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FM4 Frequency Festival 2011

18.08.2011 - 20.08.2011, St. Pölten  Österreich
Foo Fighters, Seeed, The NationalUVM

FM4 Frequency ist ein Indie, Rock, Pop und Electronic Festival, das vom 18.08.2011 bis 20.08.2011 in St. Pölten in der Nähe von Wien (AT) stattgefunden hat. Das Festival wurde von ca. 50.000 Fans besucht. Tickets kosteten EUR 136,00. Die Top-Acts waren Foo Fighters, Seeed und The National. Darüber hinaus waren Chase & Status, Jamie Woon, The Bloody Beetroots Death Crew 77, Friska Viljor, Dropkick Murphys, Los! und viele mehr gebucht.

FM4 Frequency 2011 Line Up

Foo Fighters Seeed The National
A-Trak Anna Calvi Apocalyptica Beady Eye Bombay Bycicle Club Boys Noize Busy P Camo & Krooked Chase & Status Cloud Control Clueso Crazy Sonic Crystal Fighters Deichkind Dropkick Murphys Dumme Jungs Elbow Feeder Fertig Friendly Fires Friska Viljor Good Charlotte Grant Nicholas Hadouken Hey Today! Hurts Interpol Irie Revoltes Jamie Woon Japanese Voyeurs Jimmy Eat World Jochen Distelmeyer John Digweed Joyce Muniz Kaiser Chiefs Kaizers Orchestra Kasabian Kele K's Choice Los! Mona Mono & Nikitaman Moonbootica Nero Nneka Panic! At The Disco Rise Against Samy Deluxe Scott Matthew Simple Plan Sound Of Arrows Stereo Mc's The Bewitched Hands The Bloody Beetroots Death Crew 77 The Chemical Brothers The Hundred In The Hands The Kills The Kooks The Sonic Cubes The Ting Tings The View Two Door Cinema Club Yo Delice Yuck

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FM4 Frequency Kommentare

1K Kommentare

17 Diskussionen zu FM4 Frequency
  • MisterCrac MisterCrac
    Zitat

    cobain82 schrieb:
    Sorry, aber das ist doch alles subjektiv! Wie willst du Qualität im Kunstbereich messen? Inwiefern sind denn nun Kendrick Lamar und Linkin Park von höherer Qualität als Billie Eilish und Swedish House Mafia? Was hat die Häufigkeit der Auftritte mit Qualität zu tun?

    Gebucht wird was das Publikum abfeiert. Und wenn das eben momentan Bilderbuch, AMK und RAF Camora sind, dann ist das nun mal so. Wem der aktuelle Festival-Mainstream nicht gefällt, muss auf Genre- oder Nischen-Festivals ausweichen. Vor Jahren wurde geschimpft, dass abgesehen von den üblichen Verdächtigen (DÄ, DTH, Seeed, Deichkind, etc.) die besten Slots den internationalen Acts vorbehalten waren, nun haben es neue deutschsprachige Acts dahin geschafft, ist es auch wieder nicht recht? Bei all diesen Diskussionen bleibt am Ende fast nur ein Schluss übrig: Die "Qualität" eines Festivals definiert sich über deren Besucherzahl (bzw. die Auslastung), weil dies die einzig objektiv messbare Kennzahl ist. Alles andere endet in Pseudo-Qualitätsdiskussionen (wie wir sie hier gerade führen).

    Ich denke schon, dass es einen gewissen Konsens darüber gibt wer die einflussreichsten und meistbeachteten Künstler in einem Genre sind. Das sieht man unter anderem an den Kritiken zu deren Veröffentlichungen, daran ob und welche Auszeichnungen sie gewinnen, welche anderen Künstler wiederum von diesen inspiriert werden, etc. Aber diese Diskussion müssen wir hier jetzt nicht vertiefen.

    Du hast schon recht dass man früher sehr oder fast nur internationale Acts vor allem aus den USA und UK auf die besten Slots gebucht hat. Das war vielleicht auch eine gewisse Übertreibung. Mittlerweile kommt es mir so vor, als ob zum Teil in die andere Richtung übertrieben wird... Ich finde dass man da schon einen gesunden Mittelweg finden kann. Bei einem dreitägigen Festival könnte man zum Beispiel am Freitag einen US-Headliner haben, am Samstag einen deutschsprachigen Headliner, am Sonntag einen Headliner aus UK. Die Co-Heads könnte man jeweils komplementär dazu buchen. Da wäre das Ganze schon recht ausgewogen finde ich.

    Für mich sind Festivals halt schon auch eine sehr gute Gelegenheit, um internationale Größen zu sehen. Bei den Künstlern aus Deutschland hat man einfach viel öfter Gelegenheit sie eh zu sehen, und wo die Verfügbarkeit sehr hoch ist ist der "Interessantheitsgrad" für mich halt etwas kleiner.



