muss, sozial geächtet wird oder gar von ihrem Mann abhängig ist wird die Bereitschaft sinken, eine solche Vergewaltigung anzuzeigen, während eine Frau, die sozial aufgefangen wird, eher dazu neigen wird. Das lässt sich übrigens auch bei früheren Generationen hier in der Bundesrepublik beobachten: In früheren Generation galt ein Opfer von Vergewaltigung nicht als Opfer, sondern als Beschmutzt und Unrein - es fand oftmals eine Opfer-Täter-Umkehr statt. Das ist sicher kein Hauptgrund für hohe Werte, jedoch ein nicht unwesentlicher Faktor, den es gerade bei diesem Thema zu berücksichtigen gibt - das wirst du übrigens in jeder Literatur dazu finden, die nicht gerade vom rechten Rand kommt und das Thema als Vehikel für andere Ziele verwendet.

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