  • mattkru mattkru
    Zitat

    MisterCrac schrieb:
    Ich bitte Dich. Du willst die alle auf eine Stufe mit K. Lamar und Linkin Park stellen? Nicht Dein Ernst.

    Ich habe absolut nicht über musikalische Qualität gesagt. Es ging nur um den Begriff ‚international richtig große Stars‘.



  • cobain82 cobain82
    Sorry, aber das ist doch alles subjektiv! Wie willst du Qualität im Kunstbereich messen? Inwiefern sind denn nun Kendrick Lamar und Linkin Park von höherer Qualität als Billie Eilish und Swedish House Mafia? Was hat die Häufigkeit der Auftritte mit Qualität zu tun?

    Gebucht wird was das Publikum abfeiert. Und wenn das eben momentan Bilderbuch, AMK und RAF Camora sind, dann ist das nun mal so. Wem der aktuelle Festival-Mainstream nicht gefällt, muss auf Genre- oder Nischen-Festivals ausweichen. Vor Jahren wurde geschimpft, dass abgesehen von den üblichen Verdächtigen (DÄ, DTH, Seeed, Deichkind, etc.) die besten Slots den internationalen Acts vorbehalten waren, nun haben es neue deutschsprachige Acts dahin geschafft, ist es auch wieder nicht recht? Bei all diesen Diskussionen bleibt am Ende fast nur ein Schluss übrig: Die "Qualität" eines Festivals definiert sich über deren Besucherzahl (bzw. die Auslastung), weil dies die einzig objektiv messbare Kennzahl ist. Alles andere endet in Pseudo-Qualitätsdiskussionen (wie wir sie hier gerade führen).



  • MisterCrac MisterCrac
    Ich bitte Dich. Du willst die alle auf eine Stufe mit K. Lamar und Linkin Park stellen? Nicht Dein Ernst.


  • mattkru mattkru
    Du meinst international richtig große Stars wie Marshmello, Future, Martin Garrix, Timmy Trumpet, Migos, Die Antwoord oder Daddy Yankee?


  • MisterCrac MisterCrac
    Zitat

    cobain82 schrieb:
    Zitat

    MisterCrac schrieb:
    Schon recht. Nur wenn man bedenkt, dass es hier 2015 ein Lineup gab mit Kendrick Lamar, Linkin Park, The Chemical Brothers und The Prodigy, muss man schon feststellen dass es seitdem von der Qualität her stark nachgelassen hat.

    Und wie wird hier Qualität definiert? Durch deine subjektive Meinung?

    Dass Kendrick Lamar und Linkin Park zu den besten Künstlern ihres jeweiligen Genres gehör(t)en dürfte doch wohl unbestritten sein. Künstler von einem solchen Kaliber findet man mittlerweile im Frequency Lineup aber nicht mehr. Und dadurch geht eben ein Stück von Anspruch und Qualität verloren. Solche Acts wie Bilderbuch, AMK, RAF Camora und wie sie alle heißen kann man im deutschsprachigen Raum alle Nase lang sehen. Das ist halt einfach kein Vergleich zu international richtig großen Stars.



  • cobain82 cobain82
    Zitat

    MisterCrac schrieb:
    Schon recht. Nur wenn man bedenkt, dass es hier 2015 ein Lineup gab mit Kendrick Lamar, Linkin Park, The Chemical Brothers und The Prodigy, muss man schon feststellen dass es seitdem von der Qualität her stark nachgelassen hat.

    Und wie wird hier Qualität definiert? Durch deine subjektive Meinung?



  • MisterCrac MisterCrac
    Zitat

    Meisti schrieb:
    Das Festival geht seit 2-3 Jahren klar in diese Richtung und hat auch grossen Erfolg damit. Wieso akzeptiert ihr es nicht, dass es 15-20 jährige gibt die dieses Lineup sehr sehr anspricht? Ihr seid ja nicht die Zielgruppe, also regt euch doch nicht über dieses (für euch miese) Lineup auf und gönnt es doch den dortigen Besuchern.

    Schon recht. Nur wenn man bedenkt, dass es hier 2015 ein Lineup gab mit Kendrick Lamar, Linkin Park, The Chemical Brothers und The Prodigy, muss man schon feststellen dass es seitdem von der Qualität her stark nachgelassen hat.



FM4 Frequency Impressionen

Veranstalter & Kontakt

Bei Fragen zum Festival wendet euch bitte an den Veranstalter.

www.frequency.at

FM4 Frequency Festival 2011 vom 18.08.2011 - 20.08.2011 in St. Pölten (AT) u.a. mit Foo Fighters, Seeed, The National Tickets EUR 136,00